Der Stiefvater meiner Freundin Teil 10

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Der Stiefvater meiner Freundin Teil 10Treffer und Eingelocht=============================Die folgenden Tage verliefen ähnlich, ich begann den Tag mit zwei Wassergläsern selbst gebranntem Wodka, nur um die Kopfschmerzen los zu werden. Bis zum späten Nachmittag war ich alleine, und ab siebzehn Uhr kam Mischa. Meinen Vorschlag, mich gleich auch ohne Grund zu verprügeln, nahm er an. Da ich durch die Schmerzen genauso geil wurde, wie er durch mein ängstliches Jammern, rammelte er mich jeden Tag auf dem Boden fest. Ihr könnt euch vielleicht nicht vorstellen, wie abhängig ich von dem geilen Sex wurde. Nach dem Genuss kuschelten wir aber auch miteinander, und na ja, sein Vorrat an Selbstgebranntem war fast verbraucht.Ein paar Tage später, ich saß gerade alleine vorm Fernseher, fühlte ich ein leichtes Ziehen in meinem Unterleib. So was hatte ich noch nie gefühlt, denn mein Eisprung fühlte sich anders an, wenn ich den überhaupt mal mitbekam. Kurz darauf lief etwas Blut aus meiner Scheide, und Leute, ich schnappte mir erst einmal Mischas Laptop. Meine Regel konnte das nicht sein, also innere Blutungen oder – TREFFER.In so einem Schwangerschaftsforum haben die das genau so beschrieben. In mir ging ein Stern auf. Der Mann, in den ich mich hoffnungslos verliebt hatte, der hatte mich geschwängert. ‚Wer mich schwängert, darf mich behalten. ‘Er kannte meine Regeln. Er wusste von meinem Versprechen und wird seine Pflicht erfüllen. Ich hatte einen Besitzer gefunden, er wird über mich bestimmen und ich werde ihm bedingungslos gehorchen. Jubelnd hopste ich in der Wohnung rum, konnte mein Glück gar nicht fassen, fast wäre ich durch die Wohnungstür runter in die Werkstatt gerannte, da stoppte mich mein Gehorsam.Mischa hatte mir verboten die Tür zu öffnen, also konnte ich nur davor warten. Lange zog sich die Zeit bis zu seinem Feierabend, auch die Unruhe in den Sozialräumen wollte nicht enden, doch dann stand mein Herrscher in der Tür. Sofort sprang ich in seinen Arm, drückte ihn, umklammerte ihn mit meinen Beinen, wollte eins werden mit ihm, wollte nur noch in ihm sein. Als er auch seine Arme um mich schloss, flüsterte ich in sein Ohr: „Es hat geklappt.“ Da mich aber die Unruhe gepackt hatte und ich auch seine Reaktion sehen wollte, blickte ich ihm ins Gesicht und blubberte weiter: „Es hat geklappt, ich bin schwanger. Du hast mich geschwängert. Ich bekomme ein Kind von dir. Von jetzt an gehöre ich dir, für immer und ewig.“ Auch meinem ganzen Jubel gab ich freien Lauf und hopste in seinen Armen weiter, bis er mich losließ und ich auf den Boden plumpste. „Woher willst du das wissen, deine Tage kommen doch erst in zwei Wochen?“, fragte Mischa ungläubig. Damit konnte er meinen Jubel nicht bremsen, und obwohl ich so gar keine Erfahrung mit Schwangerschaften hatte, prahlte ich mit meinem neuen Internetwissen: „Eine sensible Frau merkt sowas, aber wenn du mir nicht glaubst, kannst du einen Schwangerschaftsfrühtest besorgen, damit kannst du ja auch bei den anderen nachweisen, dass ich jetzt nur noch dir alleine gehöre.“Erst war Mischa noch skeptisch, dann holte er aus und gab mir mit seiner rechten Hand eine Backpfeife, die sich gewaschen hatte. Das war ich ja bei ihm gewohnt, so begann jeden Tag unser Liebesspiel. Diesmal bekam ich aber nicht seine linke Hand als zweiten Klatscher, sondern er schlug mit seinem rechten Handrücken zurück. Das war ein anderes Kaliber, und ich dachte, mir platzen meine Augenbraun auf.Vor Schmerz heulend, bettelte ich zu ihm hoch: „Warum? Freust du dich denn nicht auch darüber, dass ich jetzt dein Eigentum bin?“ „Sicher freue ich mich auch darüber, deswegen habe ich dich auch so geschlagen, dass man dir die Schläge ansieht“, erklärte er mir grinsend. „Jetzt wo du mir gehörst, brauche ich mir keine Gedanken mehr machen, dass an dir etwas kaputt geht. Ich bin nicht so einer wie Sören, der fremdes Eigentum beschädigt. Der Aschenbecher zum Beispiel geht gar nicht, viel geiler würdest du aussehen, wenn deine Titten mit Brandnarben übersät wären.