Mit Sperma zum Orgasmus gespritzt

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Mit Sperma zum Orgasmus gespritztMeine Frau hat eine Vorliebe für Sperma in ihrer geilen Spalte. Sie hat auch die Gabe, sobald heißes Sperma in ihre Spalte spritzt zum Orgasmus zu kommen. Frei nach dem Motto je mehr desto geiler. Dabei muss der Schwanz sich nicht vor und zurück bewegen, im Gegenteil, am Besten funktioniert es so, wenn der steife Schwanz an ihrer Spalte angesetzt, die Eichel eingeführt wird und der Schwanz dann von außen stimuliert wird solange bis er spritzt. Das treibt sie, sobald sie die heiße Ladung spürt zum Wahnsinn. Natürlich muss es auch eine größere Menge des heißen Saftes sein damit es zur ultimativen Explosion kommt. Leider gibt es unter 100 Männern nur 1 oder 2 die das seltene Talent haben, ersten einen großen Schwanz und zweiten eine mega Ladung Sperma in den Eiern haben. Nach längerer Suche haben wir aber so jemand kennengelernt und als er ihr das erste Mal etwas vorwichsen musste waren wir beide total erstaunt wieviel dieser Schwanz spritzen konnte. Es waren schier endlose Fontänen die da aus der Eichel schossen. meine Frau war fast nicht mehr zu halten, nur war leider nach diesem Casting das Pulver für´s erste verschossen. Aber der ultimative Hengst war gefunden und es wurde eine Date für die darauffolgende Woche vereinbart. Er versprach bis dahin nicht mehr zu spritzen und sich Eiweisreich zu ernähren. Nach einer Woche war es dann soweit, das Date stand vor der Türe und meine frau war bereits nass wie selten zuvor. Ich hatte es ihr zuvor ankara escort schon ein/zweimal normal besorgt damit sie nicht vor Geilheit paltzen musste und damit auch ihre Spalt optimal auf das was denn kommen sollte vorbereitet war. Sie hatte ein schwarzes Dessous mit schwarz/roten Strümpfen an und ihre geile Spalte war rund um ihre Lippen glatt rasiert. nur oberhalb ihrer Spalte formte sich ein kleines haariges Dreick. Wir ließen unseren Hengst ein und meine Frau beigab sich vor ihm ins Schlafzimmer, kniete sich mit allen vieren auf´s Bett und ihr geiler Hintern ragte uns entgegen. Unser Hengst zog sich die Hose runter und ich sah wie sich sein mächtiges Teil bereits begann mit Blut zu füllen um der Schwerkraft zu entfliehen. Es dauerte nicht lange und sein Schwanz stand kerzengerade und prall vor ihrem Hintern. Sie öffnete ihre Beine und zum Vorschein kam ihre nassrose glänzende Spalte die vor Geilheit förmlich tropfte. Unser Hengst wußte um was es geht, dass es nur um die gewaltige Menge Sperma aus seinen Eiern ging, die wollten wir ohne das er sie im klassischen Sinn ficken sollte, in ihre geile Spalte befördern. Gesagt getan begannen wir mit dem Unternehmen. Es war natürlich ausgemacht das ich dabei ein wenig Unterstützung leiste. Sie kniete ruhig vor uns und ich nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn von hinten langsam an ihre nasse Spalte heran. Als seine Eichel ihre Spalte berührte begann sie bereits leicht aufzustöhnen und man spürte direkt wie çankaya escort geil sie war. Langsam schob ich ihr seinen Schwanz hinein, aber nur soweit bis seine doch sehr beachtliche Eichel in ihr verschwunden war. Nicht weiter und er musste ganz stillhalten. Sie begann mit ihren Schamlippen langsam, durch zusammenziehen der Muskeln, seine Eichel zu massieren. Man konnte richtig sehen wie ihre Spalte an seinem Schwanz saugte. Das war auch unserm Hengst nicht ganz egal und er begann zu stöhnen. Sie massierte ihn mal mehr mal weniger, aber für den ultimativen Spritzorgasmus musst sie entspannt sein und locker lassen. Unser Hengst teilte uns bereits mit das er seine Säfte im steigen verspürt, es aber noch etwas sehr an Stimulation benötigt. Meine Frau musste aber jetzt schön langsam in die Entspannungsphase übergehen um für die heiße Ladung bereit zu sein. Also übernahm ich die Stimulation des Hengstschwanzes. ich begann langsam aber doch sehr bestimmt seine Eier zu massieren, was ihm offensichtlich sehr sehr gut tat. sein Schwanz steckte immer noch nur mit der Eichel in meiner Frau, aber er wurde zusehens geiler. Ich massierte ihn weiter und spürte wie sich seine Eier langsam zu verhärten begannen und den Rückzug antraten. Dies war ein Zeichen das es bald soweit sein musste. Auch meine Frau spürte seine Geilheit, weil der Schwanz jetzt immer mehr zu pulsieren begann. und dann war es soweit. ich spürte wie sich sein Schwanz aufbäumte und zum eryaman escort Spritzen bereit war…. man spürte wie das Sperma förmlich durch den Schwanz geschossen wurde, direkt in die tropfnasse Spalte meiner Frau. Als die erste Ladung ihre Spalte erreichte schrie sie bereits vor Geilheit auf, aber es sollten noch viele weitere Spermastöße folgen. Der Schwanz pumpte und pumpte den heißen Saft in ihre Spalte und sie schrie bei jeden Strahl lauter. Es war nun schon so, dass in ihr gar kein Platz mehr für soviel Saft war und das Sperma bereits aus ihrer geilen Spalte tropfte. es waren sicherlich 10 oder mehr heftige Spermafontänen, die ihr unser Hengst in die Spalte gespritzt hatte. Als die komplette Ladung aus den Eier draußen war, spürte man wie sich der Schwanz langsam zu entspannen begann. Ich zog die Eichel aus ihr heraus und was folgte war ein Wasserfall voll Sperma. Es rann nicht enden wollend aus ihr heraus und sie genoss es. Unser Hengst war zwar nun seiner Samen entledigt, aber offensichtlich immer noch sehr geil, da er ja nur spritzen und nicht ficken durfte. Diesen Wunsch erfüllte sie ihm dann doch noch und setzte sich auf seinen Schwanz und ritt ihn das ihm hören und sehen verging. er schaffte es letztendlich auch bei zweiten Mal einen schöne Ladung Sperma abzugeben. Ich leckte ihm anschließend seinen Schwanz und meiner Frau die Spalte sauber und wir fickten beiden noch einmal vor seinen Augen. Sie bekam dann auch noch von mir eine schöne Ladung aber eben bei weiten nicht soviel wie von unserm Hengst. Leider ist es von 100 Männern wirklich nur 1 o 2 gegeben solch massive Ladungen zu spritzen. Wir sind froh einen solchen gefunden zu haben und er wird meine Frau sicherlich nicht das Letzte Mal besamt haben…..

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Die reife Polin aus dem Fitnessstudio, Kapitel 24

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Die reife Polin aus dem Fitnessstudio, Kapitel 24Am späten Nachmittag packten wir unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Rückweg.Wir fuhren allerdings nicht direkt zu Danutas Dorf, sondern machten noch einen kleinen Umweg in einen Ort, wo es einen etwas größeren Laden gab.Das Geschäft war nicht mit deutschen Supermärkten zu vergleichen, aber man bekam die notwendigen Lebensmittel und für uns war es super günstig. Wir bezahlten die Einkäufe später aus der Reisekasse, wir wollten unserer Gastgeberin ja nicht zur Last fallen.Immer, wenn Danuta etwas in den klapprigen Einkaufswagen tat, sah ich auf ihre Hände, die ich jetzt mit ganz anderen Augen betrachtete. Wahnsinn, vor einer halben Stunde hatte sie mich noch damit verwöhnt, hatte mir mit dem größten Vergnügen einen runtergeholt. Allein der Gedanke daran ließ meinen Schwanz kurz zucken.Als sie sich zu einem tiefen Regal bückte, hatte ich Gelegenheit, ihren herrlichen dicken Hintern, über den ich vorhin noch gestreichelt hatte, zu bewundern. Sie suchte ein Glas Salzgurken aus und guckte zu uns hoch, um es uns zu zeigen. Da ihr T-Shirt am Kragen schon etwas ausgeleiert war und sie keinen BH trug, konnte ich ihre großen prallen Glocken betrachten. Und ich tat das ungeniert, weil mir das nach dem Handjob vorhin richtig vorkam.Agnieszka flüsterte mir ins Ohr: “Na, Tomek, wie gefällt dir Urlaub bisher? Gut, was? Und wenn du nichts dagegen hast – und ich weiß dass du nichts dagegen hast – gehen wir heute Abend noch einen Schritt weiter, vielleicht auch zwei…”Mit groß aufgerissenen Augen starrte ich Escha ungläubig an. Was wäre ein Schritt? Ein Blowjob von Danuta? Und was wären zwei Schritte ?!?Agnieszka freute sich diebisch über meine durcheinander rasenden Gedanken und wandte sich an ihre Cousine:”Hab ich Tomek eine Andeutung gemacht und ich glaube, er freut sich”, lachte sie.Danny kicherte albern und sah mich etwas verschämt an. Die beiden hatten hinter meinem Rücken schon wieder was ausgeheckt, soviel war klar. Aber gegen solche Geheimnisse hatte ich ganz und gar nichts einzuwenden, im Gegenteil!Danuta kam zu mir, umarmte mich und sagte: “Bin ich so froh über euren Besuch! Und dass Escha hat so einen lieben Freund ist wirklich toll.” Sie küsste mich auf die Wange und ich griff ihr schnell und kräftig an ihre rechte Arschbacke, woraufhin sie überrascht jauchzte. Es knisterte, da lag eine gewaltige Spannung in der Luft. Und dass Escha auch zufrieden lächelte, ließ auf einen harmonischen Abend hoffen…Bei Danny angekommen machten sich die Frauen gleich ans kochen. Dabei wurde großzügig Wodka eingeschenkt, der uns alle noch etwas lockerer machte.Agnieszka lenkte das Gesprächsthema ohne große Umschweife in Richtung Sex.”Danny, wann hast du zuletzt mit einem Mann gebumst? Kannst ruhig reden, wir drei können ja spätestens bursa escort seit heute Nachmittag ganz offen miteinander sein”, ermunterte sie sie.Danuta schien das Thema auch gar nicht so unangenehm zu sein. “Weißt du doch, dass ich Jaro immer treu war. Seit dem er nicht mehr da ist, hatte ich keinen anderen Mann in meinem Bett. Hab dir ja schon gesagt, dass ich keinen verheirateten will und die Junggesellen in der Gegend sind entweder Säufer oder hässlich – oder beides.””Sag mal, wohnt Dariusz Szymaniak noch im Ort?”, wollte Agnieszka plötzlich wissen. “Wieso fragst du nach dem kleinen Darek? Ja, der wohnt noch hier. Bei seiner Mutter Ewa, der Vater ist ja nach England gegangen. Weißt du doch, wo sie wohnen, gleich nächste Straße.””Ja, aber klein ist Darek doch jetzt auch nicht mehr, oder? Der müsste inzwischen bestimmt 20 sein”, bohrte Escha weiter.”Und bestimmt ein gut aussehender junger Mann – war als Kind schon so niedlich”, kicherte sie. “Hat er eine Freundin?”Danuta dachte kurz nach. “Ja, hübsch ist er, das stimmt. Freundin hat er glaub ich nicht. Aber was soll ich mit ihm, ist er nicht mal halb so alt wie ich”, machte sie eine wegwerfende Handbewegung.Agnieszka sah mich an und dann wieder Danuta. Ich wusste sofort, was sie meinte und musste grinsen. Allmählich fiel auch der Groschen bei Danny. “Echt? Meinst du, Darek wäre vielleicht Liebhaber für mich? Aber was soll der mit alter Frau wie mir? Wenn, dann will der bestimmt junge Frau haben”, meinte sie.”Ach was, du siehst toll aus, bist alleine und hast viel Erfahrung – du bist perfekt für jungen Mann! Wenn Darek uns so hören könnte, der wäre sofort zur Stelle”, machte Escha ihr Mut. Jetzt war es an der Zeit, Danuta die Sache mal aus meiner Sicht zu sc***dern.”Danny, wenn ich dich so ansehe, bin ich mir sicher, dass so ziemlich alle Männer aus der Gegend scharf auf dich sind. Du hast eine tolle Figur, ein bezauberndes Lächeln und eine irre erotische Ausstrahlung”, schmeichelte ich.”Findest du das wirklich?”, freute sie sich über meine Komplimente.”Ja, und ich finde dich so toll, dass ich mich nicht trauen würde, dich anzusprechen.” Da musst du vielleicht den ersten Schritt machen”, mutmaßte ich.”Ja, aber wie?” Offensichtlich hatte Danuta ihre Zweifel beiseite gelegt und war jetzt doch stark daran interessiert, ihn ins Bett zu kriegen…Auf Eschas Frage, wo er arbeitet, erklärte Danny, dass er im Postamt im nächsten Ort angestellt wäre.”Dann gehst du morgen gleich hin”, entschied Agnieszka. Schick ein Paket nach Deutschland, oder irgendwas anderes, Hauptsache, ihr kommt ins Gespräch. Alles andere wird Kinderspiel, du wirst schon sehen…”Damit war das Thema für den Tag erledigt und wir setzten uns an den Tisch und aßen.”Tomek, findest du, dass unser Bett, also das in Dannys Schlafzimmer, klein ist?”, begann Escha escort bursa ganz unverfänglich das Gespräch. “Nein, gar nicht”, antwortete ich nach kurzem Nachdenken. Es ist bestimmt so groß, wie das Bett in deiner Wohnung.””Dann spricht doch eigentlich nichts dagegen, wenn Danny ab jetzt mit bei uns schläft? Sie ist so furchtbar einsam und als wir heute Nachmittag so schön zu Dritt am See waren, haben wir uns überlegt, dass wir doch auch so schlafen können. Dann ist man sich ganz nah.”Beim Einkaufen hatte sich ja schon was angedeutet und ich war von der Idee, die nächsten Nächte mit beiden Frauen zu verbringen schwer begeistert. “Da spricht überhaupt nichts dagegen”, versicherte ich rasch. “Allerdings ist es zu zweit schon ziemlich warm, wir sollten dann alle ohne Pyjama und Nachthemd ins Bett gehen”, schlug ich vor. “Wir wissen ja jetzt, wie alle nackt aussehen, ist ja nichts dabei”, tat ich harmlos.Die beiden Frauen waren begeistert, dass ich ihnen so in die Karten spielte.”Tomek, das ist so schön, dass du mich mit ins Bett nimmst”, freute sich Danny. “Kann kaum abwarten, bis Schlafenszeit ist”, kicherte sie.”Da brauchen wir gar nicht drauf warten”, entschied Agnieszka. “Wir gehen jetzt gleich hoch und probieren, wieviel Platz ist.”Voller Vorfreude liefen wir die Treppe rauf und ich legte mich sogleich ins Bett.”Hey”, protestierte Danuta, “Hast du eben nicht gesagt, ohne Sachen? Ist jetzt die Probe, und die muss sein wie heute Nacht”, fand sie.Jetzt wurde ich so richtig geil und dachte ein paar Sekunden an unseren Dreier mit Tina zurück. Diese Gedanken und der Anblick der beiden drallen Cousinen, die kichernd aus ihren Klamotten stiegen, ließen meinen Schwanz schnell hart werden.”Tomek, du gehst am besten in die Mitte”, meinte Escha und ich kam der Aufforderung nur zu gerne nach.Sogleich kuschelten sich die beiden üppigen Polinnen an mich und Agnieszka küsste mich. Dann sagte sie: “Ist alles okay, was hier passiert. Danny ist Teil von mir und sie darf alles haben, wirklich alles…”Als ich noch über die Worte nachdachte, nahm Danuta, wie um Eschas Worte zu unterstreichen, meinen Schwanz und schob ein paar mal die Vorhaut rauf und runter. “So schöner Pimmel”, schwärmte sie. “Und steht schon wieder ganz gerade. Wenn ich mit Jaro Sex hatte, musste ich erst ein paar Tage warten, bis er wieder konnte”, sinnierte sie.”Tomek kann immer”, kam es von Agnieszka mit Besitzerstolz und sie grinste zufrieden. An einem Samstag hat er sechs mal gespritzt, ging schon morgens los. Und ich bin auch dreimal gekommen den Tag”, erinnerte sie sich.”Dreimal?!?” Danny konnte es nicht fassen. “Mit Jaro hatte ich fast nie Höhepunkt, musste ich mir meistens selber machen.””Das brauchst du nicht, wo wir hier sind”, versicherte Escha ihr und ich wurde immer erregter. “Kannst du frei über Tomek bursa escort bayan verfügen, weiß ich ja, dass du viel nachholen musst und er dich sehr sexy findet.”In dem Augenblick wurde mir erneut klar, was für ein im wahrsten Sinne des Wortes geiler Urlaub das hier war! Ich durfte mit der scharfen Danuta vögeln, beide Cousinen wollten es und ich wurde quasi sogar darum gebeten!Ich wendete mich Danny zu, fasste ihr vorsichtig an den großen Busen und küsste ihre Brustwarzen, die fast augenblicklich steif wurden. Danuta schloss die Augen und öffnete dafür ganz leicht ihre Beine, was einer Einladung gleichkam. Da Escha mir eine Generalvollmacht in Sachen ihrer Cousine erteilt hatte, küsste ich letztere jetzt. Sie öffnete ihre Lippen und ihre Zunge kam gierig hervor. Sie war absolut ausgehungert, soviel war klar.Langsam tastete ich mich über ihren glatten Bauch bis zu ihrem lockigen Schamhaar und kraulte es, bevor ich mit meinem Zeigefinger ganz sachte in ihre Spalte eindrang. Danuta wimmerte leise, lächelte aber dabei.In ihrer Muschi war es nicht feucht, sondern nass. Und es war so heiß, wie man es sich kaum vorstellen kann, Sie schmorte im eigenen Saft und konnte es kaum erwarten, Erleichterung zu erfahren.Ich ließ mir Zeit und fingerte sie ausgiebig, bevor ich zu ihrem Kitzler überging. Wie ich erwartet hatte, war er groß und hart.Ganz vorsichtig begann ich ihn zu stimulieren, woraufhin Danny lauter stöhnte und leicht ihr Becken bewegte. Als ich an ihren harten Nippeln saugte, sah ich, dass Escha nicht untätig geblieben war. Sie küsste Danuta jetzt zärtlich und streichelte ihr Gesicht. Es war alles ein bisschen viel für Danny nach der langen Durststrecke. Heute Nachmittag Petting und Handjob am See und jetzt die geballte Ladung Zärtlichkeiten von Escha und mir. Ihr Orgasmus kündigte sich nicht an, war aber unglaublich intensiv.Ich spürte, wie sich Danutas Fingernägel in meinen Oberschenkel krallten und hörte zeitgleich ihre Schreie, mit der sie lauthals die angestauten Emotionen herausließ.Es war für uns 3 ein fantastisches Erlebnis, welches sich mit Worten kaum beschreiben lässt! Es erregte mich unwahrscheinlich, dieser so attraktiven reifen Frau einen Orgasmus verschafft zu haben!Auch Escha war plötzlich scharf wie sonst was.Sie kletterte über mich, griff nach meinem Schwanz und steckte ihn direkt in ihre Muschi. Kaum, dass ich drin war, begann sie wie wild auf mir zu reiten und rieb sich mit dem Zeigefinger den Kitzler.Ich wusste schon nach wenigen Augenblicken, dass ich nicht auf Agnieszka warten konnte. Meine Eier zogen sich zusammen, und als ich in sie hineinspritzte, drückte ich sie ganz fest an mich. Sie rieb weiter über ihren Kitzler und kam kurz darauf ebenfalls zum Höhepunkt.Dann war es still. Nicht ganz, man konnte uns schwer atmen hören. Ich war dankbar, dass keiner ein Wort sagte. Jeder von uns hing seinen Gedanken nach und verarbeitete das soeben erlebte.Wir waren alle für den Moment befriedigt und glücklich. Und wie sich in den nächsten Tagen herausstellen sollte, noch lange nicht satt…

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Familienbetrieb Folge 2

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Familienbetrieb Folge 2Kap. 2: Chris baut Druck ab.Sie atmete tief und ruhig. Sie war nach ihrer Faszination eingeschlafen. Chris schlich herein. Er zog auf Zehenspitzen die Tür hinter sich zu. Sein Herz pochte so laut, dass er befürchtete, sie würde davon wach werden. Er zitterte. Sie lag nackt im Bett. Das wusste er, obwohl die Decke alles, außer ihrem Gesicht und ihren Armen, verdeckte.Er wartet nun, ob sie weiter ruhig atmete. Dann zog er ganz sachte die Decke zurück. Eine ihrer massigen Brüste plumpste unter der Decke hervor. Er sah sie genau im Mondlicht. Der dicke Nippel, der herrlich von der Brust abstand, die Umrandung der Brust, diese tiefe, rote Farbe und er sah genau das Heben und Senken Ihres Brustkorbs.Er konnte nicht anders, er zog die Decke weiter herunter, bis auch die zweite Titte frei lag. Es war für ihn ein derart geiles Unterfangen, sie einfach so vor sich zu sehen. Zwei so unsagbar große Brüste. Und sie fanden keinen Bewunderer?Sicher, wenn sie in die Sauna im Keller gingen, sah er sie auch so. Aber heute hatte er einen anderen Gesichtspunkt. Er sah sie als begehrenswert. Nicht als Schwester. Chris konnte sich nicht beherrschen. Sie lag auf dem Rücken, die blonden Haare links und rechts herunter hängend. Die Augen geschlossen und ein zufriedenes Lächeln auf dem Gesicht. Er griff zu. Griff an einen Nippel. Sofort zog er die Hand zurück. Hatte er kalte Hände?Der Nippel reagierte. E wurde hart. Sensationell, nur eine kleine Berührung und er wurde hart. Chris konnte nicht anders, er musste ihr auch an die andere greifen. Vorher steckte er seine Hand für einige Momente in die Hose, um sie anzuwärmen. Er fühlte dabei seinen fetten Schwanz, wie er zuckte. Auch dort, an dem anderen Nippel, schaffte er das Gleiche. Er versuchte sich zu konzentrieren, versuchte sich zu beherrschen. Er hatte ja erreicht, was er wollte. Vergebens, er war seiner Geilheit erlegen.Jetzt wollte er mehr. Chris überlegte kurz, aber er wollte sie auch da berühren, da unten. Sicher sein Plan war es, ihre Brüste zu berühren, aber warum nicht den Plan erweitern, vervollkommnen?Er hauchte seine Hände an. Warm sollten sie sein. Er fuhr mit seiner Hand seitlich an ihrem Körper vorbei unter der Decke entlang. Er spürte, dass er auf ihrem Bauch zu liegen kam. Sie atmete langsam. Er hatte darauf geachtet, dass sie warm war, dass sie nicht erschreckte von den kalten Händen am warmen Bauch.Er tastete sich vor. Er spürte ihre Haare unterhalb ihrer schmalen Hüften. Feine kleine Haare. Das mochte er. Nicht einfach ganz kahl an der Pussy. Kurz vor der Tiefe lag seine Hand. Die Tiefe verspürte er. Den Ansatz ihrer Scham, in der Höhle, wo ihre Klit lag, an dem Ort, wo sie heute Mittag noch in sich gefingert hatte. Ihre Muschi fühlte sich warm an. Sabrina atmete ruhig weiter. Er tastete weiter.Chris legte seine Hand über ihre Schamlippen. Er drängte sich einfach mit seiner Hand zwischen ihre Beine. Es machte ihm jetzt nichts aus. Sollte sie doch wach werden. Je tiefer er sich dazwischen quetschte, umso schleimiger wurde die Hand. Nein, er zog die Hand gleich zurück.Egal, oder doch nicht, wenn sie, ach wenn sie schreien würde, wie schlimm, was würde ihre Mutter sagen. Würde sie es hören? Ihre Mutter lag ein Zimmer weiter. Sie war alleine die Woche über. Ging es ihr nicht genau so, wie den beiden Kindern? Der Vater auf Montage, musste immer weit weg. War sie nicht auch unbefriedigt? Darüber hatte er sich vorher noch keine Gedanken gemacht. Machtre sie es sich auch selber?Solange die k**s nicht in die Schule gingen, mussten sie ihr helfen bei der Pension. Deshalb waren sie alle hier und doch allein. Chris erinnerte sich an früher, als er noch unbedarft zuließ, wie Sabrina an seinem Schniepel zog, als sie feststellen wollte, wie er darauf reagierte. Er stand damals schnell. Das war mit 14. Jetzt sollte sie es tun. Jetzt wäre der richtige Augenblick dafür. Heute würde er anders darauf reagieren.Bald hatte Chris seine Hand wieder nach unten in das Paradies seiner Schwester bursa escort Sabrina verlegt. Er hatte wieder Kontakt zu ihrer Muschi. Vorsichtig begann er, sie zu streicheln. Je mehr er das tat, spürte er an der Hand, dass sie noch etwas nasser wurde. Er spürte, dass diese Muschi für ihn genau das richtige war. Er selbst war bis zum Bersten gespannt. Sein Schwanz pochte.Chris drückte die Finger weiter hinein. Er konnte gar nicht anders. Die Schwester wurde nicht wach. Warum wurde sie nicht wach? Es war seltsam. Mochte Sie es? Mochte sie es nicht und sagte nichts? Schlief sie wirklich? Will sie schreien oder was? Chris war sich unsicher. Auf alle Fälle war er mitten in Ihrer Muschi. Das hatte er noch nie getan. Er hatte sie immer wieder beobachtet. Er hatte sie immer wieder gesehen, wie sie es sich selber machte. Er hatte ihr zugeschaut, wie sie von einem ihrer Gäste im Sommer gevögelt wurde. Da war das Fenster auch offen gewesen. Er saß damals auf ihr, fickte sie ganz fest, dass sie nur so stöhnte. Geil fand es Chris, zu sehen, wie sie dann explodierte. Sie brauchte es. Ganz sicher.Aber das hier, das hier war mehr, als zuschauen. Er war drin in ihr und versuchte den Mittelfinger in Ihrer Muschi eindringen zu lassen, mehr in die Spalte hinein zu kommen. Mit dem Daumen an ihre Klit zu kommen. Sie zu erregen, sie heiß zu machen, trotz Schlaf.Wirklich etwas seltsam, was er da tat. Eigenartigerweise was sie feucht. Sein Finger glitt in geiler Nässe herum. Dann stöhnte Sabrina. Oh, hatte sie etwas gemerkt? Sofort verschwand er mit seinem nassen Finger aus ihrer glitschigen Muschi. Er atmete schwer, er versuchte ganz leise zu atmen, damit sie es nicht merken sollte. Wollte er nicht, dass sie wach würde? Zu geil machte es ihn, sie zu befummeln. Was sollte er auch sonst tun? Sollte er nochmals mit seinen Fingern spüren, wie nass sie war? Er leckte sich ihre Feuchte an den klebrigen Fingern ab, sie schmeckte hervorragend. Dann kam er wieder. Zu wild war er auf sie.Sein Schwanz zuckte mehr und mehr. Er verschwand wieder mit seinem Finger in ihr, er versuchte tiefer zu kommen, die Möse schmatzte. Sein Daumen strich an der Klit entlang. Sie stöhnte. Er wusste, dass sie, wenn sie es sich selbst machte, ihre Klit gehörig streichelte. Sie wurde davon ungeheuer spitz. Wurde sie nun im Schlaf spitz und spitzer? Chris zog zurück. Er wollte vernünftig sein. An seiner Schwester herum spielen, wie kam er dazu? Er zog zurück. Aber er war doch so weit, wenn es ihr gefiel? Nachdenklich leckte er sich wieder die Finger ab. Ihr feiner Pussy-Geruch stieg ihm in die Nase. Hin und hergerissen betrachtete er sie.Dann versuchte er, sie zu drehen. Er wollte sich hinter sie legen, sich an ihren Rücken anschmiegen. Nur einmal kurz sich an sie schmiegen. Seinen Schwanz an ihrem Hintern spüren. Um sie herum greifen und ihre Brüste dabei walken.Ganz sanft durch Berührung am Hintern, an den Beinen und am Kopf, versuchte er, sie herum zu drehen. Eine geschlagene halbe Stunde dauerte es, war mittlerweile drei Uhr nachts. Dann hatte Chris es hatte geschafft. Sie kam auf die Seite zu liegen. Die Brüste rollten zur Seite, ein Bein lag über dem anderen. Er war nass geschwitzt, das war harte Arbeit gewesen. Chris betrachtete sein Werk. Ihre Brüste waren von ihm abgewandt, ihr Hintern streckte sich ihm entgegen, aber sie schlief noch immer. Er zog die Decke fast ganz weg von ihrem Körper und besah sie sich genau. Wieso hatte dieses Goldstück keinen Freund? Die mächtigen brüste lagen so nah vor ihm. Ihr hintern strahlte im fahlen Licht. Wenn er sich etwas herunter beugte, sah er zwischen ihren Beinen ihre Pussy, so strahlend so klar, so nass. Wieso musste sie ficken mit sich selbst spielen? Das war nicht gut. Seine Shorts war ganz schnell weg geworfen, Er kuschelte sich hinter Sie. Legte seinen Bauch an ihren Rücken, seine Lenden an ihren Hintern, sein Schwanz lag irgendwo dazwischen. Mit den Händen fasste er u sie herum und hatte bald die mächtigen Brüste in der Hand. escort bursa Wie weich sie waren, wie gut, sie in der Hand lagen, mächtig, schwer und gut.Sie schlief noch immer ganz ruhig. Er hatte die Körperwärme von Ihr aufgenommen. Wie ein altes Ehepaar lagen sie da in Löffelchenstellung. Sein Schwanz zuckte und spuckte. Er nahm ihn nun einfach und steckte ihn zwischen Ihre Beine. Chris musste tierisch aufpassen, sich nicht sofort in ihr zu ergießen, zu geil war das Gefühl, mit der Eichel an ihren nassen und aufgegeilten Schamlippen entlang zu schlittern und sie auseinander zu furchen. Er war so gespannt, hätte er jetzt einmal heftig vor und zurück gemacht mit seinem Schwanz, dann wäre er gekommen. Hätte ihr alles zwischen die Beine gespritzt. Nein das wollte er nicht. Jetzt war sein Schwanz komplett zwischen den Schamlippen. Schön warm, aufregend. Ein geiles Gefühl. Trotzdem, seine Nerven flatterten, er zitterte mit seinen Händen.Jetzt wollte er einmal fühlen, wenn er diese Brüste in der Hand hatte, ob er sie zugleich stoßen könnte. Er griff um sie herum und wog bald wieder beide Brüste in seinen Händen. Chris spürte das ungeheure Verlangen, seinen Schwanz in sie einzustecken. Sein Plan wurde immer mehr. Sein Verlangen immer größer. So versuchte er, in dem richtigen Winkel hinter sie zu kommen, damit er eindringen konnte. Bald lag er genau in Position. Er dirigierte ihn an ihr Loch, es war nass, total nass. Die Eichel schaffte sich Platz zwischen den Schamlippen. Ein, zwei Zentimeter hatte er bald geschafft. Sie zu penetrieren war wunderbar, wenn auch nur für wenige Zentimeter. Er gab Feuchtigkeit ab und so hatte er den Schwanz bald halb in ihr drin. Sie schlief noch immer. Mit Schwanz drin! Wie sonderbar, dachte er sich. Er schalt sich perverser Lüstling, er schalt sich, eine Dummheit zu begehen und sich strafbar zu machen. Aber er freute sich zugleich, dass er mitten in Ihrer Muschi drin war, er freute sich darüber und zuckte mit dem Schwanz, mit den Händen voll von überquellender Brust, er zuckte noch einmal, zweimal und dann war er halt mit dem Schwanz noch weiter in ihr. Er wollte sie ficken, er würde sie jetzt ficken. Der Wunsch war auf einmal ganz klar vor seinen Augen. Aber, er wollte sie nicht einfach nehmen, ohne dass sie es merkte. Insgeheim hoffte er die gesamte Zeit, sie würde wach werden, würde sagen, „nimm mich“ und „tu es mit mir“. Eigentlich dürfte sie eher schreien, war er sich sicher, wenn sie jetzt aufwachte.Sie durfte nicht schreien, nein sie musste es mögen. Wie konnte man jemand schonend wach bekommen, mit einem großen Schwanz in der Muschi? Aberwitzig schalt er sich. Er ging auf Ganze. Mit einer Hand an der Brust, die Beine um sie geschlungen, so dass sie seinen Schwanz nicht aus sich heraus bekam, legte er die freie Hand auf ihren Mund. Er legte sie fest auf ihren Mund. Dann zog er fest an Sabrinas Nippel. Ihr ganzer Körper spannte sich. Sie spürte, dass ein Schwanz in ihr drin war. Sie spannte sich, um ihn herauszubringen, aber er hielt sie fest. Sie wollte schreien, aber er hielt die Hand fest auf ihrem Mund. Sie bockte, sie bockte so sehr, dass sein Schwanz noch tiefer in sie glitt und nicht hinaus. Er war ganz in ihr drin.Sie bockte immer mehr, das war kein Wehren mehr, wie sie seinen Schwanz in sich hin und her schleuderte. Das war ein klares Ficken seines Schwanzes. Chris meinte leises Stöhne zu hören. Langsam legte ihr die Hand vom Mund weg und flüsterte ihr zu: “ich hab es nicht ausgehalten, ich wollte dich ficken, du bist so geil, ich habe dich gesehen, wie du es dir gemacht hast..“Sabrina bewegte ihren Unterleib weiter um seinen harten Schwanz. Sie fickte ihn, sie stöhnte tatsächlich. „Du spinnst, du musst Blödsinn im Kopf haben. Macht mich wach, wie sein Schwanz in mir steckt. Was für ein Bruder.“„Ja, ich weiß, echt krass, aber du bist so geil.“„Mann bist du ein Spießer, junge Mädels bei der SB beobachten, ach wie knallig. Steht hinter dem Fenster und sieht zu. Satt mitzumachen, der Knaller von bursa escort bayan Bruder.“ Sie gab ihm wieder zwei heftige Fickeinheiten, dass dieses Mal Chris stöhnen musste.„Ich habe halt beim Masturbieren zugesehen und ich konnte nicht, ich,.. aber ich war so spitz, ja ich bin entsetzlich spießig. Hast es dir so gemacht, als würdest du gern gefickt werden.“„Klar will ich, dummer Kerl. Ich bin so geil, schon seit Monaten, aber dich hatte dich nicht wirklich auf der Rechnung.“ Sie grinste, aber wenn du schon mal da bist.“„Meinst du, es ist wirklich in Ordnung? Nein, es ist natürlich nicht in Ordnung, es passiert eben, aber ich bin so spitz ich bin so tierisch spitz.“„Halt die Klappe. Ich bin auch spitz. Ich habe schon lange keinen Schwanz mehr gehabt. Du hast einen super großen, wie geil. mach es mir, ist doch jetzt eh zu spät. Fick mich. Ich habe dir auch schon beim Wichsen zugesehen und ich wollte auch wissen, wie es ist, ihn einmal in der Hand zu haben. Aber gleich ficken echt krass. Los stoß mehr.“Nach dieser Ermutigung drückte er seinen Schwanz tief hinein. Sabrina hielt ihren hintern hin, stieß mit und wackelte bei dieser ganzen Bewegung mit den Titten. Sabrina ließ alle Zurückhaltung fallen, sie brauchte es, wie sie selbst bestätigt hatte. Er gebrauchte ihre Massen, zwirbelte an ihren dicken Eutern und dann kamen beide. Sabrina war alles andere, als leise. Hoffentlich hörte das Mutter nicht, dachte sich Chris. Aber er war zu sehr mit seinem eigenen Orgasmus beschäftigt, als dass er sie hätte bitten können, leise zu sein. Trotz ihrer SB und seiner Wichserei kamen beide ziemlich heftig.Er spritzte sie hemmungslos voll. Zum einen, weil er einfach nur spitz war, zum anderen wusste er dass sie die Pille nahm. Noch eine ganze Zeitlang lagen sie nebeneinander. Sein Sperma floss aus ihr heraus. Sie streichelte seinen halbsteifen Schwanz. „Schon seltsam, im Schlaf wach gemacht zu werden um gefickt zu werden. Da, wo man sich den ganzen Tag anstrengt, kommt es im Schlaf.“Sie gestand ihm, dass sie auch schon daran gedacht hatte, ihn zu verführen. „Ich habe deinen Schwanz gesehen, dieses riesige, wuchtige Teil. Ich hab mir beim Fingern vorgestellt, wie er in mir wäre. Und jetzt war er das.“ Sie strich mit der Hand wieder und wieder über den Schwanz. „Oft habe ich dich gesehen, im Wald, wie du gewichst hast, hab gedacht, wie schade, der Schwanz ist doch besser in einer Pussy untergebracht. Dass es meine werden würde, naja im Traum schon aber real…“ Sie konnte es noch immer nicht fassen. Aber im Gegenteil zu Chris hatte sie kein schlechtes Gewissen dabei.Chris beruhigte sich. Sie war ihm nicht böse. Im Gegenteil, sie streichelte seinen Schwanz, der schon wieder zuckte. „Ich bin froh, dass du nicht böse bist, es hätte ja sein können, dass du es gar nicht willst. Das wäre schlimm gewesen.“„Ja, das wäre in der Tat schlimm gewesen. Aber so spitz wie ich heute war, war die Wahrscheinlichkeit sehr gering. Im Gegensatz zu dir, habe ich mich nicht getraut. Es ist passiert, wir erzählen es keinem, vielleicht können wir ja nochmal? Sie spürte schon, dass sein Schwanz wieder anfing härter zu werden. „Ich brauchs auch, genau wie du. Ich habe im Sommer den letzten Mann gehabt, einem Besucher hier. Er hat es mir auch ein paar Mal ordentlich besorgt. In der scheuer, in der Wiese und hier im Bett, wo du jetzt liegst. Der konnte ficken! Dann war sein Urlaub vorbei. Und hierher kommt ja im Herbst kein Schwein wehr.“„Ich weiß, auch, das hab ich mal gesehen, wie er dich gefickt hat. Du hast fast geschrien, als du gekommen bist. Hat mir fast die Latte gesprengt. Hast ihm nen Tittenfick verpasst.“ Chris war wieder hart und als Verstärkung seine Worte drehte er Sabrina auf den Rücken, streckte seinen Schwanz zwischen ihre Titten und ritt sie. Mit der freien Hand bearbeitet er ihre Klit. Sabrina dagegen presste ihre dicken Brüste zusammen und half ihm den Tittenfick zu genießen. Bald spritze er ihr den letzten Rest Saft, den er noch im Körper hatte ins Gesicht. Sie schleckte es ab, gab ihm einen Kuss auf die Stirn und meinte, „wie gesagt, wir halten es bei uns und vielleicht bekomme ich den Schwanz ja nochmal zu spüren. Chris ging zufrieden, aber völlig fertig in sein Bett.