“Fassungslos blickte ich ihn an, und in mir drehte sich ein Gefühlskarussell. Wenn sich Mischa bisher zurückgehalten hatte, um keine Spuren auf meinem Körper zu hinterlassen, was kommt jetzt auf mich zu, wo er keine Rücksicht mehr nehmen muss? Vorstellen konnte ich es mir nicht, denn schon bisher brachte mich Mischa an meine Grenzen und kickte mich jedes Mal auf die geilsten rosa Wolken. Auch wenn ich mir nicht vorstellen konnte, was auf mich zukam, ich war dazu bereit. Aus der ehemaligen Prinzessin wird ein Stück willenloses Fickfleisch, das der Besitzer behandeln kann, wie er will, selbst wenn er es durch den Fleischwolf dreht. Dieser Bereitschaft konnte ich mich nicht entziehen, mein Verstand hatte keine Kontrolle mehr, nur noch das unbändige Verlangen nach totaler Unterdrückung.Zustimmend nickte ich, und zwischen meinen Beinen wurde es immer nasser. Ich konnte es gar nicht abwarten, da griff mir Mischa an die Kehle. „Warte mal kleine hinterlistige Fotze, versuchst du mich zu manipulieren, so wie bei Sören. Ich werde dich erst als mein Eigentum anerkennen, wenn Georgi deine Trächtigkeit bestätigt hat.“ Wieder bekam ich zwei Backpfeifen, diesmal aber die Gewohnten. Anschließend griff er beidhändig an meine Brüste und quetschte sie, bis ich aufheulte. „Heute hatte ich sowieso etwas Anderes mit dir vor“, erklärte er und griff an seine Zollstocktasche. Heraus holte er eine Handvoll Plastikbänder, und ohne weitere Erklärung spannte er eins um meine rechte Brust. Direkt an der Basis zog er das Band ratschend zusammen und verformte meine Brust zu einer apfelgroßen Kugel. Damit gab er sich aber nicht zufrieden, sondern spannte weiter, bis ich dachte, er schneidet jetzt mit dem Band meine Brust ab.Als ich laut heulte, bekam auch meine andere Brust dieses Plastikband, und auch hier spannte er es, bis ich heulte. Anschließend betastete er meine Kugeln vorsichtig, und ich fühlte schon die kleinste Berührung. Auch meine Brustwarzen wurden hochsensibel, und als er leicht an meinen Nippelringen zog, fuhr ein Schauer durch meinen Körper. Mischa bemerkte meine erregte Reaktion auf den leichten Zug an meinen Nippelringen und lächelte mich an. „So langsam sind deine Piercings wohl weit genug abgeheilt, inzwischen sollten sie schon ein bisschen Belastung aushalten können.“ Kurz überlegte er, und mit einem breiten Grinsen fügte er hinzu: „Obwohl, ist ja sowieso egal, wenn sie dabei ausreißen, dann ist das eben so. Ich werde auf jeden Fall morgen in der Werkstatt nach passenden Gewichten schauen.“Nach diesen Worten stellte sich Mischa vor mir auf und hob seinen Arbeitsstiefel über meinen Körper. Da ich nicht wollte, dass er mir auf meine abgebundene Brust trat, vor allem nicht in meinen hoffentlich schwangeren Bauch, legte ich mein Gesicht gegen die Sohle seiner Stiefel. Mischa verstand auch meine totale Unterwerfung, und gab mir nur so einen Stups, dass ich rückwärts auf dem Boden zu liegen kam.Sichtbar genoss Mischa meinen Anblick, und bereitwillig ließ ich von seinen öligen Schuhen meine Beine auseinanderschieben. Breitbeinig präsentierte ich ihm meinen Körper, wobei er nur mit der Schuhspitze an meinen tätowierten und gepiercten Schamlippen spielte. Dabei kam ihm eine Idee, wie er mich weiter erniedrigen konnte.Immer noch die Spitze seiner ölverschmierten Arbeitsschuhe in meine nasse Spalte drückend, holte er sein Handy aus dem Latz der Arbeitshose und suchte eine Nummer. Nachdem er gewählt hatte, begrüßte er seinen Gesprächspartner:„Hallo Georgi, altes Haus … Weswegen ich anrufe, deine Tochter meint, sie wäre angestochen … Ja irgend so ein Weibergefühl … Da ich dich nicht betrügen will, möchte ich, dass du den Test machst … Ich könnte sie dir morgen vorbeibringen … erst in drei Tagen … Ich habe da keine Eile, wenn sie trächtig ist, bleibt sie mir noch eine Ewigkeit.“ Kurz nahm er das Telefon vom Ohr und informierte mich: „Dein geliebter Papi hat heute keine Zeit für dich, erst in drei Tagen könnte er mit dir etwas anfangen. Ich bring dich dann morgens vor der Arbeit zu ihm. Er meint, für den Test braucht er sowieso deine Morgenpisse.“ Breit grinsend nahm der das Telefon wieder ans Ohr: „Du Georgi, kannst du mir noch einen Gefallen tun? … Wenn der Test positiv ist, soll sie gleich ihren Status als Nutte erfahren … Ich dachte, ihr Papi würde gerne ihr erster Freier sein … Den Preis kennst du, meine Bedingung ist nur, du musst dich an ihr hemmungslos austoben, du darfst sie nicht schonen.“ Wieder blickte mich Mischa grinsend an und taxierte meine Reaktion. Dann sprach er aber wieder zu Papi: „Eine Warnung muss ich dir aber noch mitgeben, ich werde sie anschließend fragen, was du mit ihr gemacht hast, und Georgi, sie wird es mir ehrlich verraten. Ich kenne deine Neigungen, wenn du sie schonst, werde ich deinen Namen mit einem Teppichmesser von ihrem Rücken entfernen.“Panik kam in mir auf. Die Vorstellung alleine, wie Mischa mir mit einem Messer die Haut vom Rücken schneidet, und Papis Name bedeckte eine große Fläche. Mit meiner Panik hatte mich aber Mischa da, wo er mich haben wollte. Ohne langes Federlesen lag er zwischen meinen Beinen und drückte mir seine Latte rein.Das erste Mal fickte er mich in seinem dreckigen Arbeitsanzug, ich war ihm nicht mal Wert, dass er sich für mich auszog. Für mich braucht man nur einfach den Hosenschlitz öffnen und sich an mir bedienen. Damit öffnete Mischa mir eine neue Gefühlswelt, und bereitwillig ließ ich sie in mir wirken. In meine Nase kam der Geruch von Benzin und Altöl, mein Körper war bedeckt von einem schmierigen Arbeitsanzug, dessen Gürtel sich immer wieder in meinem Bauchnabelpiercing verhakte. In mir stocherte Mischas Riesenteil, aber an meinen Schamlippen ziepte der Reißverschluss von seinem Hosenstall. Alle Eindrücke, die ich noch nicht kannte, auch nicht das Gefühl, welches er erzeugte, als er in Ekstase nach meinen stramm abgebundenen Brüsten griff. Laut schrie ich auf, während er sie brutal drückte, und mein Schreien verstärkte nur sein Handeln. Immer heftiger stoßend, begann er sich nur noch an meinen Brüsten festzukrallen, und mit meinen lauten Schreien fühlte ich sein Zucken in meiner Scheide. Ermattet ließ sich mein geliebter Mischa auf mich fallen, und unwillkürlich schlang ich meine Arme um ihn. Lange blieb er auf mir liegen, seine Latte immer noch in mir steckend. In meinem Gehirn verband sich der Geruch von Altöl und Benzin mit einer innigen Liebe zu meinem Geliebten.Nach dem gemeinsamen Duschen, verbrachten wir einen gemütlichen Abend, wobei ich mich vor dem Schnaps drückte, schließlich war ich schwanger und wollte ein gesundes Kind bekommen. Dass mein Kind keine wünschenswerte Zukunft vor sich hatte, ignorierte ich, darüber wollte ich nicht nachdenken. Die Einschnürung meiner Brüste öffnete Mischa erst kurz vor dem Schlafengehen. Inzwischen waren sie komplett bläulich angelaufen, schmerzten aber nicht. Irgendwie war das ein leicht betäubtes Gefühl, obwohl meine Brüste dabei sehr berührungsempfindlich waren, aber es war eine angenehme Empfindung. Erst als er die Kabelbänder öffnete, kam der Schmerz, der legte sich aber, als Mischa meine Kugeln kurz durchknetete. Bei meiner anschließenden Betrachtung sah ich einen roten, wunden Streifen um die Basis meiner Brüste, wie ein Kranz um mein Flammen Tattoo. Mischa fühlte auch die Festigkeit meiner Brüste und kündigte mir an: „Sobald deine Titten durch die Schwangerschaft wachsen, bekommst du von mir Manschetten verpasst, dass sie schön lang wachsen und du richtige, hängende Euter bekommst.“Diese Ankündigung schreckte mich überhaupt nicht ab, ich wollte meinem Schatz gefallen, wenn er an mir hängende Euter haben will, dann soll er sie mir machen. An operative Brustvergrößerung dachte ich dabei nicht, denn er hatte schon gesagt, dass er weiche Titten bevorzugt, und mit dem ganzen Silikon, na ja, ich weiß nicht.