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Amateurporno Part 3Während die Mitglieder des Kamerateams ihre Sachen packten, begab sich Tom auf sein Zimmer und legte sich auf das Bett. Er starrte an die Decke und holte sich immer wieder die unglaublichen Szenen vor Augen, in denen er wichsend vor seiner Mutter gestanden und ihr sein Sperma in den Mund gespritzt hatte. Und zusätzlich wurde jede einzelne Szene gefilmt und würde später einem unbekannten Publikum zugängig gemacht werden. Mit etwas Abstand bezweifelte Tom, das Richtige getan zu haben. Klar … Es war eine spontane Sache gewesen. Er hatte nicht lange darüber nachdenken können. Man hatte ihn überrumpelt und er hatte sich hinreißen lassen. Hatte seine Mutter gründlich darüber nachgedacht, was sie sich und ihrem Sohn zumutete? Das muss man sich mal vorstellen: Mutter und Sohn lassen sich filmen, während sie Dinge vor- und miteinander machten, die zwischen Familienangehörigen nicht üblich waren. Tom schüttelte den Kopf. Seine Mutter hatte sein Sperma gekostet und hinterher so getan, als wäre nichts gewesen. Sie hätten ja nur eine Rolle gespielt. Von wegen. Wie sollte er denn mit dieser vertrackten Situation umgehen? Was erwartete seine Mutter von ihm? Oder war das Thema für sie abgeschlossen und alles würde so sein wie vorher? Nein, das war unmöglich. Wie konnte er seiner Mutter gegenübertreten, nachdem er sie mit dem Dildo zwischen den Beinen beobachtet hatte? Nachdem sie seinen harten Schwanz genüsslich angestarrt hatte, während sie sich gehen ließ? Tom realisierte, dass sich definitiv etwas in der Beziehung zwischen Mutter und Sohn verändert hatte. Nachhaltig. Die Frage war nur, welche Schlüsse sie beide daraus zogen und wie es weitergehen sollte. Klar war, dass ein klärendes Gespräch unausweichlich war.Knapp eine Stunde nachdem das Kamerateam das Haus verlassen hatte, begab sich Tom in die Küche, wo seine Mutter mit Aufräumen beschäftigt war. Sie hatte sich etwas Bequemes angezogen und lächelte ihren Sohn freundlich an. Tom nahm am Küchentisch Platz und verschränkte die Arme vor der Brust. Er sah Katja eindringlich an, bis diese sein neugieriges Interesse bemerkte und ihre Arbeit unterbrach. Sie lehnte sich entspannt gegen die Spüle und blickte ihren Sohn fragend an. „Was?”„Sollten wir nicht über das reden, was vorhin geschehen ist?”, fragte Tom bestimmt.Katja reagierte mit einem Schulterzucken. „Müssen wir das wirklich? Sind denn Fragen unbeantwortet geblieben?”Tom japste auf. „Na klar … Wir beide hatten beinahe Sex miteinander. Findest du nicht, dass wir darüber sprechen müssten?”Katja tat den Vorwurf mit einer abwehrenden Geste ab. „Tom … Was passiert ist, war nichts Schlimmes. Wir haben etwas als Mutter und Sohn getan, was sicherlich nicht üblich ist, aber es verändert unser Leben nicht nachhaltig.”„Aber …?”„Oder hast du geglaubt, wir würden jetzt wie Mann und Frau zusammenleben und eine Sexbeziehung führen?”Tom sah seine Mutter verständnislos an. „Mama … Ich habe gesehen, wie du dich mit einem riesigen Dildo vergnügt hast … Ich habe dir ins Gesicht gespritzt. Wischt du das alles vom Tisch und erklärst, das wäre nur ein Ausrutscher gewesen?”Katja stieß sich von der Spüle ab und begab sich zum Tisch. Sie nahm neben Tom Platz und legte ihm behutsam die Hand auf den Unterarm. „Es war nicht geplant, dass wir beide uns so voreinander präsentieren. Eigentlich solltest du ja gar nicht zu Hause sein.”„Aber du hast dich doch dafür eingesetzt, dass ich eine Nebenrolle in deinem kleinen Porno spiele. Warum hast du das gemacht?”Katja betrachtete Tom bedächtig. „Im Nachhinein betrachtet war es vielleicht ein Fehler gewesen, dich einzubeziehen. Ich habe mir scheinbar eingeredet, du würdest eine unscheinbare Rolle spielen, wir erhöhen dadurch unsere Gage, und alles bleibt wie vorher. Nichts würde sich ändern.”„Sei ehrlich, Mama … Hat es dir nicht gefallen, was zwischen uns passiert ist?”„Natürlich hat es mir Spaß bereitet”, gab Katja zu. „Aber auch wenn es sehr schön, aufregend und aufgeilend war, war es wohl nicht richtig und wir sollten es als einmaligen Ausrutscher stehen lassen.”Tom schwieg und starrte die Tischplatte an.„Sag mal, Tom … Hast du erwartet, dass sich das wiederholen würde?”Tom dachte nach. Dann sah er seiner Mutter tief in die Augen und meinte: „Wie sollte ich denn nicht davon ausgehen, dass sich das wiederholen wird? Oder, dass wir das nicht sogar ausweiten würden?”Katja beäugte ihn irritiert. „Ich habe nicht vor, eine intime Beziehung mit meinem Sohn einzugehen. Was wir getan haben, war mehr als grenzwertig, aber deshalb schlafe ich doch noch lange nicht mit dir.”„Wie jetzt? Du findest es OK, dass wir uns voreinander befriedigen, ich zusehen darf, wie geil du abgehst, aber was das andere angeht, hast du Bedenken oder Skrupel?”Tom hatte sich in Rage geredet. Er konnte nicht glauben, dass seine Mutter ihm klare Grenzen aufzeigte. Insgeheim hatte er sich darauf eingestellt, görükle escort dass mehr zwischen ihnen laufen würde. Laufen musste. Und jetzt sollte es das gewesen sein? Eine einmalige Gelegenheit, es war ganz toll und befriedigend, aber nun war Schluss?Katja seufzte vor sich hin. „Ich kann mir vorstellen, wie verwirrend das für dich sein muss. Lass uns doch eine Nacht darüber schlafen und morgen erneut miteinander reden.”„Und was soll dabei anderes herumkommen?”, fragte Tom energisch nach. „Du wirst deine Meinung ja doch nicht ändern.”Katja verfolgte, wie Tom sich erhob und die Küche verließ. Sie versuchte nicht, ihn aufzuhalten. Tom suchte erneut sein Zimmer auf und warf sich frustriert auf sein Bett. Er verstand die Welt nicht mehr. Erst zeigte sich seine Mutter aufgeschlossen, bereit, unvorstellbare Dinge zu tun. Und plötzlich spielte sie diejenige, die auf die Einhaltung von moralischen Werten achten musste. Wie konnte sie nur ihre Einstellung in so kurzer Zeit radikal ändern? Erst war sie bereit gewesen, verbotene Dinge anzustellen, Filme zu drehen, unter Beteiligung ihres Sohnes. Tom hatte keinen blassen Schimmer, welche Probleme noch auftauchten, wenn rauskam, dass die beiden Darsteller in dem kleinen Film Mutter und Sohn waren. Und plötzlich ging sie wieder in ihrer Mutterrolle auf, zeigte sich verantwortungsvoll und verweigerte die Entwicklung ihrer Mutter-Sohn-Beziehung. Tom ärgerte sich über sich selber. Hatte er zu viel in die Sache hinein interpretiert? Hatte er zu große Erwartungen an den Tag gelegt? Aber war es nicht nur logisch, den nächsten Schritt zu gehen? Sein Ärger weitete sich aus. Das Verhalten seiner Mutter war nicht nachvollziehbar und auch nicht in Ordnung. Sie konnte ihm doch nicht den kleinen Finger reichen, und als er zugreifen wollte, zog sie die Hand zurück. Er erhob sich aus seinem Bett und stapfte energiegeladen Richtung Tür. Er riss die Zimmertür auf und schritt den Flur entlang. Er traf Katja im Wohlzimmer an, wo sie es sich auf der Couch gemütlich gemacht hatte. Sie blickte von ihrer Zeitschrift auf und zeigte sich verwundert über den entschlossenen Eindruck, den ihr Sohn an den Tag legte. „Tom … Was gibt es noch?”„So geht das nicht, Mama!”, beschwerte er sich lautstark und setzte sich neben sie auf die Couch. Katja drehte den Körper in seine Richtung und blickte ihn verwundert an. Jetzt kam Tom richtig in Fahrt und es platzte aus ihm heraus. „Du kannst mich nicht erst locken und heißmachen und mich anschließend wie eine heiße Kartoffel fallen lassen.”„Beruhige dich doch erst einmal”, riet Katja ihm.Tom atmete ein und aus, doch sein Ärger war noch lange nicht verraucht. „Hör mal Mama … Nach dem, was zwischen uns gewesen ist, kannst du doch nicht einfach erklären, dass es das war und dass sich das nicht wiederholen wird.”„Und warum nicht?”„Weil es unfair ist.”„Unfair?”Tom rollte mit den Augen. „Verdammt …! Du hast mich zusehen lassen, wie du es dir mit dem Dildo besorgt hast. Und jetzt tust du so, als wäre das völlig OK, es genau einmal zu machen, und damit soll es auch gut sein.”„Und du findest, es sollte sich wiederholen?”„Ja … Natürlich.”„Aber wir haben doch nur unsere Rollen gespielt”, behauptete Katja.„Ach Blödsinn … Wir sind uns näher gekommen, als es sein durfte. Und du hast es genossen. Das war ja nicht zu übersehen.”Katja schwieg zu dem Vorwurf.„Glaubst du, ich habe den Ausdruck in deinen Augen nicht gesehen?”, fragte Tom nach. „Ich bin nicht blind, und ich habe erkannt, wie gut es dir gefallen hat … wie geil es dich gemacht hat. Und erzähle mir bitte nicht, dass es dich kaltgelassen hat, als ich meinen Schwanz rausgeholt und zu wichsen begonnen habe.”„Und dir hat es scheinbar großen Spaß bereitet.”„Ja sicher”, bestätigte Tom. „Am Anfang habe ich das alles für verrückt gehalten und mich gefragt, ob ihr nicht klar denken könnt, aber währenddessen … Ich habe zuvor nie etwas so Geiles erlebt, wie gemeinsam mit dir Spaß zu haben. Die Kamera hat mich gar nicht interessiert, aber dir zuzusehen, war einfach unglaublich.”Katja wartete ab und beobachtete ihren Sohn. Dann zuckte sie die Achseln und meinte: „Von meiner Seite war nichts gespielt. Alles war echt.”„Also hast du auch etwas dabei empfunden?”„Natürlich, Tom.”„Und was spricht dagegen, es zu wiederholen?”Katja antwortete nicht. Sie sah ihren Sohn schweigend an und bedachte ihn mit mitfühlenden Blicken. Nach einer Weile erhob sie sich von der Couch und ergriff Toms Hand. Tom blickte irritiert auf. „Was hast du vor?”„Komm mit.”„Wohin?”„Wirst du schon sehen.”„Aber du hast doch gesagt, es wird nichts passieren?”, fragte Tom ungläubig.Katja erklärte sich nicht und zog an seiner Hand. Tom erhob sich und trottete ungläubig hinter seiner Mutter her. Er folgte ihr in den Flur hinaus und erreichte mit Katja deren Schlafzimmer. „Geh rein.”Tom zögerte, ließ sich dann aber doch auf Katjas Wunsch ein.„Zieh bursa escort dich aus und leg dich auf das Bett.”„Warum?”„Tu es einfach.”„Nein, Mama … Was wird das hier? Du hast vorhin erklärt, es wird nichts passieren. Und nachdem ich mich beschwert habe, jetzt doch?”Tom war verwirrt und blieb hartnäckig auf der Stelle stehen. Katja seufzte auf und blickte ihm tief in die Augen. Sie sahen einander stumm an. Dann meinte sie: „Du willst die Wahrheit hören …? Die einzige Wahrheit?”Tom antwortete nicht. Katja stemmte die Hände in die Hüften. „Die Wahrheit ist, dass es für mich ein unglaublicher Augenblick gewesen ist, als wir beide nackt waren und uns voreinander befriedigt haben. Ich habe selten etwas Geileres erlebt. Ich habe deinen harten Schwanz angestarrt und weißt du, was es mit mir gemacht hat?”Keine Reaktion.„Mir ist die Erregung zwischen die Beine geschossen. Es hat mich geil gemacht. Ich habe mich nach diesem Schwanz verzehrt. Nach dem Schwanz meines Sohnes.”Tom riss die Augen auf.„Glaubst du, ich wüsste nicht, dass es absolut falsch war, was wir vor der Kamera getrieben haben? Ja, es war falsch. Unglaublich falsch. Aber es war auch wahnsinnig aufregend und geil. Als wir uns so nahe waren, habe ich mir vorstellen können, dass mehr passiert … Aber mit etwas Abstand … Ich bin deine Mutter. Ich trage die Verantwortung dafür, dass wir nicht in unser Verderben laufen. Willst du wissen, ob ich mir mehr wünsche …?”Tom wartete gespannt auf eine Antwort.„Ja. Ich will mehr. Ich würde das gerne wiederholen. Ja, ich würde liebend gerne den Schwanz meines Sohnes anschauen dürfen, ihn berühren, ihn küssen. Ich will dir zeigen, wie es mich geil macht, will dir demonstrieren, wie nass ich bei dem Gedanken werde, dass du mir nahe bist.”Tom wusste noch immer nicht, wie er reagieren sollte. Der Ausbruch seiner Mutter überraschte ihn vollends.„So sehr ich mich nach deiner Nähe sehne, weiß ich aber auch, dass es nicht richtig wäre. Wir sind Mutter und Sohn, leben zusammen, aber doch nicht wie Mann und Frau.”Katja holte kurz Luft. „Vielleicht habe ich eine große Dummheit begangen, das Video gedreht zu haben. Vielleicht stoppe ich die Veröffentlichung noch, auch wenn ich das Geld zurückgeben muss. Aber zwischen uns ist etwas geschehen, womit ich nicht umgehen kann.”„Aber wenn du es doch auch willst, dann lass es uns tun.”„Tom … ich liebe dich. Ich sehne mich nach dir. Nicht erst seit heute.”Tom riss überrascht die Augen auf. Katja nickte. „Ja, es stimmt. Glaubst du, mir ist nicht aufgefallen, wie du dich in den letzten Jahren zum Mann entwickelt hast …? Dass du etwas an dir hast, das einer Frau gefallen könnte?”„Aber wo ist dann das Problem?”„Ich habe Angst, dass ich einen riesigen Fehler begehe”, gab Katja aufgeregt zu.„Es würde nicht falsch sein.”„Ich habe auch geglaubt, dass unser gemeinsamer Dreh vor der Kamera nicht falsch wäre”, erklärte Katja. „Aber jetzt plagen mich Zweifel und ich befürchte, einen schlimmen Fehler begangen zu haben.”„Ich versichere dir, dass es kein Fehler war.”„Wie kannst du dir da sicher sein?”Tom erkannte, wie verzweifelt seine Mutter war. Er trat auf sie zu und nahm sie liebevoll in den Arm. Er hörte Katja schluchzen und drückte sie an sich. Er spürte ihre Nähe. Ihre Körper berührten sich. Ohne es zu wollen, reagierte er auf Katja und sah sich im nächsten Moment mit einer stattlichen Erregung konfrontiert. Erschrocken über sich selbst löste er die Umarmung und trat einen Schritt zurück. Katja wunderte sich zunächst und erblickte im nächsten Moment den Grund von Toms Rückzug. Sie grinste schelmisch und schlug spielerisch nach ihm. „Mensch, Tom … Kannst du mich nicht einmal in den Arm nehmen, ohne dass DAS passiert?”Sie deutete auf seinen Schritt, in dem die Beule unter dem Stoff allgegenwärtig war. Sie sahen einander schweigend an. Dann brachen sie in schallendes Gelächter aus. Nach einer Weile nickte Tom seiner Mutter zu. „Du stehst also auf mich?”Sie zuckte die Achseln. „Ich habe Bedürfnisse, die oftmals zu kurz kommen.”„Warum suchst du dir nicht einen Typen, der deine Bedürfnisse befriedigt?”, fragte Tom nach.„Vielleicht stehe ich ja auf junge, knackige Männer … Alte Säcke könnte ich bestimmt reihenweise aufreißen.”„Und ich bin einer der Knackigen?”Katja grinste breit. „Als Bernd die Idee hatte, dass du eine kleine Rolle in dem Film spielen könntest, war ich tierisch aufgeregt. Ich habe mir ausgemalt, wie es wäre, wenn du mir zusiehst, während ich mich befriedige … Und als du dich dann ausgezogen hast und ich deinen Schwanz zu sehen bekam …” „Willst du meinen Schwanz noch einmal sehen?”Katja starrte ihn an. „Tom … Was tun wir hier …?”„Ich will dich, Mama.” „Und dann?”„Dann tun wir es später noch einmal.”Katja schüttelte den Kopf. „Das meine ich nicht. Ich mache mir Sorgen … Heute willst du mich, und in ein paar Jahren, wenn ich alt und grau werde? Oder, wenn escort bursa du eine Frau kennen und lieben lernst?”„Ich an deiner Stelle würde nicht so weit denken”, schlug Tom vor. „Lass es uns doch einfach Stück für Stück angehen. Ganz spontan und ohne Gedanken darüber, was am nächsten Tag geschieht.”„Warum begehrst du mich?”„Ich liebe dich, Mama … Und ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, nichts Geileres gesehen zu haben als deine scharfe Nummer auf der Couch, wo du dir den Dildo in die Muschi geschoben hast.”Katja lächelte schelmisch und blickte auf die Vorderseite seiner Hose. Tom realisierte dies und zuckte die Achseln. „So groß wie dein Kunstschwanz ist meiner nicht, aber er wäre doch besser als gar nichts, oder?”Katja dachte kurz nach. Sie legte den Kopf schief und deutete dann auf ihr Bett. „Leg dich hin.”„Soll ich mich nicht vorher ausziehen?”Ein Kopfschütteln verdeutlichte ihre Meinung. Tom legte sich auf die Matratze und blickte Katja erwartungsvoll an. Sie baute sich breitbeinig vor dem Ende des Betts auf und fasste sich an den Saum ihres Oberteils. Sie zog es sich über den Kopf und griff sich anschließend hinter den Rücken. Sie öffnete den Verschluss des BH und legte auch das nächste Kleidungsstück ab. Tom riss die Augen auf und musterte die üppige Pracht. Katja legte beide Hände an den Busen und massierte ihn sanft. Tom war an das Kopfende des Betts gerückt und hatte seinen Kopf auf einem Kissen gebettet. Er rieb sich über den Schritt und bekam bestätigt, wie geil ihn der Anblick seiner halb nackten Mutter machte.„Gefällt dir, was du siehst?”, erkundigte sich Katja, die seinen raschen Handgriff zwischen den Beinen bemerkt hatte. „Du siehst scharf aus.”Katja grinste und schob ihre Hände den Körper hinab. Sie glitt mit den ausgestreckten Fingern in ihre Hose und streifte sich das Kleidungsstück mitsamt Höschen ab. Die Sachen fielen ihr auf die Füße. Katja blieb erwartungsvoll vor dem Bett stehen und präsentierte sich ihrem Sohn in ihrer vollkommenen Nacktheit. Als Tom sich ein weiteres Mal über den Penis streichelte, legte sie eine Hand zwischen die Schenkel. Tom richtete seinen Blick auf ihren Schoß und konnte sich kaum sattsehen. Während Katja sich dezent fingerte, rieb sich Tom immer wieder über seine Erregung, die munter gegen die Innenseite seiner Hose stieß.„Bist du geil?”, fragte Katja mit leiser Stimme. „Du nicht?”„Hörst du nicht, wie es in meiner Muschi plätschert?”Tom grinste. „Dafür müsstest du näher kommen.”Katja zögerte nur kurz und begab sich dann auf das Bett. Sie robbte auf allen Vieren zu Tom und kniete sich zwischen seine ausgestreckten Beine. Sie richtete ihren Körper auf und blieb vor ihm hocken. Dann wiederholte sie die Reizung ihrer Spalte und fragte: „Hörst du es jetzt?”Tom machte sich einen Spaß daraus, seine Mutter aufzuziehen. „Nein. Immer noch nicht. Vielleicht musst du noch ein wenig näher kommen.”In Windeseile war Katja auf ihn zu gerückt und hatte ein Bein über seinen Brustkorb geschwungen. Ihr Unterleib befand sich nur noch ein paar Zentimeter vom Gesicht ihres Sohnes entfernt. Tom konnte ihr direkt auf die Möse starren. Erneut legte Katja den Finger in die Muschi und bearbeitete ihren Kitzler. Das plätschernde Geräusch des Fingers, der in ihrem Saft badete, war nicht zu überhören.Nur mit Mühe widerstand Tom dem unbändigen Drang, sich die Hose zu öffnen und seine mächtige Erregung zu umfassen. Er sah in das Gesicht seiner Mutter und erkannte die Lust, die in diesem wohnte. Ihr schelmisches Grinsen bestätigte, wie groß der Gefallen an der Situation sein musste. Ohne Vorwarnung rückte Katja noch ein Stück weiter Richtung Kopfende und kniete plötzlich direkt über dem Kopf ihres Sohnes. Tom wusste gar nicht, wie ihm geschah. Die Muschi seiner Mutter senkte sich im nächsten Augenblick auf seinen Mund. Die klaffenden Schamlippen kamen immer näher. Wie auf Autopilot streckte Tom die Zunge raus und schob sie seiner Mutter in die nasse Spalte.„Mmmmmh … Oooooaaaah!”Das Stöhnen seiner Mutter geilte Tom auf. Mit flinker Zunge bemühte er sich um den kleinen Lustpunkt in Katjas Innern, während die Frau auf seinem Gesicht immer wilder und ekstatischer wurde.„Oh, geil!”Katja wippte auf Toms Gesicht und rieb ihre Möse an Mund und Nase. Tom atmete, wann immer es ihm ermöglicht wurde. Er sog den Duft von Katjas Spalte ein und genoss das Spiel an der feuchtwarmen Möse. Sein Schwanz pochte unbändig gegen seine Hose, und nun war es an der Zeit, das gute Stück zu befreien. Er tastete sich zu seinem Schoß vor und öffnete in Windeseile Gürtel und Reißverschluss. Er befreite seinen harten Schwanz aus dessen Stoffgefängnis und legte seine starke Wichshand um den zuckenden Prügel. Er spürte, wie aufgegeilt er war, und wagte nur wenige Wichsschübe. Seine Mutter artikulierte ihre Lust unaufhörlich und rutschte wild und hingebungsvoll auf seinem Gesicht herum. Nach einer Weile zog sie sich zurück und glitt von ihrem Sohn. Sie kniete neben Tom und realisierte die geöffnete Hose. Ohne Worte zu verlieren, beugte sie sich über den Schritt des jungen Mannes und umfasste den Schwanz mit den Fingern der rechten Hand.

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Die eigene Mutter benutzt – Teil 2

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Die eigene Mutter benutzt – Teil 2Meine Mutter wurde immer geiler, wollte als Hure und Sklavin fast jeden Tag gefickt werden. Da ich aber auch noch eine Ehefrau hatte die auch fast täglich gefickt werden wollte, kam mir eine Idee. Ich hatte einen großen Freundeskreis aber Frank war mein bester Freund mit dem ich auch schon einmal einen „Dreier“ gemacht hatte. Wieso den Frank nicht um Hilfe bitten?Zudem hatte ich den Verdacht dass er auch seine Mutter ficken würde. Also hatte Erfahrung.Gesagt und dann auch getan. Bei meinem nächsten Besuch in Mamas Haus, den ich vorher telefonisch angekündigt hatte, lag sie wie von mir gewünscht mit gespreizten Beinen und gefesselt, sowie mit verbundenen Augen auf den Küchentisch. Sie hatte die schwarzen halterlosen Strümpfe an und auch ihre Muschie war frisch rasiert. Das Kleid war wie immer hochgeschoben bis zum Bauch. Frank lief der Sabber aus seinem offenen Mund. Das hatte er nicht erwartet. Ich hatte ihm gesagt, er solle still sein und kein Wort reden. Daran hielt er sich auch. Ich befahl meiner Mama ihre Fotze mit den Fingern zu spreizen. Hart und brutal steckte ich meinen Schwanz in ihre feuchte Fotze. Frank stellte sich an ihren Kopf und wartete. Ich nahm meinen Schwanz aus der Fotze und Frank steckte seinen harten Schwanz in ataşehir escort ihr Fotzenmaul. Als ob sie wochenlang schon keinen Schwanz mehr in ihr Maul gehabt hätte, saugte sie wie eine Wahnsinnige an Franks Schwanz bis er einen Schwall von Sperma in ihr Maul schoss.Dann steckte ich wieder meinen Schwanz in ihre Fotze. Mama sagte erstaunt: „Sohn, du bist schon wieder hart?“ Statt einer Antwort gab ich ihr mein Sperma in ihre Fotze.Frank nahm 2 Wäscheklammer und klemmte sie an die Nippel meiner Mutter. Die Reaktion war ein leises aber geiles Stöhnen. „Ja, mach weiter mein Sohn“, sagte meine Mutter. Das machte ich auch, indem ich 2 Klammer an ihre Schamlippen befestigte. Mama zitterte am ganzen Körper und hatte einen kleinen Orgasmus. Als dieser abgeklungen war, löste ich meine Mom ihre Fesseln, aber ohne die Augenbinde abzunehmen. Dann drehte ich sie um, legte mich auf den Küchentisch, hob sie an und steckte meinen Schwanz in ihre noch immer feuchte Muschi und hob sie in der Reiterstellung auf mich und pfählte sie .Die gespreizten Beinen wurden von Frank an die Tischbeine gebunden. Ihr noch mit Sperma verschmierter Mund öffnete sich vor Erstaunen. Bevor sie aber was sagen konnte, küsste ich sie auf ihren spermaverschmierten Mund.Dann steckte Frank 2 Finger in ihren göztepe escort Anus und schmierte eine Menge Vaseline in die Öffnung, was nicht erforderlich war, denn Mamas Arschfotze war schon ausgeleiert durch meinen Gebrauch.Frank nahm seinen Schwanz und schob ihn langsam Stück für Stück in ihr Arschloch. Am Gesichtsausdruck meiner Mama bemerkte ich, das sie jetzt wusste: es sind 2 Schwänze in ihr.Als Frank total in ihre Arschfotze war, legten wir beide im Takt los und fickten sie im PD. Ich nahm einen bereit liegenden Vibrator und steckte ihn in ihr Fotzenmaul. Mama ging ab wie eine Rakete.Wir 3 kamen zur selben Zeit in gewaltsamen Orgasmen. Meine Mom kreischte wie eine abgestochene Sau. Keuchend genossen wir jeweils den abflauenden Orgasmus.Wer jetzt glaubte meine Mutter wäre geschockt oder sauer gewesen .. nein ! Sie meinte: „Jungs wann können wir das wiederholen?“.Frank und ich schauten uns an und hatten die gleiche Antwort: „Runter auf die Knie, du Sklavin, lutsche unsere Schwänze sauber. Sofort glitt Mama vom Küchentisch. Spreizte ihre Beine mit den geilen Strümpfen. Man sah noch das Sperma aus ihrer Muschi tropfen. Sofort schnappte sie sich unsere beiden schlappen Schwänze und sie verschwanden in ihrem weit aufgerissenen Fotzenmaul. Wie eine Profihure lutschte bostancı escort sie als ob ihr Leben davon abhing. Statt unsere Schwänze nur saubere zu lecken wurden sie wieder steinhart. Diese Muttersau wollte doch wirklich unser Sperma in ihr weites Maul.Nach kurzer Zeit kamen wir beide mit einem Urschrei in ihr Maul. Das Sperma lief nun auch aus ihrem Mundwinkel. Frank und ich schauten uns an und gaben uns ein „High5“.Frank meinte dann zu meiner Mama: „OK, das wiederholen wir, aber nur wenn du das nächste Mal mit deiner Kleidung, Lingerie und Strapse, sowie mit roten Stöckelschuhe zur mir nach Hause in den Keller kommst. Slips sind verboten. Auch meine Mama wird da sein und über einen Bock gebückt sich ebenso wie du UNS anbieten. Sie trägt nie Höschen, ist das klar?“ Das glückliche Lächeln meiner Mom und das Strahlen in ihren Augen sagten alles. Sie fragte dann: „Fickt ihr beiden uns dann auch wie heute? Ist deine Mama auch deine Sklavin?“„Klar, sie ist meine Hure und bedingungslose Sklavin“, meinte Frank: „ Ihr kommt beide ran und du darfst auch ihre Muschi auslecken, nachdem wir beide in meiner Mom unser Sperma abgeladen haben, das heißt natürlich du musst auch ihr Arschloch auslecken“.Mit breiten Beinen ging Mama langsam die Treppe hoch zum Schlafzimmer. Das Sperma lief ihr aus allen Löchern.Oben angekommen, drehte sie sich herum und meinte: „Ich liebe es eure Sklavin zu sein. Bitte benutzt mich so oft wie möglich zusammen mit deiner Mama, Frank!“Das wurde versprochen und NIE gebrochen.

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Die Firma Teil 6

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Die Firma Teil 6Racheeeee©bigboy265Wie geplant, wurden wir zum Abendbrot geweckt. es war auch für mich so eine blaue Latzhose und ein rot kariertes Hemd wie die Holzfäller es anhaben bereit gelegt. Eine Unterhose war nicht notwendig, denn ich wollte da unten ficken. Desweiteren haben sie mir einen vollen Werkzeuggürtel besorgt. Gabi bekam ein Lederoutfit in Schwarz, was zu einer Domina sehr gut passte.Es klopfte erneut an der Tür und Beate betrat den Raum. “Meister, Herrin ich hoffe der Tag war angenehm für euch”. “Danke, Beate, hol dir mal bitte aus dem Koffer das schwarze Latexkleid, mit den Overknees dazu”. Sie verbeugte sich und tat was ich ihr auftrug. Gabi strahlte mich an. “Was ist”, fragte ich nach. “Du weißt schon das du mich heute sehr glücklich gemacht hast”. Ich ging zu ihr, nahm sie in die Arme, küsste sie und antwortet, “Na ich hoffe es bleibt auch in der Zukunft so. Du und Beate seid mir das liebste auf der Welt. Ich hoffe nur du kommst mit ihr aus”. Sie lachte laut auf, “keine Sorge, die Kleine ist echt süß und ich denke das sie gut zu uns passen wird”. Ich nickte und wir gingen nach unten. Es wurde wieder auf der Terrasse angerichtet. Denn kalt war es nun wirklich nicht, und so ein Sonnenuntergang hatte schon etwas für sich. Domina Nicole saß schon am Tisch, stand auf als sie uns sah. Ich bat sie sitzen zu bleiben. Denn ich war kein Freund von diesem ganzen Schickmicki scheiß.So saßen Gabi, Nicole, Beate, Nummer 11 und Nummer 23, sowie meine Wenigkeit an diesem reich gedeckten Tisch und ließen es uns gut gehen. Als plötzlich Domina Nicole nun gerne erfahren würde was ich mit den 3 mitgebrachten Paketstücke vorhabe. Ich erklärte ihnen meinen Plan und hoffte das es auch so einschlägt wie ich es hoffte. Das ganze sollte gleich nach dem Essen stattfinden.Noch nie war ich so aufgeregt, ich hatte nasse Hände und doch war ich bereit, diese fiesen Drecksweiber zu vernichten. Domina Nicole, schloss die Tür zum Keller auf. Ich trat ein, sie sollten in etwa 5 Minuten folgen. Jetzt kam es darauf an eine gute Show hinzulegen, was gar nicht mein Fall war. Trotzdem fing ich an zu schimpfen, zu Fluchen und mich auszutoben, auch wenn überhaupt niemand mehr da war.”Verfluchte Scheiße, ich habe es jetzt endgültig satt. Erst lassen sie einen soweit fahren, versprechen einem das blaue von Himmel nur um dann einen hier einzusperren”. Das ganze schrie ich sehr laut durch den Raum. Dann klopfte ich mit den Fäusten gegen die Tür, “Verdammt lasst mich hier raus”. Ich denke als Einleitung reicht das. Ich habe bestimmt die Aufmerksamkeit der drei Paketstücke. So ging ich mit gesenkten Kopf die Treppe herunter und sah meine Familie an der Wand hängen.Also hängen wäre jetzt zuviel gesagt, da standen drei Frauen, splitterfasernackt und waren wie im alten Mittelalter mit kurzen Ketten an der Wand befestigt. Manuela war die erste die mich erkannte. “Papa”, mehr kam nicht, aber das reichte es starrten mich nun 6 Augen an. Ich hob meinen Kopf, ging erschrocken einen Schritt zurück und meinte, “bitte nicht, was wollt ihr denn schon wieder von mir, ihr habt doch schon alles was ich besessen habe”.Nun war es meine Exfrau die das Maul nicht halten konnte. “Steve, von dir wollen wir gar nichts, ich weiß auch nicht warum du hier bist. Nur eines kann ich dir schon einmal garantieren mit dir sind wir fertig und das bleibt auch so”. Wisst ihr was geil an dieser Sache war, genau ich konnte machen was ich wollte. So ging ich zu ihr hin und verpasste ihr eine schallende Ohrfeige.”Anne, Anne, Anne wann lernst du eigentlich mal etwas dazu. Denn im Moment sieht es so aus, das ihr mich einmal wieder für irgendetwas braucht und seid ihr mich vor über zwei Jahren im Dreck verrecken ließet habe ich geschworen das ich nie wieder mit euch etwas zu tun haben will”.Plötzlich heulte jemand, es war Claudia meine jüngste. “Papa, aber so war es doch gar nicht. Während du im Koma lagst war ich öfters bei dir, aber Mama hat mir das verboten und mich sogar eingeschlossen. Du bist doch mein Vater und ich liebe dich”. “Halts Maul du Bitch”, kam es von meiner zweit ältesten Tochter Manuela, “Du bist doch nur hingegangen um zu sehen ob du ihm noch etwas abnehmen kannst, du Geldgeile Hure”. “Ach du musst gerade etwas sagen du bist doch die schlimmste von uns allen”.Ein Stuhl stand an der Seite des Raumes, ich nahm ihn und setzte mich. Schüttelte meinen Kopf, “War ich wirklich so ein schlimmer Vater”, plötzlich kam es aus allen dreien, “Nein du warst zu gut und hast uns alle Wünsche erfüllt”. “Ja, aber warum seid ihr dann so”. Manuela sah mich erschrocken an. “Soll das heißen du weißt es gar nicht”. “was soll ich wissen”. Sie sah meine Exfrau an und meinte dann, “Na das Mama dich schon immer betrogen hat, sie hat mit anderen Männern und Frauen geschlafen und hat sich das bezahlen lassen. Wir haben es später auch getan und so mehr Geld verdient als du uns je geben konntest. Deshalb hatten wir keine Achtung mehr vor dir”.Ich war regelrecht geschockt, “mein Gott ihr seid ja schlimmer als die Pest. Bin ich froh euch loszuhaben, aber was soll nun das hier”. Alle drei zuckten mit der Schulter, “das wissen wir selber nicht”. Auch wenn mir kotzübel war von diesen Aussagen, freute ich mich doch an ihnen Rächen zu können. Wie böse und gemein muss man sein um so einen Menschen hinter das Licht zu führen, ihn nur ausnutzen um ihn dann im Dreck verrecken zu lassen.Die Kellertür knarrte, dann klackern von Absätzen. Es war Beate, Nummer 11 und 23 die den Keller betraten. Nummer 11 und 23 hatten so ein schwarzes Latexkleid, rote Overknees und alle hatten jeweils eine rote Latexmaske an, damit man sie nicht erkennt. Alle drei knieten sich gleich neben der Treppe nieder, senkten den Kopf und legten die Hände auf ihre Schenkeln.Kaum war dies geschehen, knarrte die Kellertür erneut. Erneutes klackern es waren Domina Gabi und Domina Nicole, die noch einen Mann der nur mit einer ärmellosen Lederjacke und einer schwarzen Ledermaske bekleidet war. Die Hände auf dem Rücken gefesselt, ein Lederhalsband das mit einer Kette verbunden war und er von Nicole hinter hergezogen wurde. Ansonsten war er Nackt und dann hatte er noch etwas besonderes. Er hatte ein Schwanz wie ein Pferd. Man war das ein Kaliber, alle drei Frauen meiner Familie stöhnten auf. Bekamen große Augen und man sah die Angst die in ihren Augen standen. Denn sie wussten das sie dieses Ding nie vertragen würden und wenn wären danach ihre Löcher am Arsch.Gabi und Nicole hatten jeweils einen kleinen Lederpaddel in der Hand. Er dürfte so ungefähr 30cm lang und 5cm breit gewesen sein. Sowie war er in einem Holzstiel eingefasst. Gabi hielt sich etwas zurück und überließ Nicole das Feld. “Sklave knie nieder und wage es ja nicht dich zu bewegen”. “Ja Herrin”. so kniete er neben Beate die immer wieder einen Blick auf seinen riesen Pimmel wagte. Wird da gerade eine geil, oder hat sie Angst das sie auch noch ran muss. Nicole baute sich vor den drei Damen auf. “Meine Damen, ich habe schlimme Nachrichten für sie. Wir haben einen neuen Manager der zwischen der dritten und zweiten Ebene steht. Sie sehen also ein sehr mächtiger Mann in unserer Firma. Dieser Mann hat sich zur Aufgabe gemacht, das schlechte und unwirtschaftliche aus unserer Firma zu entfernen, sowie auch Leute die uns nicht ganz die Wahrheit gesagt haben. Leider mussten wir feststellen das sie dazu gehören. Sie haben uns eine Firma und ein Wohnhaus überschrieben das ihnen nur zur Hälfte gehörte”.Sie drehte sich zu mir und meinte, “Damit kommen wir zu ihnen Herr Connor, wir können das alles beenden wenn sie auf ihre Ansprüche verzichten, damit ersparen sie ihrer Exfrau und ihren Töchter sehr viel Schmerzen und eine sehr brutale Tortur. Was sagen sie dazu?”