*Ein letztes Mal mit Papi==============================Wie geplant brachte Mischa mich früh morgens zu Papi heim. Um halb sieben weckte er mich, für mich war das mitten in der Nacht. Als er mich um sieben bei Papi absetzte, wurde ich auch von einem schlaftrunkenen Mann empfangen, und nachdem ich meine Kleidung ablegte, krabbelten wir noch einmal ins Bett. Erst kurz nach neun wachte ich auf, lag an Papis Schulter, genoss seine Wärme, und vor allem roch ich den lang vermissten Geruch von seinem ungewaschenen Achselschweiß. Ich war Zuhause, mein lieber Bär hatte mich wieder im Arm. Während ich so unter seinen Armen schnüffelte, wachte Papi auch auf. Liebevoll drückte er mich fester an sich, und da ich mich auch weiter an ihn schmiegte, meinte er: „Du Hanna, wir brauchen den Test nicht machen, im Zweifelsfall pinkle ich darauf. Wenn du jetzt noch aussteigen willst, wird Mischa es nie erfahren. Du bleibst einfach bei mir, und das Kind können wir nächsten Monat als mein Kind ausgeben.“ Vehement schüttelte ich den Kopf: „Nein Papi, ich liebe Mischa und will ihm gehören. Ich bin so glücklich, dass gerade er mich geschwängert hat, und nicht einer von den anderen. Du kannst dir gar nicht vorstellen, welche Hoffnungen ich in Mischa gesetzt habe, und jede seiner Reaktionen zeigt mir, dass er alle meine Wünsche erfüllt.“Resignierend gab Papi auf und schickte mich mit einem Glas aufs Klo. Mit einem vollen Glas kam ich in die Küche zurück, wo er gerade das Frühstück vorbereitete. Kurz tauchte er das Stäbchen vom Schwangerschaftstest in meinen Urin und stellte den Rest des Glases an meinen Platz. Jetzt hieß es warten. Papi sagte nur fünf Minuten, aber ganz ehrlich, fünf Minuten können ewig sein. Inzwischen war die Kaffeemaschine fertig und Papi füllte unsere Tassen. Dabei meinte er so nebenbei, warum trinkst du nicht deinen leckeren Saft. Kurz blickte ich auf meinen Platz, sah aber neben dem Kaffee nur das Glas mit meiner Pisse. Ein Blick zu Papi genügte, und nach seinem Grinsen wusste ich, was mich heute hier erwartet. Egal ob ich schwanger war oder nicht, heute sollte Papi sein Spiel mit mir machen. Da ich mich jetzt schon dem Willen von Mischa unterworfen hatte, ging ich auf Papis Spiel ein.Bisher hatte ich noch nie meine eigene warme Pisse getrunken, dennoch nahm ich grinsend das Glas in die Hand und prostete Papi zu. Dann roch ich an der gelben, warmen Flüssigkeit und bemerkte den doch etwas strengeren Geruch meines Morgenurins. Den Ekel nicht zulassend, setzte ich das Glas an und trank es in einem Zug aus. Zurück bleib ein widerlicher Nachgeschmack, aber so wie ich Papi kannte, werde ich mich heute Abend vor nichts mehr ekeln. Inzwischen hatte Papi auf das Teststäbchen geschaut und fragte mich grinsend: „Na, wie schmeckt die Pisse einer werdenden Mutter, oder soll ich dich schon als trächtige Ficksau bezeichnen?“ Mit meinem Jubel hatte er bestimmt nicht gerechnet, begeistert hopste ich durch seine Küche, sprang ihn an und stellte mich, meinen Bauch streichelnd, vor ihm hin. „Willkommen, kleiner Wurm“, flüsterte ich vor mich hin und drückte meinen Bauch weit raus. „Noch kannst du aus deiner Abhängigkeit raus“, ermahnte mich Papi erneut, „nach dem Frühstück werde ich deine Entscheidung umsetzen. Schau dich an, wie sie dich schon zugerichtet haben, noch kann ich dir helfen und dich vor ihm schützen. Andernfalls werde ich dich gleich auch aufgeben und mich an dir gewissenlos vergnügen. Danach bist du für mich nichts Anderes mehr, wie ein trächtiges Fickschweinchen, und Mischa wird nicht mehr zu stoppen sein.“Damit war für ihn erst mal das Thema erledigt, denn er holte aus dem Küchenschrank einen Brief, gab ihn mir und erklärte: „Larissa hat uns geschrieben. Neben dem Brief hat sie noch einen Ausweis und eine Krankenversicherungskarte für dich mitgeschickt.“ Interessiert las ich den Brief und erfreute mich am Glück von Larissa. Ich hatte jetzt auch meinen Weg gefunden, mein Traum war Mischa, und deswegen bat ich Papi: „Kannst du die Ausweise Mischa geben, ich denke, er hat das Recht meine Papiere zu verwalten.“ Eine Sache blieb aber unerwähnt, Larissa hatte mir ein Notfallkonto eingerichtet, und da Papi es nicht erwähnte, schwieg ich auch darüber.Beim Frühstück langte Papi richtig zu, da ich aber total aufgeregt war, trank ich nur Kaffee. Als Papi fertig war, stellte er mir noch einmal die Frage: „Mischa oder ich?“ „Mischa“, schoss aus meinem Munde, anders konnte ich nicht antworten, alles in mir wollte es, gegen jeden Verstand. „Sorry Papi, ich liebe dich auch, aber Mischa gibt mir genau das, was ich mir für mein Leben wünsche.“ Damit hatte ich mein Leben bestimmt. Papi hat mir nie wieder seine Hilfe angeboten, eher hatte er Mischa unterstützt, so wie ein Schwiegervater seinen Schwiegersohn unterstützt, obwohl Papi ja nie mein richtiger Vater war.Zu spüren bekam ich Papis Wandel schon nach dem Betreten des Wohnzimmers. Papi setzte sich gleich in den Sessel und ich musste mich vor ihm präsentieren. Gleich beschimpfte er mich verachtend: „Schau dich nur an, was aus dir geworden ist. Du bist als so hübsches Mädchen zu mir gekommen und hast dich jetzt von den anderen zu einer widerlichen Fickschlampe machen lassen. Schau dir deine Titten an, die roten Teller sehen richtig billig aus, und die blauen Flammenkränze machen es nicht besser. Deine Fotze setzt dem Ganzen aber eine Krone auf, so billig. Mich wundert richtig, dass Mischa dich überhaupt gefickt hat, so sehr er auf Ästhetik bei Frauen achtet. Pass auf, wenn er ein hübsches, untätowiertes Mädchen findet, wird er dich wie Müll wegschmeißen.“Papis verachtende Worte trafen mich schlimmer, als ich gedacht hatte. Auch seine Ansicht über Mischa war gar nicht so falsch. Mischa hatte nie gesagt, er würde mich lieben, Mischa wollte mich nur quälen, besser gesagt, er wollte mich leiden sehen, ich sollte vor Angst betteln und vor Schmerzen laut heulen. Mischa hatte mir auch nie sein Interesse an meinem Leiden verschwiegen, und dennoch teilte ich seine Interessen, denn ich war die andere Seite. Ich wollte für ihn leiden, ich wurde sogar richtig geil, wenn er mich quälte.Jetzt wo mich Papi mit Worten fertig machte, merkte ich aber auch eine Erregung, und unwillkürlich griff ich mir, vor ihm stehend, an die Fotze und begann mich zu reiben. Nachdem meine Schamlippen nass wurden, begann ich sogar an meinen Ringen zu spielen. Mit meinem Ringfinger, beziehungsweise meinem Zeigefinger fuhr ich in die jeweils vier Ringe und drückte sie weit runter. Gleichzeitig umspielte ich mit dem Mittelfinger meine kleinen Schamlippen und suchte auch hier die Löcher der Fleshtunnels. Papi gefiel mein Tanz, denn in seinen Boxershorts bildete sich eine Beule. Um ihn wieder ein bisschen freundlicher zu stimmen, kniete ich mich zwischen seine Beine und nestelte an seinem Hosenbund. Papi hob auch gleich seinen Hintern an und ermöglichte mir das Ausziehen seiner Shorts. Dann stand er vor mir, der Penis, mit dem alles begann. Dieses riesige Teil, genauso ungewaschen wie vor Monaten, bei unserem ersten Zusammentreffen. Der penetrante Uringeruch zog in meine Nase und löste das gleiche Verlangen wie damals aus. Langsam zog ich seine Vorhaut zurück und hervor kam seine schleimig glänzende Eichel. Der penetrante Geruch verstärkte sich, und an dem Kranz unter der Eichel erkannte ich wieder die dicke Schicht seines geilen Peniskäses. Sofort schnappte ich zu und lutschte an der geilen Stange. Vielleicht war es das letzte Mal, dass ich sowas schmecken durfte, denn Mischa war zu reinlich dafür. Gierig lutschte ich weiter, da hob Papi beide Beine und drückte meinen Kopf tiefer. Klar, ich sollte auch sein Arschloch lecken, genau wie bei unserem ersten Treffen. Bereitwillig ließ ich meine Zunge über seinen dicken Sack gleiten und näherte mich dem kleinen, braunen Loch. Wieder hatte er seinen Hintern nicht richtig abgeputzt und kleine braune Kügelchen an den feinen Haaren kleben. Genüsslich knabberte ich sie ab und versuchte anschließend mit meiner Zunge bei ihm einzudringen. „Boah du geile Fotze“, stöhnte Papi dabei auf, „du hast anscheinend nichts verlernt. Los, blas mir einen und schluck schon meinen Samen.