.Ich sah wie meine drei Frauen, große Augen bekamen, hofften sie doch so sehr auf mein gutes Herz, auf ein Einsehen, auf Erbarmen. Auf den letzten Strohhalm der hier auf dem Stuhl sitzt. “Ich glaube ihr seid nicht ganz richtig im Kopf, was habe ich damit zu tun. Die Fotzen an der Wand gehen mir meilenweit am Arsch vorbei, ich will nur mein Eigentum wieder und nicht nur das, ihr last mich hierherfahren und kostet mich schon wieder eine Menge Geld”.Wieder versuchte Nicole auf mich einzuwirken. “Herr Connor, überlegen sie es sich noch einmal gut, wir werden uns bestimmt einig”. “Jetzt macht ihr echt Witze, wir sind uns die letzten zwei Jahre nicht einig geworden. Also von mir aus könnt ihr mit den Frauen machen was ihr wollt”.”Nun in diesem Fall werden wir das tun und sie Herr Connor werden dabei zu sehen, wie wir ihre Familie immer schlimmere Schmerzen zufügen”. “Und jetzt, soll mich das einschüchtern, wenn sie das mitgemacht haben was ich erlebt habe, ist ihre Drohung wie ein laues Lüftchen, also fangen sie schon an”. Nicole verbeugte sich vor mir, hoffe das sie das jetzt nicht richtig verstehen. Aber sie hatten mit sich selber zu tun.Beate und die anderen beiden sprangen auf. Stellten an der anderen Seite zwei Böcke und legten einen langen dreieckigen Holzbalken darauf. Ließen von der Decke ein Seil herab und warteten. Gabi machte meine Jüngste frei. Packte sie an ihren Haaren und zog sie zu dem Balken. Verschnürte ihr die Hände und gab den drei das Kommando zu ziehen. Die Hände, die Arme mussten immer weiter Richtung Decke. Es ging gar nicht anders. Die drei zogen weiter und Claudia stand nur noch auf den Zehnspitzen.Mit dem nächsten tuzla escort Zug hing sie in der Luft. Man merkte wie es ihr zu schaffen machte. Trotzdem wurde sie weiter hochgezogen. Dann drückte Gabi sie etwas rüber und die drei Damen ließen sie langsam wieder herunter. So kam der Balken ihrer Möse immer näher. Da es sich um einen Dreiecksbalken und nicht um einen Quadratischen Balken handelte. Schnitt sich schon der spitze Keil in das Fleisch. Gabi zog die Schamlippen zur Seite damit auch das spitze Ding in die Fotze drückte. Alleine der Gesichtsausdruck von Claudia sprach Bände. Sie wusste das es erst der Anfang war, sie wusste was das bedeutete, wenn sie mit sowas anfangen, kann es nur schlimmer werden. Claudia sah zu mir, während sie Fußfesseln anbekam und daran jeweils ein 5kg schwerer Eimer gehängt wurde. Was erwartete sie von mir. Gnade, alleine schon deswegen weil sie meine Tochter war. Also Tochter war was anderes und für eine richtige Tochter wäre ich durch das Feuer gegangen. Aber sie entschieden sich gegen mich und damit hatte ich keine Töchter mehr. Für mich waren es drei normale Frauen die mir mein Leben ruiniert haben. Nun ruinier ich es ihnen.Man kümmerte sich nicht mehr um Claudia, die genug zu tun hatte damit was gerade passierte. Es war meine Exfrau die nun leiden sollte. Sie wurde auch von der Wand losgemacht. Sah Nicole schief an, was zur Folge hatte, das sie eine Ohrfeige von ihr bekam das sie regelrecht hinfiel. So stark schlug sie ein. Nicole packte sie an den Haaren und zog sie wieder hoch.”Noch so eine Aktion und ich schlage dir mit der Faust in die Fresse, hast du das verstanden”. Anne wusste das es kein Spaß war, das es hier um Leben und Tod ging. Keiner würde sie vermissen. Nicht einmal mein Konkurrent, der sich nachdem er das Geld bekam von ihr scheiden ließ, auf und davon ist. Keiner weiß wo der Kerl ist. Aber ehrlich gesagt interessiert es niemanden.Keiner würde sie vermissen, keine Seele würde ihnen hinter her heulen. Ihre einzige Chance war ich, das blöde daran war nur das ich erst die ganze Scheiße hier angefangen habe. Da Anne mein Exfrau relativ große Brüste hatte, war sie es die nun das folgende ertragen musste. Mit einem sehr langen Seil fingen sie an ihr die Titten abzuschnüren. Dann legten sie das Seil noch um die Brust, sowie zogen sie das Seil auch zwischen den Beinen durch. Legten es genau zwischen den Schamlippen durch um dann später darauf auch einen Zug zu bekommen. Nun fesselten sie meine Exfrau ihre Arme und Hände hinter ihrem Rücken. Einmal an den Handgelenken und einmal an den Ellenbogen, so war alles straff bei ihr. Wieder wurde ein Seil von der Decke gelassen. Sie hängten die Schlaufen an den Brüsten ein und zogen sie wieder Richtung Decke. Mit dem ersten Ruck stand sie nur noch auf den Zehenspitzen. Aber schon mit dem nächsten Zug schwebte sie in der Luft und fing auch gleich an zu schreien. Der Zug auf das Seil zog den Rest Freiheit aus den Seilen und zog so alle Seile nach, die nun ins Fleisch schnitten. Sie wurde so fest gemacht und war am Ende mit der Welt. Es müssen unvorstellbare Schmerzen gewesen sein, die sie da aushalten musste.Auch Claudia liefen schon die Tränen aus dem Gesicht. Man muss es sich einmal vorstellen, ihr ganzes Körpergewicht plus 10 Kg. an den Füßen, drückt alles auf ihre Fotze. War es denn ein Wunder im Mittelalter das jede Frau die so etwas aushalten musste freiwillig zugaben eine Hexe zu sein. Alles nur damit das aufhörte.Nun war Manuela dran, die schon Kreidebleich war. Man verpasste ihr nur Fußfesseln, dann wurden zwei Seile von der Decke gelassen und an jedes Bein eins befestigt. Auch sie wurde hochgezogen bis sie frei in der Luft war. Eben nur verkehrt herum. Nicole kam und stopfte meiner Tochter eine ca. 25cm lange und 5cm breite Kerze in die Fotze. Sowie eine ca. 25cm lange und 3cm breite Kerze in den Arsch. Stellte sich wieder vor mir auf und meinte, “Nun Herr Connor, verzichten sie auf ihre Forderungen”. Ich lächelte, stand auf ging zu meiner Tochter Manuela, holte aus dem Werkzeuggürtel ein Feuerzeug und zündete die beiden Kerzen an. Setzte mich wieder auf den Stuhl und antwortet, “Nö, ist doch ein echt geiles Fernsehprogramm”. Nicole lächelte zwar nur, aber am liebsten hätte sie lauthals losgebrüllt. Sie zwinkerte mir mit dem Auge zu. Da sie von den anderen weg stand konnten sie das auch nicht sehen.”Na gut, wie sie wollen”. Nicole verteilte an Gabi und an Beate jeweils eine Peitsche, was mich etwas wunderte. Wobei ich ihr ja versprochen habe, das sie sich an Manuela rächen darf. Aber man sah das Beate erst überrascht war. Trotzdem stand sie auf und folgte den Anweisungen von Nicole. Da waren sie nun Beate gegen Manuela. Sowie Gabi gegen Anne und Nicole gegen Claudia. Jede meiner Frauen bewaffnet, mit einer Bull-whip 100cm lang mit nur einem Flog, Elefantenpeitsche lässt grüßen. Um es auf den Punkt zu bringen, sehr schmerzhaft und man hat einige Tage etwas davon. Gerade als sie anfangen wollten, schrie Manuela auf, die Kerzen hatten nun solange gebrannte, das das erste heiße Wachs auf ihrer Fotze und auf ihrer Rosette landete. Aber damit noch nicht genug, Gabi gab den Takt vor und die anderen beiden folgten, immer wieder schlugen die Peitschen auf ihre Rücken, Bauch, Beine oder wo es gerade passte ein und hinterließen Striemen, oder rissen sogar die Haut auf. Verdammt was war denn das ich wurde geil, spürte wie mein Schwanz immer dicker und härter in meiner Hose wurde. Das selbe wie ich damals Beate in der Mangel hatte. Was bin ich nur für eine perverse Sau. Aber dem Sklaven den sie mitgebracht haben ging es anscheinend genauso. Denn seiner wurde immer größer und auch länger. Was nun ich konnte ihn doch hier nicht auspacken und anfangen mir einen zu wichsen. Nein das übernahm Nicole für mich, sie sah das. Stoppte die Schläge auf Claudia, stellte sich vor mich hin und meinte, “Herr Connor, so wie es scheint, gefällt ihnen was sie sehen, vielleicht kommen wir anders zusammen”. Sie sah zu den Sklavinnen von Gabi, die sofort verstanden und beide zu mir kamen. “Herr Connor, sie werden sich um sie kümmern”. Schon waren Nummer 11 und 23 neben mir in der Hocke, was gleich alles offen legte. Da sie ja keine Unterwäsche tragen durften. Zärtlich packten sie meinen Schwanz aus, ich weiß gar nicht wer, wer war. Dadurch das sie ca. gleich groß waren, dadurch das sie das gleiche Outfit mit den roten Masken anhatten, konnte man sie wirklich nicht unterscheiden.Aber mal ehrlich wenn interessierte das. Hauptsache man hatte seinen Spaß. Mit so zwei geilen Damen wird man den auf Jedenfall haben. Sehr schnell hatten die beiden bezaubernden Damen meine Hose offen und mein geiles Ding draußen. auch waren sie schon damit beschäftigt zusammen an meinem Schaft ihre Lippen auf und abzufahren. Wie geil ist das denn zwei Frauen an einem Schwanz.Aber was mich wirklich wunderte war, das es mir nichts ausmachte, vor meiner Exfrau und meinen eigenen Töchter blank zu ziehen, ihnen meinen Schwanz zu präsentieren und vor ihren Augen zwei fremde Frauen zu ficken. Es kam mir sogar vor, als ob ich endlich das Band zwischen uns durchtrennen konnte, das Band was meine Exfrau zu seinen schien, sowie das Band zwischen meinen Töchter und mir. Das alles konnte ich heute hinter mir lassen und dafür war dieser Fick genau das richtige.Meine Familie stöhnte unter den ganzen Schmerzen die sie erleiden mussten. Trotzdem schaffte es Anna die blöde Sau, immer noch ihren Senf dazuzugeben. “Das kannst du nicht bringen, du blödes Schwein, wegen dir müssen wir das alles ertragen, da wirst du es dir nicht wagen vor unseren Augen andere Frauen zu ficken”.Ich deutete meinen zwei Partnerinnen an kurz zu warten. Stand auf, ging zu Nicole. “Kann ich das da mal kurz haben”. Nicole sah mich erst etwas komisch an, dann reichte sie mir die Peitsche. Holte sie aus und schlug meiner Exfrau genau über den Venushügel. “Du hast es immer noch nicht verstanden, ihr habt die Firma verarscht, ihr habt ihnen Wertgegenstände als Sicherheit hinterlegt die meine Unterschrift bedürften. Also ihr habt euch das selber zuzuschreiben”.”Du denkst wohl, das du mit allem durch kommst”, schrie ich sie an. Immer wieder knallte die Peitsche auf ihren Körper und hinterließ nichts als Schmerzen und Schaden. Es muss die Hölle für sie sein so an den Titten in der Luft zu hängen. Mit so einer Peitsche die Abreibung ihres Lebens zu bekommen und dann auch noch zuzuschauen wie der Ex zwei fremde Frauen vor einem fickt.Sowie müsste es ihr zu schaffen machen, das ihre beiden Töchter, ebenfalls unerträgliche Schmerzen davon tragen. Obwohl meine Frau war so kalt, das es sie wahrscheinlich nicht interessierte, das selbe würde wohl auch auf meine Töchter zutreffen.”Ertrag es du dumme Sau, wegen dir werde ich nicht einknicken. Von mir aus können wir das noch Tage machen, also lass dir was anderes einfallen, wie ich meins wieder bekomme”. Übergab die Peitsche wieder an Nicole die ein sehr breites Lächeln auf dem Mund hatte.Nun ihr wundert euch bestimmt, warum ausgerechnet meine Firma und mein Haus hier der Gegenstand der Anklage war. Es war so dass ich damals als ich im Krankenhaus lag, zweimal für Tod erklärt wurde. Beim ersten Mal war meine Frau so raffiniert und hat sich das gleich schriftlich geben lassen. Dadurch war sie allein Erbin und konnte so auch alles verkaufen. Ich hätte gar keinen Anspruch auf irgendetwas. tuzla escort bayan Aber ich lass das in der Akte von ihr und nutzte es jetzt zu meinen Vorteil aus.Auf den Weg zu den beiden süßen, zog ich meine Hose aus und knüpfte mir das Hemd auf. Achtete aber darauf das ich es nicht auszog. Ihr wisst wohl warum. Genau auf meinem Rücken war die Position meiner Stellung von der Firma ein Tätowiert. Würde eine der drei es erkennen wüssten sie sofort Bescheid, das ich eigentlich hier der Boss im Raum war und alles wäre zu ende.Aber wir waren noch lange nicht am Ende, sondern wir fangen erst an. Kaum war ich wieder am Stuhl waren Nummer 11 und 23 da um sich um mein Schwanz zu kümmern. Es war das erste Mal, dass ich Sex mit Frauen habe die in Latex stecken. Ich muss echt sagen ich fand es echt geil. Während die eine meinen Schwanz im Mund hatte, lutschte mir die andere meine Eier. Man war das eine Ausreizung. Gleichzeitig spielten sie an der Möse ihrer gegenüber.Nicole und Gabi fingen an Claudia von diesem Dreiecksbalken zu befreien. Ich verstand nicht warum, ich fand es schön. Aber als sie die Gewichte von den Füßen nahmen und sie darunter holten, sah man das ihre Fotze und ihr Arschloch eingerissen war. Wer jetzt glaubt das sie eine runde mitleid bekam, war hier im falschen Raum. Sie spannten sie auf ein Brett das ungefähr so lang wie ihr Rücken war. Es stand auf der unteren Seite ca. 80 cm hoch vom Boden, wobei die Höhe variabel einstellbar war. Die obere Seite des Brettes stand gegen der Wand. Wie gesagt, dort wurde Claudia draufgelegt, am Bauch und oberhalb ihrer Brust an das Brett geschnallt. Ihre Arme wurden wieder an der Wand gefesselt, sowie wurden ihre Beine ebenfalls nach oben gedrückt und ebenfalls an der Wand festgemacht. Da lag sie nun zusammengedrückt wie ein Klappmesser, aber offen wie ein Scheunentor. Claudia war es egal, was mit ihr passierte, sie war wahrscheinlich nur froh von diesem Balken herunter zu sein. So nackt und so offen hatte ich noch nie meine Tochter gesehen. Auch wenn ihre Möse und Rosette jetzt angeschlagen war, ihr Körper mit Peitschenhiebe übersät wurde. War sie doch eine sehr schöne Frau. Eigentlich zu schade sie so zu verramschen. Aber jeder wie er es verdient.Nicole ging zu ihrem Sklaven, stellte sich vor ihm hin und verpasste ihm eine Ohrfeige jenseits von dieser Welt. Sie war so kräftig das er regelrecht umfiel. “Du geiles Schwein, ich glaube ich muss dir diesen Lümmel doch abschneiden. Wer hat dir denn erlaubt einen steifen zu bekommen”. Sie packte die Leine und zog ihn hinter sich her, wie ein dreckiger Köder. Und der Dackel folgte, sie übergab die Leine Gabi und kam zu mir. “Nun Herr Connor, ich sehe ihnen geht es gut”. Klar ging es mir gut, ich saß auf dem Stuhl eine der Damen ritt gerade meinen Schwanz, hatte ihren Körper auf meinen gelegt und die andere war vor uns auf den Knien und leckte ihre Kollegin, sowie meinen Schwanz wenn er rausfuhr. Wie konnte es mir da nicht gut gehen.”Also Herr Connor werden wir nun irgendwie einig, oder sollen wir im Programm weiterfahren”. “Ach als weiter, ich habe alles was ich brauche”. Das war das Startsignal für Gabi, “Los du nichtsnutziger Köder, leck die Löcher und bereite sie für deinen kleinen Pimmel vor, na wird es bald”. Sofort kam er mit seinem Oberkörper hoch und fing auch gleich an Claudias Fotze zu lecken. Man konnte ihn wirklich Köder nennen, denn genau so leckte er sie, als ob er versuchte wie ein Hund Wasser zu trinken. Trotzdem verfehlte es nicht ihre Wirkung, Claudia fing an zu stöhnen, wurde geil und spornte ihn sogar noch an. “Na komm du räudiger Köder, ist das alles. Leck meine Fotze du stinkender Kojote”.Irgendwie saß das, er leckte nun beide Löcher ihm war es egal, ob seine Zunge über das Arschloch oder über die Fotze gleitete. Claudia kam aus dem Stöhnen nicht mehr heraus. Ganz im Gegenteil sie war kurz davor abzuspritzen. Das merkte auch Gabi und zog an der Leine, so dass der Köder nicht mehr an seinen Napf kam. Gabi legte noch einen Trauf. “Das hast du aber gut gemacht, bist ein feiner, ein ganz toller” und der Idiot tat auch so wie ein Hund und hechelte mit der Zunge.”Komm mein kleiner, sei ein braver und fick sie”, kam von Gabi. Kaum gesagt stand er auf und setzte sein Monstrum an. Ihm war es egal ob es passen würde, er drückte und die malträtierte Möse gab einfach auf und ließ den Eindringling hinein. Claudia schrie wie am Spieß, “Zieh ihn raus, du machst mich kaputt. Der passt niemals da rein, bitte aufhören, bittttteeeeee”. Gabi stand neben ihr und beobachtete, wie der Schwanz immer tiefer in das Mösenloch rutschte. “Halts Maul, du