“Dabei senkte er auch seine Beine, und mir blieb nichts Anderes übrig, als meinen Mund von seinem leckeren Arschloch zu nehmen. Gleich nahm ich auch seinen leckeren Lutscher in den Mund und begann mit einer Hand an seinen dicken Eiern zu kneten. Mit meiner anderen Hand spielte ich dabei weiter an meinen Ringen und genoss den glitschigen Schleim, der im Überfluss aus meinem Schlitz lief.Papi hielt meine Behandlung auch nicht lange aus, vielleicht war er aber auch nur zu lange ausgehungert, denn kurz darauf stöhnte er auf. Als wenn er in meinen Mund pissen würde, ergoss er seinen Samen in meinen Mund und ich hatte Probleme alles in meinem Mund zu behalten. Als nichts mehr kam, hielt ich Papi meinen offenen Mund hin und zeigte ihm, wie viel er mir geschenkt hatte. Erst danach schluckte ich das geile Zeug. Papi brauchte einige Zeit um sich zu erholen, derweil kniete ich vor ihm und spielte weiter an meinen Ringen. Wie Mischa vor ein paar Tagen schon festgestellt hatte, waren die Stichkanäle richtig verheilt, und wenn ich an den Ringen zog, entstand ein geiles Gefühl. Irgendwie freute ich mich schon darauf, wenn er mir Gewichte an die Ringe hängt und meine Schamlippen richtig schön lang zieht. Schon die letzten Tage konnte ich meine Finger nicht mehr von den Ringen lassen, so auch jetzt, obwohl sie eigentlich nur Papi zur Verfügung stehen sollten.Papi hatte sich auch etwas von seinem Abspritzen erholt und richtete sich etwas auf. Interessiert beugte er sich vor und las den klein geschriebenen Spruch, der meinen Hals wie eine Halskette verzierte, laut vor: „Ich saufe Pisse, ich fresse Scheiße und ich bin Abfall.“ Grinsend lehnte er sich wieder an und meinte: „Du hast ja doch was von mir gelernt, wobei, der ganze Kaffee will inzwischen auch raus, und bestimmt fühlt er sich in deinem Magen besonders wohl.“Dabei stellte er sich auf und hielt seinen schlaffen Schwengel über mein Gesicht. Mir war klar, was er von mir erwartete, und ich war auch bereit, seinen Wunsch zu erfüllen. Mischa hatte mir befohlen Papi zu Diensten zu sein, ohne Wenn und Aber. Im Gegenteil sogar, wenn Papi mich schonen würde, wären die Folgen für mich unvorstellbar. Mischa wollte dann Papis Tätowierung mit einem Messer von meinem Rücken schneiden.Jetzt wo ich von unten zu Papi hoch blickte, und dabei an seinem Strullermann im Mund lutschte, hatte ich nicht mehr das Gefühl, Papi tat es nur unter Zwang. Dafür war Papis Blick zu lüstern, und bevor er laufen ließ, drohte er noch: „Wehe, da kommt ein Tropfen auf den Boden.“Mit dem eigentlichen Trinken der Pisse hatte ich keine Probleme, daran war ich gewohnt. Papi hatte es mir am Anfang beigebracht. Grins, die Filmaufnahmen, die dabei gemacht wurden, habe ich genutzt, um von meinem richtigen Vater los zu kommen. Der wollte nichts mit einer Pisse saufenden und Scheiße fressenden Tochter zu tun haben. Aber ich schweife ab, was ich sagen wollte, heute war der erste Tag, an dem mich Papi wie ein richtiges Urinal benutzte. Die Pisse war ich gewohnt, nur bei der Menge, die in meinen Mund spritzte, war ich arg am Kämpfen. Zwar schaffte ich es gerade so, aber mein Bauch war dick aufgebläht. Kaum war Papi fertig, kam mir ein dicker Rülpser hoch, und damit auch etwas Pisse mit. Schnell schluckte ich wieder, und dann war mir erst mal übel.Als Papi meine Übelkeit bemerkte, grinste er und frotzelte wie früher: „Na, willst du doch lieber eine Prinzessin sein?“ Nach meinem vehementen Kopfschütteln ergänzte er aber: „Keine Angst, so nuttig, wie du dich hast verschandeln lassen, wird dich nie wieder jemand als Prinzessin sehen. Du wirst für dein ganzes Leben nur noch Abfall bleiben.