Bitch. Hier beendet nur einer deine Qualen und das ist dein Vater. Sobald er auf unsere Forderungen eingeht ist alles wieder gut, aber bis dahin müsst ihr ertragen was wir euch geben”. Claudia verstand um was es ging, “Papa, bitte geh auf ihre Forderungen ein, bitte”. Wahnsinn, wie geil mich das alles macht, gerade sind Nummer 11 und 23 dabei mir den Schwanz zu lutschen, den ich stehe kurz vor dem Absprung. Das schreien meiner Tochter war so was von geil, das flehen am Schluss mit dem zarten “bitte”, brachte mich über die Ziellinie. “Mir kommt es”, war das letzte was ich sagte, als Nummer 11 und 23 sich freuten, und gemeinsam sich meinen Samen teilten, erst als er wieder sauber war. Sahen sie mich an, strahlten über beide Backen und meinten, wie Zwillinge, “wir freuen uns schon aufs nächste Mal”.Auch ich freute mich denn sie waren gut zu ficken und mit Gabi und Beate, hatte ich Frauen an meiner Seite, die mein Leben mehr als glücklich machten. Nun sah ich in die Runde, sah was ich meiner Familie angetan hatte und war richtig zufrieden. Ich hatte meine Rache, meinen Seelischen Ausgleich. Eine Zufriedenheit die ich schon lange nicht mehr hatte, kehrte zurück. Was nun mit ihnen passiert war mir egal. Ich hatte ein seltenes Glück, warum weiß ich immer noch nicht. Aber ich war am Boden, eigentlich schon beerdigt nun hatte ich das und das war mehr Wert als ein Leben.”Madame Nicole, ich hätte da mal einen Vorschlag, wie wir das alles geregelt bekommen”, alle stellten ihr Tätigkeit ein. Also nicht alle, denn der Typ sollte weiter ficken und das machte er auch. Gleichzeitig war das das Zeichen für Beate mir meine neuen Sachen zu bringen. Sie kam mit einem Tablett und auf dem Tablett war ein Anzug, ein weißes Hemd und edle schwarze Schuhe in Hochglanz. Domina Nicole kam zu mir und kniete sich nieder, sie wusste das es das Ende der Show war. Sie verbeugte sich sogar, “Herr Connor, wie sehen ihre Wünsche aus”. Dies bekam natürlich auch meine Familie mit, sie bekamen große Augen, den sie haben noch nie eine Domina vor einem knien gesehen. Wieder verstanden sie nicht was hier eigentlich vor sich ging. “Nun Madame Nicole, mein Wunsch sieht folgender Maßen aus. Ich will das der Typ alle meine drei Weiber durchfickt, dann will ich das sie fertig gemacht werden zum Abtransport nach Marokko für den von ihnen vorgeschlagenen Puff, dort sollen sie bis an ihr Lebensende als dreckige Nutten dienen. Alle Forderungen die noch offen stehen werden von mir natürlich an euch überschrieben. Denn ich brauche sie nicht mehr”. Während ich anfing dies alles zu erzählen, fing ich auch an mich anzuziehen. Als erstes die Hose und Schuhe, dann zog ich mein kariertes Hemd aus und drehte mich extra zu ihnen, alle sahen nun mein Tatoo und ich hörte, “Du….” mehr nicht, aber sie wussten nun über alles Bescheid.Zog mein weißes Hemd an, bat Beate zu mir, “Nimm die Maske ab, bitte”. Was sie natürlich sofort tat. Manuela lief kreidebleich an, als sie sah wer unter der Maske war und wem sie diese Schmerzen zu verdanken hatte. Beate half mir meine Krawatte anzulegen und ging dann in die Ausgangsstellung. Legte mein Jackett noch an und ging zu meiner Exfrau. Erst da drehte ich den Ring von der Firma wieder nach außen. Hatte ihn vorher nach ihnen gedreht damit man nicht erfährt was ich wirklich für eine Position in der Firma hatte. Anne sah mich von oben aus der Luft an, “wie ist das nur möglich, wie kommst ausgerechnet du an so eine mächtige Position”. “Weißt du Anne, die Position ist mir egal, mir war nur wichtig das ich euch alles Heimzahlen kann was ihr mir angetan habt. Da ihr mir gehört, also der Firma EA Investitionen konnte ich mich an euch rächen. Ihr glaubt gar nicht wir froh ich darüber bin, das ihr so Geldgeile Luder seid. Nur wird es euch nichts mehr bringen, den der Puff wo ihr landet, ist ein 1 Euro Puff, dort können Penner, Loser, Verlierer euch für einen Euro besteigen und wenn ihr nicht spurt werdet ihr den Hunden vorgeworfen, die euch dann ficken. Also ich wünsch euch noch ein schönes Leben”.Ging zu meiner Tochter Manuela und pustete die zwei Kerzen aus, “Danke für die Romantische Stimmung, Beate noch ein letztes Wort”. Sie war überrascht das sie was sagen durfte, ließ es sich aber nicht nehmen. Das ihr letztes Wort an Manuela fiel war doch klar. “Na du Dreckstück, ich bin so froh das du ausgerechnet meinen Meister verärgerst hast, du weißt gar nicht was du für einen guten Vater hattest, es geschieht euch recht wo ihr landet, da werdet ihr viel Zeit haben einmal darüber nachzudenken, was ihr anderen angetan habt”.Gabi, Beate, Nummer 11 und 23 verließen mit mir zusammen den Keller, gleichzeitig kamen drei andere Damen die Nicole unterstützen sollten. Wir gingen wieder auf die Terrasse, setzen uns und escort tuzla genossen den Eistee, den uns Michelle servierte. Wir alle hatten ein breites Grinsen auf dem Gesicht, aber keiner sagte etwas. “Meine Damen, ich wollte mich bei euch bedanken. Ich habt meine Rache perfekt gemacht und das werde ich euch nicht vergessen”. Ich musste mich bei ihnen bedanken, denn sie spielten so perfekt mit, das sie mir zeigten, mit ihnen kannst du durch die Hölle gehen. Es war toll so einen Abend ausrollen zu lassen. Gemütlich auf der Terrasse sitzen, einen kühlen Eistee bei diesem warmen Wetter zu genießen und auch tolle Gespräche zu führen. Ihr habt richtig gehört, unsere drei Sklaven, Beate, Nummer 11 und 23 durften nicht nur mit am Tisch sitzen, sondern sich auch eine Meinung über das jeweilige Thema bilden.Natürlich wird jetzt der eine oder andere Sagen, wie kann man Sklaven so behandeln. Meiner Meinung nach gibt es für alles eine Zeit. Eine Zeit etwas zu Essen, Eine Zeit Sklaven ihren Platz zuzuweisen. Aber auch eine Zeit, genau diese Menschen, Menschen sein zu lassen. Jetzt mal ehrlich sie waren mehr Wert als es sonst irgendjemand war. Bis jetzt haben sie alles erfüllt was man von ihnen verlangt hat.Also was will man mehr, oder ist ein Sklave nur dann gut, wenn er auf seine Decke schläft, aus seinem Napf frisst und jeden Tag Schläge bekommt auch wenn er alles richtig gemacht hat. Nun es ist nicht meins und anscheinend auch nicht Gabis Art und Weiße so mit ihnen umzugehen. Deshalb sitzen wir alle an diesem Tisch und genießen den Abend.Gute 2 Stunden später seit wir hier gemütlich sitzen, kam Nicole zu uns. Setzte sich und ich schenkte ihr einen Eistee aus der großen Karaffe ein. Man hörte es regelrecht zischen, so einen Durst hatte sie. Dann ein freundliches Lächeln und an mich gewandt. “Herr Connor, wie gewünscht wurden ihre drei Damen noch von unserem dreckigen Köder gefickt. Die Löcher sowie die anderen Wunden werden einige Tage brauchen bis sie verheilen. Ansonsten sind sie wieder an der Wand gefesselt und werden Morgen nach Marokko gebracht. Ich persönlich werde den Transport überwachen. Haben sie noch Befehle oder wünsche an mich”.”Ja das habe ich, sobald ihr dort ankommt, will ich das sie sofort an die Arbeit gehen. Wie sieht es aus, wenn sie die Schnauze voll haben und abhauen”. Nicole lachte kurz auf, “keine Sorge Herr Connor, sie besitzen ein GPS- Chip im Körper das es uns ermöglicht sie auf der ganzen Welt bis auf 5m zu finden”.”Gut wie sehen dann ihr Pläne aus”, wollte ich von Nicole wissen. “Na ich werde wohl zwei Tage in Marokko sein und danach zurück zur Zentral reisen”. “Wie sehen denn unsere Pläne aus , Gabi”. “Morgen gegen 14.00 Uhr kommt die Kundin weshalb wir hier sind, den Tag drauf geht es weiter nach Spanien, nach Marbella, wo wir ein paar Tage bleiben werden”. “Sehr schön, ich möchte Nicole das sie anschließend dort hinkommen und ein paar Tage mit uns verbringen”. Sie wurde leicht rot, anscheinend war sie es nicht gewohnt, irgendwie belohnt zu werden, für ihre Arbeit. “Wie sie wünschen Herr Connor”. Ich hatte eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber es war nicht zu vergleichen mit dem hier. So ließen wie den Abend auslaufen und begaben uns in unsere Räume, Gabi und ihre Damen zogen sich zurück. Wie auch Beate und ich. Es war toll, das Beate hier war. Ich liebe diese Frau und ich will mit ihr zusammen sein. Auch dass sie keine Eifersucht in sich trägt finde ich klasse.So zogen wir uns im Schlafzimmer aus. Huschten schnell unter die Decke und genauso schnell stieg Beate über mich. Stütze sich mit den Armen ab und sah mich lange an. Dann kullerte eine Träne aus ihrem einen Auge. Ich fragte mich was das soll, was passiert war, warum sie denn traurig war.”Weißt du eigentlich wie sehr ich dich liebe. Wie gerne ich dich mag und wie verdammt glücklich ich bin. Denn ich weiß nun das es mir nichts ausmacht wenn du andere Frauen fickst, ganz im Gegenteil ich werde geil dabei. So habe ich dich heute Mittag beobachtet wie du Gabi hergenommen hast, sowie war es geil wie Nummer 11 und 23 dir mitten in diesem ganzen Geschehen einen bliesen und dich fickten, man war das Geil. Aber was mich gerade richtig freute war das du mir wirklich die Chance gegeben hast mich an deiner Tochter zu rächen, hast du ihre Augen gesehen, als ich meine Maske abgenommen habe, das war unbezahlbar, danke dafür”.Sie kam zu mir herunter und küsste mich, während sie mit ihren Titten meine Brust massierte und mit ihren äußeren Schamlippen meinen kleinen wieder auf Vordermann brachte. Schnell war er gestanden und für den Einsatz bereit. Dies merkte auch Beate, sie griff zwischen ihre Beine hindurch, schnappte sich meinen stolzen Krieger und drückte ihn zwischen ihre Schamlippen. Ließ sich langsam fallen und schon war er in ihrem Paradies.Was für eine Wohltat, vorallem wie tief er in sie drang. Auch Beate genoss es seit dem ersten Mal wie lang und dick mein Schwanz für ihre Möse war. Sie liebte ihn regelrecht, denn er füllte sie verdammt gut aus. Schon ein bisschen zu viel, aber das war es was sie daran so sehr liebte. Sie wurde schneller und sah mir trotzdem in meine Augen, egal wie schnell mein Schwanz in sie raste, der Blickkontakt wurde aufrecht erhalten.Je länger sie mich ansah umso mehr wusste ich das dies die Frau für mein neues Leben war. Denn wie sie gerade sagte, keine Eifersucht, denn dies schien eine Voraussetzung für meinen Job zu sein. Dann darf man nicht vergessen das sie eigentlich mein Eigentum ist. Was ich auf keinen Fall wollte. Wie konnte ich einen Menschen besitzen. Gut Beate hatte ihren Körper verkauft und ich war wohl der Nutznisser. Zum Glück kann ich nur sagen. So waren wir mitten drin, wir stöhnten und genossen es wie mein Prügel immer wieder in die feuchte Pflaume vom Beate eintauchte. Ich packte ihre Pobacken und zog sie auseinander, was sie aufstöhnen ließ. Gierig sah sie mir in die Augen, während ich mit meinem Mittelfinger an ihrer Rosette spielte. Sie wusste auf was das hinauslaufen würde. Sie wusste das mir Arschficken ungemein gut gefiel.So stützte sie sich nun nur noch auf einen Arm ab, lehnte sich nach hinten und zog selber mit dem Zeigefinger und Mittelfinger ihre Arschfotze auseinander. Nun konnte ich genug Feuchtigkeit herbeischaffen, das ihr Loch gut geschmiert war. Jedes Mal wenn ich ein oder zwei Finger zum einmassieren in sie steckte, kniff sie die Augen zu und genoss es regelrecht.Tief sah sie mir in die Augen, “Na gut, wenn mein Herr und Meister das so liebt, dann bekommt mein Herr und Meister auch was er will”. Packte sich mein Prachtexemplar und setzte ihn an der Hinterpforte an. Hielt ihn fest während sich meine Eichel den Weg in ihren Darm eroberte. Immer tiefer rutschte er in den noch trocknen Gang. Sie holte wieder aus und schmierte damit auch gleich den engen Fickschlauch.Was für Gefühle, wie eng sie doch war und doch lässt sie sich so gut in den Arsch ficken. Bei Beate bekomme ich alles was ich will und das obwohl wir erst am Anfang stehen, wird das noch einiges sein. Trotzdem liebe ich diese Frau und genieße wie mein Schwanz immer tiefer in ihrem Darm verschwindet. Er war nun über die Hälfte in ihr und somit musste sie auch keine Stellungshilfe mehr geben. Er eroberte nun wie es sich für einen guten Bohrer gehört sein Loch, ohne wenn und aber, bis zum Anschlag. Gutes Gerät!Eine Wohltat, wie er in sie gleitet, wie tief sie es erlaubt und wie eng dieser geile Kanal ist. Beate hat sich wieder gerade auf meinen Prachtlümmel gesetzt. Reitet ihn wild und hart und kommt selber ihren Gefühlen die wir alle so sehr lieben immer näher. Aber bevor sie ihren so geliebten Orgasmus bekommt, wollte ich sie noch von hinten nehmen. Ich liebe es sie in der Hundestellung in den Arsch zu ficken.Deutete ihr das an und nur zu gerne, kniete sie vor mir mit weit gespreizten Beinen. Eine Hand auf der Möse die sie warm und geil hält. Nur zu gerne rutschte immer wieder zwei Finger in ihr nasses Loch. Was für ein geiler Anblick mit ihren Ringen an den Schamlippen und den Fingern in der Muschi. Da fehlte doch nur noch der Schwanz im Arsch. Da kann aber geholfen werden. So robbte ich zwischen ihre Beine, setzte ihn an und konnte sehr gut in sie gleiten. Man konnte sagen sie war eingeritten. Aber nun kommen wir dazu warum ich die Hundestellung so liebe, anstatt sich an der Hüfte festzuhalten, eroberte ich ihre geilen Titten. Hielt mich daran fest und fing an sie zu ficken. Beobachtete wie mein Schwanz in sie einfuhr und wieder rauskam, was nur zu geil war. Wir schwitzten, so einen Zahn legten wir an den Tag. Aber das war das was wir beide brauchten und es liebten.Beide spürten wir wie der herrliche Orgasmus immer näher kam. Die Erlösung die sich so gut anfühlt, das man gleich mehr davon will. Wir stöhnten, hechelten und kämpften um Luft so sehr waren wir in einander verschmolzen. Gleichzeitig schrien wir auf, ” Mir kommt`s”. Als auch schon Beate anfing zu zittern, ihr Atem stockte und sie es genoss, das dieses Gefühl durch ihren ganzen Körper strömte. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und spritzte mich aus, alles in ihren geilen Arsch und auch ich genoss es dieses geile Gefühl im ganzen Körper zu spüren. Langsam fickte ich sie weiter, solange wie mein stolzer Krieger die Kraft fand seinen Mann zu stehen. Als er am Ende war und rausrutschte, fiel ich neben sie und atmete schwer. Beate sah zu mir, ihre Augen, sowie meine glänzten vor Freude und sie kam näher und gab mir einen Kuss. Dann verschwand sie um sich zu reinigen, was für eine tolle Frau. Allerdings war ich von diesem Tage so ausgezerrt das ich gleich einschlief und erst am nächsten Morgen wieder erwachte.