“ Papi hatte schon immer ein Händchen dafür, die Schlampe in mir zu verstärken, dieser Spruch heizte mich aber wieder so richtig an. Aufstöhnend griff ich mir beidhändig in den Schritt, öffnete mit einer Hand meine Schamlippen und begann mit der anderen Hand wie wild zu rubbeln.Noch bevor ich kam, drückte mich aber Papi über den Tisch und schob mir ohne Vorbereitung seinen Kolben in meinen Hintern. So aufgedreht, wie ich war, stemmte ich mich ihm bereitwillig entgegen, und meine Finger an meinen Schlitz gaben mir den Rest. Zwar merkte ich noch, wie ich schrie, dabei waren aber nur noch gleißend helle Bilder und ein unheimlich warmes Gefühl.…Irgendwas drückte in meinen Darm, und dann vernahm ich ein Stöhnen. Langsam kam ich zurück und bemerkte, wie sich Papi an mir abmühte. Nachdem ich es registriert hatte, stemmte ich mich ihm wieder entgegen. Papi bemerkte meine erneuten Stöße und drehte richtig auf. Mit beiden Händen ergriff er meine Schulter, und obwohl er mich mit seinem ganzen Gewicht auf den Tisch presste, riss er mich gleichzeitig auch auf seinen dicken Fickbolzen. Dadurch wurde zusätzlich meine Brust auf den Tisch gedrückt, und die heftigen Stöße ließen meine Nippel schmerzhaft auf der Tischplatte reiben. So wild hatte ich Papi nie erlebt, er schien sich vollkommen gehen zu lassen, und mir blieb nichts anderes übrig, als willig hinzuhalten. Nein, wer so geil durchgefickt wird, der hält nicht nur hin, der genießt es einfach. Mein zweiter Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Zusammen mit Papis letztem besonders tiefen Stoß, vielleicht auch erst kurz darauf, explodierte es in meinem Kopf. Mit einem total entspannten und glücklichen Gefühl lag ich bäuchlings auf dem Tisch und drehte meinen Kopf zu Papi nach hinten. Der saß erledigt im Sessel und grinste mich zufrieden an. „Wird mir fehlen“, meinte er bedauernd, „obwohl, ich kann dich ja noch mal für dreiachtzig ausleihen.“ Wums, traf mich sein Spott. Ja, ich war eine Hartgeldnutte, und laut meiner Tätowierung für Dreieuroachtzig zu haben. Papi wollte mich davor bewahren, aber ich hatte freiwillig diesen Weg gewählt. Ich wollte der letzte Abschaum sein, und mein neuer Besitzer wird auch nicht so nachsichtig wie Papi sein. Heute war ich ein letztes Mal bei Papi, ab morgen bin ich nur noch eine billige, perverse Nutte.„Komm her du Fotze“, befahl Papi plötzlich. Als ich mich schnell vor ihn kniete, forderte er mich auf: „Schau mal, mein Zauberstab ist voll mit deiner Kacke, willst du ihn nicht schnell reinigen?“ Angeekelt musste ich schlucken. Um seinen Penis hatte sich eine braune, klebrige Schicht gebildet, die fürchterlich stank. Mir war klar, was der von mir erwartet, schließlich hatte ich es mir auf meine Haut tätowieren lassen. Den Ekel verdrängend, öffnete ich meinen Mund und stülpte ihn über das verschmierte Teil. Dadurch war wenigstens der Geruch eingeschlossen und meine Augen sahen auch nicht mehr das widerliche Zeug. Ich musste da durch, es war mein freier Wille, als Scheißefresserin bezeichnet zu werden. Mit der Zunge umspielte ich den schlaffer werdenden Wurm in meinem Mund. Befreite ihn von allen Anhaftungen, und dann kam der Punkt. Jetzt musste ich schlucken, um auch noch den Schleim von Papis Lustspender zu bekommen. Erst kam etwas wieder hoch, und sogar die Pisse schmeckte ich wieder im Mund. Nach einem weiteren Schlucken hatte ich es geschafft und konnte Papi sauber lutschen. Papi war aber noch nicht fertig mit mir, denn er frotzelte: „Das hat dir wohl geschmeckt, so gierig, wie du alles abgelutscht hast, perverse Scheißefresserin. Warte mal, du kannst noch mehr davon haben.“ Damit packte er mich im Nacken, drückte drei Finger in meinen Schlitz und trug mich so auf den Tisch. Kaum lag ich, fühlte ich schon, wie zwei Finger in meinen After eindrangen. Bis zum Anschlag drückte er sie rein, winkelte sie leicht an und zog sie wieder raus. Mit der Hand kam er anschließend zu meinem Gesicht, und da erkannte ich seinen Plan. Er hatte mir einen dicken Kloß von meinem Stuhl aus dem Hintern gepult und hielt mir die inzwischen von seiner Wichse aufgeweichte, stinkende Matsche vor mein Gesicht. Panisch angeekelt blickte ich in sein Gesicht, doch lüstern nickend, hatte er kein Erbarmen mit mir. Ich weiß nicht, was es