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Die Entführung von Mutter Petra Teil 2

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Die Entführung von Mutter Petra Teil 2Die Entführung von Mutter Petra Teil 2Die Entführung von Mutter Petra Teil 2Sie wurden durch eine Tür in einen langen Gang geführt von dem rechts und links Türen abzweigten. Udo der Polizist der Rita führte öffnete rechts eine Tür. Der Raum war eingerichtet wie eine Gefängniszelle. Rita wurde hineingestoßen und die Tür geschlossen. Die nächste Tür wurde geöffnet und auch hier waren Pritsche, Tisch und Stuhl zu sehen. „Halt, die Dealerin wollte ihren Anwalt sprechen“ ließ sich Udo vernehmen. Sie wurde noch ein Stück weiter geführt. Durch eine offen Tür konnte sie in ein Büro sehen und einen Mann, der, mit dem Rücken zu ihr, aus dem Fenster schaute. „Hier will jemand den Anwalt sprechen“ höhnte ihr Begleiter und stieß sie in den Raum. Sie achtete darauf, dass sie nicht hin fiel. Als sie ihr Gleichgewicht wieder erlangt hatte, drehte ich mich am Fenster um. – „Mein Name ist MASADO!!!!“ sagte ich. Sie schrie erschrocken auf.„So lernt man sich kennen, *Liebe MUTTER PETRA*. Da du ja immer nur Kopfkino machen möchtest wollen wir dir mal was Richtiges zeigen du wirst bestimmt begeistert sein. Da meine Kumpeln zwei Huren lieber sind als eine haben wir Rita gleich mit hier her gebracht.“ „Du perverser Verbrecher! Dafür gehst du ins Gefängnis“ drohte sie. „Aber, aber, ‚liebe’ MUTTER PETRA, du machst das doch alles freiwillig. An deinen PC sind wir leider nicht herangekommen, aber dein Handy habe ich schon. Und damit habe ich mir einige geile SMS geschickt, dass du gerne mal einen Gang Bang erleben möchtest und du gerne mal einen richtigen Hengstschwanz in der Fotze haben möchtest. Und auch den SMS-Wechsel mit meinen Kumpels können wir nachweisen. Du hast dir ein Rollenspiel als Drogendealerin gewünscht. Und um alles echt aussehen zu lassen, hast du Rita mit genommen. Sie kann alles bezeugen wie es gelaufen ist.“ „Damit kommst du nicht durch ich werde bald vermisst.“ „Irrtum, Petra, du hast dich auf XHamster in den Urlaub abgemeldet und deine Mutter hat natürlich von deinem Handy auch eine SMS bekommen, dass du mit einem Liebhaber und Rita eine Auszeit nehmen willst und ein paar Tage Urlaub genießen möchtest. Dem Arbeitgeber von Rita haben wir eine Krankmeldung vorgelegt, die wird auch nicht vermisst. Du siehst, wir haben für alles vor gesorgt und du bist uns hilflos ausgeliefert.“ „Du bist krank“ fauchte sie, „damit kommst du nicht durch!“ „Oh, ich glaube schon, schließlich dokumentierst du auf x Hamster ja, dass du eine devote Sub bist. Oder warum suchst du dann nach Leuten für dein angebliches Kopfkino? Das machen doch nur Frauen die unterwürfig und willfährig sind und als Sklavin benutzt werden wollen. Und du wirst vor der Kamera um Schwänze und Strafen betteln, weil sonst Rita es vor deinen Augen ausbaden müsste. Wir werden dir sogar Geld auf dein Konto überweisen, das du dir mit diesen Filmchen verdient hast.“ Sie musste zugeben, dass wir an fast alles gedacht haben, um sie in einem schlechten Licht dastehen zu lassen. Dass sie nicht ungeschoren davon kommen würde, war ihr jetzt klar.Udo und Jochen die beiden Polizisten betraten in den Raum. „Die alte Nutte hat bis zum Schluss daran geglaubt, wir wären echte Bullen“ grinste der ältere Kerl. „Darf ich vorstellen?“ grinste ich und deutete auf den Älteren, „Udo und Jochen. Dafür dass sie dich als ‚Bullen’ festnehmen durften hat ihnen schon mächtig Spaß gemacht. „Du verdammter perverser Kerl, lass gefällig Rita aus dem Spiel, du Sau!“ brüllte sie. „Aber Petra, wer wird sich denn so aufregen, schone deine Stimme für deine Freier, die du noch bedienen musst. Aber auch Rita würde schon einen anständigen Batzen einbringen wenn wir sie auf den Strich schicken!“ grinste Ich sie an und zu den beiden Pseudo-Polizisten sagte ich: „Bringt sie in die Zelle bis die Anderen hier sind. Dann kann sie sich schon mal seelisch auf ihre Hurenrolle einstimmen.“Petra wurde in Handschellen zurück in die Zelle geführt und neben Rita eingesperrt. Die Einrichtung bestand aus einem Tisch, einem Stuhl mit eingeschraubten Haken und Ösen, einem Spind und einem Metallbett. Am Bett war an jedem Bettpfosten ein dicker Ring angeschweißt, ebenso an der Längsseite des Rahmens im Abstand von ca. 60 cm. An den Pfosten direkt über dem Boden waren ebenfalls Ringe angeschweißt. In einer Ecke des Raumes stand ein Bock aus einer Turnhalle, etwa hüfthoch. An der Stirnwand der Zelle waren Ringe in die Wand eingelassen und von der Decke baumelten Hacken von zwei Flaschenzügen. Die rechte Wand war durch einen Vorhang verdeckt. Petra er schauderte als sie diese Vorrichtungen sah und malte sich aus wozu diese Einrichtung gedacht war. Als sie sich umdrehte, sah sie das schlimmste Foltergerät, das sie sich vorstellen konnte. Ein Spanischer Bock, ein nach oben keilförmiger Holzbock, auf den die Folteropfer mit gespreizten Beinen gesetzt und gefesselt wurden. Ihre Knie gaben nach und sie musste sich erst mal auf Bett setzen.Kurz darauf öffnete ich die Zellentür und trat ein. Ich betrachtete Petra nun ausgiebig von oben bis unten.„Zieh deine Bluse und den BH aus“ forderte ich sie auf, „und das etwas plötzlich!“ Sie er schauderte bei dem Gedanken vor mir ihre kleinen Brüste zu entblößen, aber ich erinnerte sie an Rita dass wir Rita dann als Nutte auf den Strich schicken werden. Sie schloss die Augen, öffnete ihre Bluse, streifte sie ab und griff nach hinten um ihren BH zu öffnen. „Mach die Augen auf und schau mich an. Du sollst sehen wie ich mich an deinen Eutern ergötze!“ grinste ich. Als sie den BH sinken ließ, sah ich sie mit gierigen geilen Augen an. „Du hast ja schöne geile kleine Titten, möchtest du, dass ich damit spiele?“ Ich ergriff ihre Brüste und quetschte ihre Brustwarzen. „Bitte kneif nicht so fest zu“ bettelte sie, aber ich kniff noch einmal brutal zu und entlockte ihr damit einen schrillen Schmerzensschrei. „Oh, entschuldige, wenn es dir weh tut, dann leg dich mal jetzt auf das Bett, mit dem Gesicht nach unten und breite deine Arme aus.“Petra kroch auf das Bett und war froh, dass ich so ihre nackten Brüste nicht mehr sehen konnte. Ich fasste ein Handgelenk und legte ihr eine Ledermanschette an, die ich am Bettpfosten fixierte. „Sie brauchen mich nicht fest zu binden, wir sind doch hier eingesperrt“ sagte sie. „Es dient ja auch nur deiner Sicherheit, damit du dich nicht mit deinen Fingernägeln verletzen kannst“ höhnte ich und fixierte das andere Handgelenk an der anderen Seite des Bettes und zog ihre Arme weit auseinander. „Nicht weiter“ schrie sie als ich ihre Schultergelenke fast ausgerenkt habe „sie tun mir weh!“ Ich lachte nur. Sie lag jetzt mit weit gespreizten Armen und nacktem Oberkörper auf dem Bauch und war meinen Händen schutzlos ausgeliefert. Ich streichelte über ihren Rücken zur Taille. „Du hast einen schönen geilen Körper, du geile Sau!“ sagte ich. Ich betastete ihren Hintern und ihre Schenkel. „Udo hat mir erzählt, du hättest einen geilen engen Hurenarsch! Da möchte ich die dreckige Rosette doch mal sehen. Aber nur wenn du sie mir zeigen willst und darum bittest. Sonst muss ich deine Schwester fragen!“ Meine Stimme triefte vor Hohn, weil ich genau wusste, dass sie Rita nicht meinen Fingern aussetzen wollte.Aus dem nichts schlug ich sie auf Ihren Arsch. „Na, geile Pflaume, was jetzt? Ich warte!“ Da sie mit dem Gesicht nach links lag und ich rechts neben ihr stand, konnte sie nicht sehen ob ich wieder zuschlagen würde. Es blieb ihr, zum Schutz ihrer Schwester, nichts anderes übrig als auf meine Forderungen ein zu gehen. „Ich möchte ihnen mein geiles Arschloch zeigen. Wollen sie es sich bitte ansehen?“ fragte sie unterwürfig. „Wenn du Sau mich so lieb darum bittest, dann will ich mal so gnädig sein!“ veralberte ich sie und öffnete den Reißverschluss ihres Rockes und zog ihr den Rock herunter. „Das Höschen auch?“. „Ja, auch das Höschen, mach meinen Arsch nackt“ verlangte sie. Ich zog ihr Rock und Höschen aus, so dass sie vollkommen nackt vor mir lag. Wieder liebkoste ich ihren Hintern, fuhr an den Schenkeln herunter bis zu den Knöcheln und legte auch dort Manschetten an. Wie die Arme spreizte ich auch jetzt ihre Beine weit auseinander, so dass sie wie ein menschliches X auf dem Bauch ans Bett gefesselt war. Sie begann zu weinen weil so obszön ihre Öffnungen vor mir lagen. „Bitte lockern sie die Fesseln, es tut so weh“ beschwor sie mich.„Du wirst dich daran gewöhnen, deine intime Schönheit zur Schau zu stellen“ grinste ich „es ist herrlich wie deine offene Möse so schön gespreizt ist, ein geiles nasses und rosa Loch! Und die Rosette springt einem direkt ins Auge, wie gemacht für geile Spiele.“ Ich kletterte aufs Bett zwischen ihre Beine. „Nein, tun sie es nicht!“ flehte sie, weil sie ahnte was kommen würde. „Soll ich lieber deine Schwester besuchen?“ drohte ich wieder und begann ihre Arschbacken zu kneten. Ich zog die Arschspalte auseinander und öffnete so leicht ihre Rosette. Meine Finger erreichten ihr Arschloch. „Bitte nicht, das tut mir weh!“ warnte Petra. „Was hab ich dir gesagt?“ sie er schauderte als ich einen Finger in die Rosette drückte „entspanne dich und gib deinen Hurenarsch frei.“ Mein Finger war trocken und es tat ihr weh als ich ihn tief in ihre Rosette stieß. „Aaaauuuuuuuhhhhh! Das tut weh, nicht mehr, quäl mich doch nicht!“ winselte sie. Zum Trotz stieß ich den Finger noch mal bis zum Anschlag in ihren Darmausgang. „Du bist sehr angespannt, Hure“ grinste ich, „hat man dich noch nie arschgefickt? Du geile Sau?“ „Nur ganz selten, es tut immer so furchtbar weh“ äußerte sie sich.„Ich glaube nicht, dass ich dir die Wahl lasse. Du liegst so passend gespreizt auf dem Bett und dein Hurenarsch ist so heiß und eng, da werde ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen dich in den Hintereingang zu vögeln. Du kannst gerne schreien wenn ich dich ficke, ich liebe es geile Hündinnen winseln zu hören wenn ich ihren Enddarm begatte!“ freute ich mich. Ich fing an mich aus zu ziehen. Sie konnte es nicht sehen, aber sie hörte wie ich den Gürtel öffnete und meinen Reißverschluss herunter zog. „Ich glaube der Fick wird dir den Arsch zerreißen wenn ich dir meinen Pimmel in dein Rektum ramme, oder hast du schon mal einen Schwanz mit 6 cm Durchmesser in deinem Darm gehabt? Also entkrampfe dich, sonst muss ich Rita in den Arsch ficken!“Sie spürte wie mein dicker Pimmel durch ihre Rille gezogen wurde und wie meine große Eichel vor ihrer Rosette platziert wurde. Es fühlte sich so geil an, ihr brach der kalte Schweiß aus. Aber sie würde diesen Arschfick ertragen müssen. Ich griff unter ihren Körper an ihre Brustwarzen und zwirbelte die Nippel bis sie vor Schmerzen auf schrie. „Ein wenig Schmerz wirst du wohl ertragen müsse, du Sau“ ich drehte an den Nippeln „aber warte ab, gleich wirst du in deinem Hinterteil noch etwas anderes spüren.“ Ich drückte meinen trockenen Pimmel in ihre Rosette. „Aaaauuuuuuhhh! Nein, nicht! Nimm doch wenigstens Creme, dein Schwanz ist zu trocken!“ winselte sie. Ich spuckte auf meine Finger und rieb ihr die Feuchtigkeit in die Kimme. Dann stieß ich mit Gewalt zu. Meine mächtige Eichel riss ihr den Schließmuskel auseinander. „Aaaauuuuuuhhh! Neeeeiiiiiiinn! Aaaauuuuuuhhh! Er ist zu groß!“ Es fühlte sich geil an als ich meinen Pimmel ihr in den Darm schob. Plötzlich flutschte pendik escort der Pimmel mit einem Ruck in ihren Hintern. „Siehst du, du Sau, deine Rosette produziert ihre eigene Schmiere.“ Ich bemerkte, dass ihr Schließmuskel blutete. „Aaaauuuuuuhhh! Hören sie auf! Ich halte es nicht aus!“Ich zog meinen nun dreckigen dicken Pimmel wieder halb heraus und stieß erneut zu. „Oooooohhhh! Neeeeiiiiiiinn! Du zerreißt meinen Arsch, du geiler Bock!“ schrie sie. Ich stöhnte und zog den Schwanz etwas zurück und stieß wieder zu. „Du hast erst 15 cm im Arsch, den Rest bekomme ich auch noch rein!“ Der nächste Stoß trieb meinen Riemen noch tiefer in ihrem Darm. Ich stieß ihn wieder und wieder hinein. Ihre Rosette war bis zum zerreißen gedehnt und blutete ein bisschen. Ihre Schreie hallten im Gebäude während ich Petra gnadenlos vögelte. Jeder Stoß brachte neue Schmerzen. Nach zehn Minuten gab sie den Kampf auf, ihre Stimme wurde heiser. Sie hatte keine Kraft mehr. Nach 15 Minuten war nur noch am wimmern.„Ich höre nichts mehr von dir, du arschgefickte Nutte!“ geilte ich mich auf, fasste unter sie und suchte ihre Klitoris. Mit zwei Fingern wirbelte ich die Kirsche bis sie wieder schrie. „Aaauuuuhhh! Nicht da! Hör auf!“ „Dann drück mir deinen Hurenarsch entgegen, du Sau!“ befahl ich. Ich trieb meinen Schaft nun immer wilder in ihren Darm. Nach weiteren 20 Minuten schoss mein Sperma wie glühende Lava in ihre hintere Speiseröhre. Ermattet sank ich auf ihren Rücken. Mein Pimmel schrumpfte etwas und entlastete so ihre Rosette.”Bitte, ziehen sie Ihren Schwanz aus meinem Arsch, es schmerzt so schlimm” bettelte sie. Ich lachte. „Noch hast du nicht alles von mir bekommen und du musst wohl noch etwas aushalten.“ Ich pisste der geile Sau in den Arsch. „Na, du geile Hündin? Wie gefällt dir mein Einlauf?“ griente ich und zog meinen Schwanz aus ihrem Hintern. Ich stieg aus dem Bett, ging an den Schrank und holte ein Butt Plug.„Nicht schon wieder“ schrie Petra als sie den Butt Plug an ihrer Rosette spürte. „Beruhige dich, du Sau, es ist nicht mein Schwanz. Es ist ein Plug, der deinen Hurenarsch verschließt, damit du noch lange etwas von meiner Pisse und meinem Sperma hast, du Sau!“ lachte ich und schob ihr den Plug mit Gewalt ins Arschloch. „Solltest du diese Stöpsel in den nächsten 2 Stunden verlieren, werde ich vor deinen Augen deine Schwester den Arsch entjungfern!“ drohte ich. „Du warst eine tolle Arsch-Nutte“ lobte ich „wenn du es wieder brauchst, bin ich gerne bereit diesen Fick zu wiederholen. Und jetzt leck mir den Pimmel sauber!“ Mit diesen Worten ging ich seitlich ans Bett und schob ihr den Schwanz vor dem Mund. Es kostete Petra eine gewaltig Überwindung das Gemisch aus Sperma, Arschschleim, Blut und Pisse von meiner Eichel und meinem Schaft zu lecken. „Schön gemacht, du Hure!“ lobte ich und verließ den Raum. Nackt und gespreizt, mit schmerzendem Arsch und verschmiertem Gesicht wartete sie nun darauf von den Fesseln befreit zu werden.Nach 2 Stunden holte ich Butt Plug aus ihrem Arsch und band sie vom Bett los. „Danke für den geilen Fick, liebe MUTTER PETRA „Mach dich vom Acker, du geiler Bock. Du bist so erbärmlich. Lass uns endlich gehen!“ schimpfte sie mit mir. „Aber, aber, alle wollen nicht nur eine Fotze wie dich ficken. Du musst schon noch etwas mehr bieten“ verlangte ich. „Niemals und schon gar nicht freiwillig!“ trotzte sie „Das habe ich mir schon gedacht, Petra, und deshalb darfst du jetzt zuschauen!“ Ich befestigte ihre Handgelenke an den Haken der Flaschenzüge und zog sie hoch bis sie aufrecht mit nach oben gespreizten Armen im Raum stand und auf den Vorhang schaute. Ich zog den Vorhang auf. „Du perverser Bock“ schrie sie, „du dreckiger Kerl. Lass Rita aus dem Spiel!“Hinter dem Vorhang war ein Einwegspiegel, durch den wir in Ritas Zelle sehen konnte. Ihre Schwester saß dort auf einem Stuhl und, so sah es aus, schaute uns an. Sie begriff, dass sie nur in den Spiegel schaute und nicht wusste, dass wir sie beobachten konnte. „Du kannst ruhig schreien, Rita kann dich nicht hören, die Wände sind schalldicht. Aber du wirst alles hören können, weil in der Zelle deiner Hurenschwester Mikrophone angebracht sind, die uns ihre liebliche Stimme überträgt!“ feixte ich „Hans wird gleich deine Schwester besuchen und vielleicht änderst du danach deine Meinung!“Es dauerte nicht lange und die Tür zu Ritas Zelle öffnete sich. 4 Männer betraten den Raum. Drei setzten sich auf Stühle seitlich des Spiegels, Hans, Udos Schwiegervater, ging auf Rita zu. „Hallo Rita, ich bin Dr. Burgmüller. Ich soll dir und deiner Schwester helfen, hier heraus zu kommen.“ „Oh, das ist schön, wo ist Petra?“ „Sie wird noch verhört. Sie hat zugegeben, dass sie Drogen geschmuggelt hat. Und deshalb muss sie noch Aussagen machen. Die Polizei glaubt, dass du deiner Schwester geholfen hast. Und dafür musst du bestraft und eingesperrt werden.“ „Wir habe bestimmt nichts Böses getan. Glauben sie mir“ beteuerte Rita. „Das kann ja sein, Rita“ sagte der alte Hans, „aber schau dich mal an, dein Kleidchen ist so kurz, dass man fast deinen Slip sehen kann, und deshalb hat dich deine Schwester auch mit genommen. Du solltest die Polizisten ablenken mit deiner sexy Erscheinung.“ „Aber das stimmt nicht“ sagte Rita im Brustton der Überzeugung. „Wer glaubt denn so etwas?“ „Das wird der Richter später schon glauben, wenn wir ihm nicht andere Beweise vorlegen können. Willst du uns helfen damit deine Schwester nicht bestraft wird?“ „Ja, aber sofort. Petra ist bestimmt unschuldig und ich habe auch nichts gemacht!“ ereiferte sich Rita.„Weißt du, dass die Polizisten gesagt haben du hättest sie geil gemacht um von deiner Mama ab zu lenken?“ „Nein, das habe ich nicht gemacht, Herr Doktor“ „Dann müssen wir das jetzt prüfen und prokolieren, damit wir das dem Richter beweisen können. Bist du einverstanden?“ „Ja das machen wir, und dann lassen sie Petra auch wieder frei“ freute sich Rita. „Das ist gut, wir werden uns um dich kümmern bis deine Schwester wieder frei ist. Du musst nur alles tun was ich dir sage, sonst werden die Polizisten versuchen ein Geständnis von dir zu bekommen und dazu werden sie dir den Popo so verhauen bis du sagst was sie hören wollen.“ „Das will ich aber nicht, da will ich lieber alles tun was sie sagen“ antwortete Rita schnell.„Gut, Rita, dann wollen wir erst einmal nachweisen, dass du niemanden geil machen wolltest, OK?“ „Ja, Herr Doktor, das wollte ich auch nicht.“ „Weißt du woran man erkennen kann, dass Männer geil gemacht werden?“ „Ja, dann werden ihre Pipimänner groß“ plapperte Petras Schwester. „Siehst du und das probieren wir jetzt aus. Wir wollen prüfen ob du die Polizisten geil machen wolltest. Schau dir meine drei Kollegen an, sie werden ihre Schwänze, so heißen die Pipimänner nämlich, jetzt dir mal zeigen und wenn sie nicht groß werden dann hast du die Wahrheit gesagt.“ Die drei standen von ihren Stühlen auf und zogen sich aus. Mit hängenden Schwänzen standen sie vor Rita, die vor lauter Verlegenheit rot wurde. „Komm, Rita, steige mal auf diesen Tisch, damit dich meine Kollegen richtig sehen können.“ „Helf ich damit auch meiner Schwester?