auslöste, die Vermutung, dass er mich gleich Prinzessin nennt und ich mich dagegen wehren werde, sein lüsterner Blick, oder einfach die Tatsache, dass ich wirklich eine perverse Scheiße fressende Schlampe war, jedenfalls machte mich die Situation geil. Instinktiv fasste ich mir selber zwischen die Beine und tauchte ich meine Finger in eine glitschige Scheide. Schon die leichteste Berührung erzeugte ein Stöhnen in mir, und Papi nutzte meinen dabei leicht geöffneten Mund aus. Kaum hatten seine Finger meine Lippen passiert, da streifte er die Paste an meinen Zähnen ab. Höchst erregt, mit meiner eigenen Kacke im Mund, schaltete sich mein Verstand aus und die perverse, dunkle Seele übernahm meinen Körper, denn anders waren meine folgenden Reaktionen nicht zu erklären. Selbst jetzt beim Schreiben schüttelt es mich selber davor.An dem Tag auf dem Tisch begann ich aber genüsslich an dem Klumpen zu lutschen und zog auffordernd meine Beine an. Mit meinen Händen zog ich meine Backen auseinander und hielt Papi auffordernd mein Arschloch hin. Als er wieder mit seinen Fingern eindrang, drückte ich ihm sogar entgegen, und ein dicker Haufen landete in seiner Hand. Für diesen riss ich sogar meinen Mund weit auf, und nachdem ich ihn bekam, wischte Papi seine Hand erst an meinem Gesicht, anschließend in meinen Haaren ab. Grinsend schaute mir Papi zu, wie ich das letzte bisschen Ekel ablegte. Von nun an würde ich alles mitmachen, selbst wenn er auf einen Teller kackt, ich würde es mit Genuss aufessen.Da Papi mich nur weiter angrinste, musste ich mir selber die Erleichterung verschaffen. Inzwischen so aufgeladen, brauchte ich nicht lange, bis sich nach einer heftigen Entladung eine tiefe Befriedigung einstellte. Damit war ich von ihm noch nicht entlassen, bzw. durfte ich mich noch nicht reinigen. Papi ließ mich weiter mit verschmiertem Gesicht auf dem Tisch sitzen, und meinen Mund durfte ich erst ausspülen, als ich selber pinkeln musste. Erwähnen brauche ich ja jetzt nicht, womit ich meinen Mund ausspülen durfte.Bis kurz vor vier ließ Papi mich auf dem Tisch sitzen, dann warf er mir mein Shirt und meinen Rock zu. Mein Gesicht durfte ich beim Anziehen auch abwischen, aber nur mit meinem eigenen Shirt. Papi hatte meine ganzen Sachen in einer Reisetasche verstaut und brachte mich zu Fuß zurück. Bei meinem Geruch hätte uns auch kein Taxi mitgenommen. Alle vorbeilaufenden Passanten rümpften schon die Nase. Bei Mischa stellte Papi meine Tasche in die Diele und übergab ihm meine Ausweise und die Krankenversicherungskarte. Kurz unterhielten sie sich, wobei ich nur mitbekam, dass Mischa mich zum Arzt schicken solle. Mit meinem Mutterpass soll er zum nächsten Knobeltreffen kommen, und dort würde ich ihm endgültig übereignet. Noch bevor Papi ging, zog er sein Portemonnaie aus der Hosentasche und suchte mehrere Geldstücke zusammen. „Hier hast du noch deine Dreiachtzig, mehr ist mir ein Fick mit der Drecksfotze nicht wert“, erklärte er Mischa, als er ihm das Münzgeld in die Hand drückte. Erst schockierte mich sein Verhalten, dann stöhnte ich aber vor Erregung auf, mein Papi bezahlt für einen Fick mit mir, und ich war ihm nur ein bisschen Hartgeld wert. Damit machte mich Papi auch zu einer wertlosen Hure. Als Papi ging, wandte sich Mischa zu mir, schnüffelte kurz und beschimpfte mich angewidert: „So wie du stinkst, brauchst du mir nichts zu erzählen, es ist eindeutig, dass Georgi sich an dir ausgetobt hat. So eine stinkende Pottsau kommt mir aber nicht in die Wohnung, mach dich erst mal in der Dusche sauber.“Zwar konnte ich mich äußerlich reinigen, aber die Jauche in meinem Bauch begann zu gären, und bei jedem Aufstoßen kam der widerliche Geschmack in meinen Mund zurück. So durfte ich nicht in die Nähe meines geliebten Herrn, denn er beschimpfte mich: „Du stinkst aus dem Maul wie eine Kuh aus dem Arsch.“ So schickte er mich alleine in den Flur, wo ich ausharrte, bis er morgens die Wohnung verließ.©perdimado2017

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