“ Rita gehorchte und krabbelte auf den Tisch und stellte sich aufrecht hin. „Ja damit hilfst du deiner Schwester! Dreh dich so um dass wir dich besser sehen können.“ Rita drehte sich langsam vor den Männern. „Du hast einen schönen Arsch, etwas kleine Brüste und sehr lange Beine. Rita du hast einen tollen Körper. Aber schau mal, die Schwänze sind nicht größer geworden. Nun lege deine Arme hinter den Kopf!“ befahl ‚Dr. Großmüller’. Naiv gehorchte Rita. Als sie die Hände im Nacken verschränkte, hob sich ihr Kleidchen etwas in die Höhe und da sie auf dem Tisch stand, konnte man den Ansatz ihres Höschens sehen. Der Schwanz von Udos Sohn Benno zuckte schon.„Dreh dich mal mit dem Rücken zu uns, stelle die Beine etwas auseinander und bücke dich etwas“ dirigierte Hans der perverse alte Kerl und Rita tat was er wollte um ihre Schwester zu helfen. „Oh, Rita, man kann ja dein Höschen sehen. Das macht manche Männer aber schon geil. Das ist nicht gut. Ich glaube so können wir deiner Schwester nicht helfen und sie wird lange eingesperrt werden.“ „Oh bitte nicht, ich tue alles damit das nicht so wird!“ flehte Rita unter Tränen. „Das ist nicht so einfach, aber wir können es versuchen. Du musst dann aber auch alles machen was man dir sagt!“ „Ja, ich mache alles, aber sperrt meine Schwester nicht ein!“ weinte Rita. „Das ist gut, denn sonst müssten wir in unseren Bericht schreiben, dass du genau so bist wie deine Schwester.“Rita stand wieder aufrecht. „Dann ziehe jetzt dein Kleid aus, denn dein Höschen haben wir ja alle schon gesehen und deshalb brauchst du dich nicht zu schämen“ sagte der alte Bock. Wir sahen Rita ihre Kränkung an. „Muss das wirklich sein?“ fragte sie verschüchtert. „Du willst doch nicht, dass man deine Schwester mit der Peitsche schlägt, oder gar dich“ beruhigte sie der falsche Doktor fadenscheinig. Rita gehorchte und zog ihr Kleid über den Kopf und stand in BH und Slip vor den geifernden Kerlen. Bennos Pimmel stand wie eine Eins. „Oh, das ist nicht gut“ wurde ihr vorgehalten, „wirf dein Kleid hier auf den Stuhl und dann wirf deinen BH hinterher!“ Diesmal zögerte Rita wieder, aber Hans ergriff eine Gerte, die an der Schranktür hing, trat auf sie zu und schlug ihr auf den Hintern. Erschrocken schrie Rita auf. „Du solltest nicht lange zögern, wenn du etwas gesagt kriegst.“ Rita öffnete ihren BH und ließ ihn auf den Tisch gleiten. Ihre Hände verschränkte sie vor ihren Brüsten. Sie wurde vor Verlegenheit rot. „Nimmst du die Hände da weg, oder willst du, dass wir dir Handschellen anlegen?“ „Nein, aber es ist so widerwärtig, dass ich mich so zeigen muss“ schniefte Petras Schwester. „Du zeigst dich doch auch mit zu kurzem Rock in der Öffentlichkeit, also stelle dich nicht so an und du legst es doch darauf an, Männer geil zu machen wie man sieht.“ Damit deutete er auf die drei Männer von denen jetzt zwei einen richtigen Ständer hatten während der dritte Pimmel von Udo nur halb steif war.„Das will ich doch nicht“ weinte Rita. „Das sagen alle geilen Püppchen“ lachte Hans sie aus, „nun zieh dein Höschen herunter und spreize die Beine!“ Er verlieh diesem Befehl sofort mit der Gerte Nachdruck. Rita zuckte zusammen, als die Gerte ihren Hintern traf und beeilte sich den Forderungen nach zu kommen. Nackt, mit gespreizten Beinen stand sie vor den gaffenden Kerlen die nun alle einen steifen Pimmel hatten. „Es gibt nichts schöneres und geileres als nackte junge Mädchen mit gespreizten Beinen!“ grinste der alte Hurenbock. „Aber du siehst ja, deine Schwester hat dich wirklich nur mitgenommen um all die Männer geil zu machen, damit sie nicht merken was deine Schwester so treibt. Und nun kommt gleich jemand, dem wir beweisen müssen, dass dies nicht so ist. Wir haben nicht mehr viel Zeit, hilfst du uns?“ Trotz ihrer Bedrängnis nickte Rita unter Tränen. „Dann komm vom Tisch herunter und sorge dafür, dass sich die Schwänze meiner Kollegen entspannen!“ „Wie soll ich das denn machen?“ fragte Rita verängstigt. „Komm her, knie dich vor sie und nehme ihre Schwänze in die Hand und dann wichse sie, bis sie sich entspannt haben“ schlug der alte Kerl ihr vor und zwang sie kartal escort vor den drei Freiern auf die Knie. Rita nahm zaudernd je einen Pimmel in die Hand. „Ich habe doch nur zwei Hände“ sagte sie. „Dann nimm meinen Schwanz in deinen geilen Jungmädchenmund!“ befahl ihr Jochen und zog ihren Kopf in seinen Schoß. Verblüfft öffnete Rita ihren Mund um zu widersprechen, als er ihr den Pint brutal in den Mund schob.Petra musste hilflos gefesselt mit ansehen, wie ihre Schwester den Männern den Schwanz wichste und einen Pimmel lutschte. Ihrem Gesicht sahen wir die Demütigung, die sie ertrug, an. Tapfer arbeiteten ihre Hände an den Kolben der geilen Böcke und Jochen hielt ihren Kopf und fickte Petras kleine Schwester in den Mund. Die Gesichter der Männerkonnte sie nicht sehen, aber ihr geiles Stöhnen vernahm sie überdeutlich. Burgmüller stand hinter Rita und ergötzte sich an ihrer Schmach. Er hatte seinen dicken langen Pimmel aus der Hose geholt und wichste ihn mit Hingabe. „Beeile dich, du kleine Nutte, der Untersuchungsbeamte kommt gleich und wenn dann die Pimmel nicht entspannt sind, wirst du auch bestraft und deine verkommene Schwester gleich dazu.“ Das war für Rita das Stichwort. Mit noch mehr Mühe versuchte sie den Kerlen Erleichterung zu verschaffen. Als erster kam der Jüngste, Benno. Als sein Schwanz zuckte, nahm er ihn Rita aus der Hand, zog die Vorhaut ganz zurück und richtete seine Eichel auf Ritas Gesicht. In dicken schleimigen Fetzen schoss sein Sperma auf Ritas Stirn, Augen und Wangen. „Nimm es du geile Sau! Jaaaaaaa!“ Der Anblick des spermaverschmierten Gesichts löste den nächsten Orgasmus aus, Jochen ergoss sich in Ritas Mund. „Schluck du perverse Hure! Nimm meinen Samen in dein dreckiges Maul!“ Die Menge seines Saftes war so groß, dass es aus Ritas Mund über ihr Kinn floss und auf ihre nackten Brüste tropfte. Er zog seinen abschlaffenden Pimmel aus Ritas Mund. Sofort griff Burgmüller von hinten an Ritas Kopf und zwang ihre Kiefer auseinander, so das Udo, der mittlerweile seinen Schwanz selbst wichste in den geöffneten Mund von Petras Schwester spritzen konnte. „Ist das geil! Rein in die junge Maulvotze! Nimm, nimm, nimm!!!“ Rita begann zu würgen als ihr das lauwarme Sperma in die offene Kehle geschleudert wurde.Großmüller reichte Rita eine Rolle Küchenpapier. „Mach dich sauber, du kleine Sau und zieh dich an!“ befahl er. Schnell wischte sich Rita die Spermareste vom Körper und zog schnell BH, Slip und Kleid wieder an. Sie war gerade damit fertig geworden, als die Tür sich öffnete und ich den Raum betrat. Ich habe mit den Richter gesprochen. Man wird euch nicht einsperren, aber ihr müsst trotzdem bestraft werden.“ „Deine Schwester hat alles zugegeben. Und nun könnt ihr wählen, entweder ihr werdet eingesperrt oder sofort hier bestraft und seid morgen wieder zu Hause“ heuchelte ich. Petra konnte über das Mikrophon alles mithören und nichts machen um Rita zu warnen. „Wie sollen wir denn bestraft werden?“ fragte Rita. „Nun, ihr werdet einige Schläge auf den Hintern bekommen. Aber wenn ihr das macht was die Leute von euch verlangen wird es nicht so schlimm werden!“ erklärte ich überzeugend und Rita glaubte mir scheinbar. „Dann will ich es schnell hinter mich bringen“ erklärte Rita „bleibst sie hier dabei?“ „Aber sicher, Rita. Aber deine Schwester wird zuerst ihre verdiente Strafe erhalten und damit du siehst, dass ich die Wahrheit sage, kannst du dabei zu sehen.“Rita wurde aus der Zelle geführt und Petra wurde von den zwei ‚Polizisten’ geholt und in den Raum gebracht, den Rita eben verlassen hatte. Petra durfte auch ihren BH und ihren Slip wieder an ziehen und wurde gespreizt auf das Bett gefesselt. Petra zitterte vor Angst um Rita und vor dem was auf sie zukommen würde. Hans ein etwa 60 jähriger Mann und Udos Schwiegervater betrat die Zelle, trat an das Bett und sah auf Petra herunter. „Hallo du geile Sau, “ grinste er dreckig „deine Schwester schaut uns zu, aber kann nicht hören was wir jetzt besprechen. Willst du mit Spielen oder soll ich mich lieber an deine Schwester wenden?“ „Lasst meine Schwester aus den Spiel“ stieß Petra hasserfüllt hervor. „Gut, dann wirst du mitspielen, verstanden. Wir schalten gleich den Ton ein, damit deine Schwester auch hört was du für eine geile verdorbene Sau ist. Solltest du nur einmal falsch antworten breche ich deine Behandlung ab und halte mich an deine kleine Schwester schadlos.“ Der schmierige Hans deutete auf eine Ampel, die über der Tür hing. „Da kannst du sehen ob du alles richtig machst. Solange die grüne Lampe leuchtet ist alles OK, bei Gelb ist es nicht das was wir hören wollen und bei Rot ist deine Schwester die leidtragende. Verstanden?“ Petra konnte nur nicken. „Dann schalten wir nun den Ton ein!“Rita konnte nun alles hören, was gesprochen wurde. Aber wenn Petra etwas sagen würde um sie zu warnen, waren damit weder ihrer Schwester noch ihr geholfen. Sie würde leiden müssen und ob sie dann ungeschoren davon kommen würde glaubte sie nicht.Hans der alte geile Bock trat nun näher an Petra heran und streichelte ihre gespreizten Arme. Er fuhr mit seinen Händen über ihren Körper. „Du hast einen geilen knackigen Körper und einen prächtigen engen Arsch, wie man mir sagte. Ich werde ihn wohl noch in vielerlei Beziehung genießen“ grinste er anzüglich. „Gibst du zu, dass alles was ich gesagt habe zutrifft?“ „Ja“ antworte Petra ängstlich. „Antworte gefälligst in ganzen Sätzen!“ herrschte er Petra an. „Ja es trifft alles zu“ wiederholte Petra. „Dann hast du deine Strafe verdient, oder? Willst du sie sofort erleiden oder willst du mit deiner Schwester eingesperrt werden?“ „Ich will sofort bestraft werden und erlasst meiner Schwester die ganze Strafe“ bettelte Petra. Seine Hände wanderten zu ihrem BH dort verharrte sie und kneten ihre kleinen Brüste bis die Nippel aus den Körbchen lugten. „Ich glaube deine Titten sehen besser aus wenn sie nackt sind“ grinste er, griff unter den BH und riss ihn nach oben, so dass ihre Brüste frei lagen. Er nahm ein Messer aus der Tasche und schnitt den BH entzwei. Die Teile warf er in eine Ecke. „Hast du Schlampe es verdient, dass deine Euter frei liegen?“ fragte Hans scheinheilig. „Nein“ die gelbe Lampe leuchtete und sie bekam gerade noch die Kurve, „ich habe nichts dagegen, dass sie meine Brüste nackt sehen.“Er begann ihre Brüste zu kneten und die Brustwarzen zu stimulieren, bis sie groß und hart waren. Petra ließ die Demütigung mit geschlossenen Augen über sich ergehen. Als sonst keine sichtbaren Reaktionen kamen, begann er ihre Nippel zu zwirbeln und zu kneifen. „Aaaauuuuhhhh!“ stöhnte sie und seine Attacken wurden immer brutaler. Er kniff ihr in die Warzen und zog sie in die Länge. „Aaaauuuuhhhh! Sie tun mir so weh, aaauuuuuhhhhh!“ „Du wirst es lernen deine Strafe zu erdulden und bevor ich mit dir fertig bin, wirst du noch ganz andere Schmerzen erlebt haben. Ich denke da an deine Euter, deinen prallen Arsch oder deine verfickte Möse!“ drohte er Petra. „Aaaauuuuhhhh!“ jammerte sie und versuchte seinen Fingern zu entgehen, was aber die stramm gezogenen Fesseln nicht zuließen. „Bitte nicht mehr, aaauuuuuhhhhh, bitte aufhören.“ „Schön wie du geile Sau winselst, das liebe ich. Aber wenn du es möchtest, dann lass ich deine Titten in Ruhe und widme mich deiner Hurenvotze.“Er nahm die Hände von ihren Brüsten und fasste Petras Höschen an. „Ich glaube diesen Fetzen brauchst du nicht mehr, oder? Du möchtest doch, dass ich mir deine verfickte Nuttenmöse ansehe, darum wolltest du mich doch gerade bitten, oder?“ Petra sah auf die Ampel an der die grüne Lampe noch leuchtete und antwortete gehorsam. „Ja, schauen sie sich meine Muschi an, aber tun sie mir bitte nicht mehr weh.“ Hans schnitt mit dem Messer ihren Slip kaputt und legte so ihre Liebesgrotte frei. Jetzt war sie nackt und bloß seinen gierigen Blicken ausgeliefert. Hans befreite sogar ihre Beine von den Fesseln. Petra konnte die Beine nun wieder schließen. Aber was als Erleichterung aus sah, war in Wirklichkeit eine weitere Erniedrigung. „Öffne deine Beine, damit ich deine Pflaume genauer betrachten kann. Oder soll ich es erst bei Rita machen?“ Errötend spreizte Petra ihre Beine um ihm freien Blick auf ihre Ficköffnung zu gewähren. „Weiter, noch weiter auseinander!“ forderte er sie auf und sie gehorchte. Wir sahen dass sich die Schamlippen öffneten als sie die Beine noch weiter spreizte. „Sehr schön, jetzt ziehe die Knie an und lass die Hurenstelzen so weit wie möglich auseinander.“ Auch diese Entehrung musste Petra sich gefallen lassen. Ihr Unterleib hob sich dabei an und jetzt lag nicht nur ihre geöffnete Muschi, sondern auch ihre Rosette in seinem Blickfeld. „Bleibe in dieser Position, egal was ich mache.“Seine Hände massierten ihre inneren Oberschenkel, wanderten dann zu ihrer Muschi und fassten rechts und links ihre Schamlippen. Er zog sie weit auseinander und starrte gierig in ihr geöffnetes Fickloch. Als er seine Finger in ihre Vagina schob, schlossen sich die Schamlippen wieder. „Scheiße, da sehe ich ja nichts mehr. – Masado!“ rief er laut. Und kurze Zeit darauf betrat ich den Raum. „Hilf mir die geile Möse offen zu halten“ bat der geile Hans. Ich ging zum Schrank und holte zwei Mausefallen heraus und ging damit ans Bett. „Zieh ihr die Schamlappen lang“ forderte ich Hans auf und als Hans das machte ließ ich eine Mausefalle an ihrer Schamlippe zuschnappen, was sie mit einem schrillen Schrei quittierte. Mit der anderen Lippe haben wir das gleiche gemacht. Nun zog Ich die Mausefalle jeweils weit zur Seite, so dass ihre Muschi extrem geöffnet wurde und fixierte die Fallen mit Klebeband an ihrem Oberschenkel. „So, jetzt liegt das Hurenloch frei zugänglich offen! Viel Spaß mit der geilen Hure!“Hans fuhr mit seinen Fingern durch Petras Spalte, die jetzt feucht war, benetzte sein Zeigefinger mit ihrem Muschisaft und setzte die Fingerspitze an ihren Arsch. Als er den Druck etwas erhöhte, dachte Petra an den unfreiwilligen Arschfick den sie vor kurzer Zeit erdulden musste. „Man erzählt sich, du seiest eine geile Sau die gerne ihren dreckigen Hintern versilbert bekommt.“ „Bitte, bitte nicht schon wieder in meinen wunden Arsch“ bat sie „er ist noch vom letzten Fick verletzt!“ „Gut, du geile Sau. Dann werde ich deine Maulvotze vögeln aber nur wenn du mich darum bittest werde ich auch deinem prallten Hurenarsch einen Besuch abstatten“ griente er. „Aber dazu muss ich dich erst in eine bessere Position bringen.“ Er band wieder Stricke an Petras Fußmanschetten und zog ihre Beine gespreizt über ihren Kopf zu den Bettpfosten, an denen bereits ihre Arme gefesselt waren. Ihr Arsch wurde dadurch so angehoben, als wolle sie eine ‚Kerze’ machen. „So ist es schön, du geile Schlampe“ sagte er und kniete sich zwischen ihre gespreizten Arme und Beine. Sein Pimmel schwebte über ihr Gesicht. „Du Sau darfst meinen Schwanz saugen während ich dir Manieren bei bringe. Ich werde deinen Hurenarsch so lange peitschen bis du mir einen geblasen und meinen Saft geschluckt hast!“ befand der geile Bock. „Mach deine Maulvotze auf! Dirne!“Um ihn nicht noch mehr zu reizen, schnappte sich Petra seine Eichel mit ihren Lippen und saugte sie in ihrem Mund. Die alte Sau hatte seinen Schwanz bestimmt seit einigen Tagen nicht mehr gewaschen und sie musste maltepe escort sich sehr überwinden, seinen stinkenden, mit altem Fickkäse verschmierten Pimmel im Mund zu behalten. Hans schlug Petra abwechselnd rechts und links auf die Arschbacken und Oberschenkel. Die Lederriemen klatschten auf ihre nackte Haut. Allerdings war der Schmerz zu ertragen. Sie leckte und lutschte wie eine geile Nutte um es schnell hinter sich zu bringen. Und sie erreichte ihr Ziel, er stöhnte geil auf und ein paar Tropfen dünnflüssiges Sperma lief aus seinem Pimmel. Sofort schrumpfte sein Pint und er zog ihn ihr stöhnend aus dem Mund. „Das war ja Garnichts, du dreckige Schlampe, da bin ich einen anderen Orgasmus gewohnt“ machte er sich über Petra lustig. „Ich liebe es wenn eine Hündin wie du leidet und um Gnade winselt, mal schauen was dann mein Schwanz sagt!“Sein eingeschrumpfter Pimmel baumelte über Petras Gesicht, als er die Peitsche gegen einen Rohrstock tauschte. Als er ihr damit einen Schlag auf ihren nackten Arsch verpasste. Als er dann die andere Arschbacke traf, schrie sie das erste Mal auf. ZZZZAPPPPP traf der Rohrstock. „Aaaauuuuhhhh!“ ZZZZAPPPPP, die andere Seite. „Aaaauuuuhhhh! Bitte nicht mehr! Bitte, bitte!“ ZZZZAPPPPP, ZZZZAPPPPP, seine Schläge folgten in kürzeren Abständen. „Aaaaaaaaufhööören!! Aaaauuuuhhhh! Es reicht, bitte“ winselte Petra. „Ja, du Sau, so liebe ich es, wenn Weiber winseln unter meiner Knute!“ ZZZZAPPPPP!! „Aaaaaaaiiiiiiiiiieeeeeehhh!! Neeeeeiiiiiinn!“ Der Rohrstock traf genau Petras Arschspalte auf ihre wunde Rosette. Sein Schwanz schwoll an, der geile Bock befriedigte sich an ihrer Qual. „Schrei, Du Nutte, du dreckiges verdorbenes Weib!“ keuchte er und schlug wieder zu. ZZZZAPPPPP!! ZZZZAPPPPP!! „Aaaaaaaiiiiiiiiiieeeeeehhh!! Aaaauuuuhhhh!“ Petras Stimme überschlug sich, die Schmerzen waren grausam. Sein Pimmel stand wie eine Eins! „Soll ich dich Hure in den Arschficken?“ „Neeeeeiiiiiinn!“ ZZZZAPPPPP!! ZZZZAPPPPP!! „Aaaauuuuhhhh!“ „Bettel um einen Arschfick, du verkommene Hure!“ schnaufte er. ZZZZAPPPPP!! „Haaaaaalt! Bitte, aufhören, alles was du willst!“ ZZZZAPPPPP!! „Ich will dein Betteln hören, du arschgeile Sau!“ hechelte er, sein Schwanz zuckte und wieder traf Petra ein Hieb auf ihren geöffneten Arsch. „Aaaaiiiiieeeh!! Aaaauuuuhhhh! Bitte fick mich in den Arsch“ jammerte Sie. „Ja du verkommene Sau, so ist es guuuuuut!“ mit seinem Gebrüll entlud sich sein Pimmel. Sein Sperma klatschte in dicken Schüben auf ihr Gesicht. Der Anblick und die ‚Bestrafung’ einer Frau brachten ihn ohne Zutun zum Orgasmus.Ich betrat nun wieder den Raum. „Na, habe ich dir zu viel versprochen Hans? Die Fotze ist schon belastbar, oder?“ „Jaaaa, das war geil, gib mir noch einige Zeit und dann peitsche ich sie noch etwas“ machte Hans sein Angebot. „Gerne doch, MUTTER PETRA kann es gar nicht abwarten, dir zu helfen!“ grinste ich. „Und da du ihren Wunsch nach einem Arschfick ja nicht erfüllt hast, werde ich in die Bresche springen, schließlich soll so ein geil dargebotener geschwollener Hintern nicht ohne eine Belohnung aus kommen.“ „Neeeeiiin du Verbrecher!“ „Aber MUTTER PETRA, du hast doch eben um einen Arschfick gebeten und in der Zeit wo sich Hans von seinem Orgasmus erholen können wir einen Fick durchziehen.“ Ich zog meine Hose aus und kletterte aufs Bett. Brutal setzte ich meinen Schwanz an die durch die Schläge geschwollene und schmerzende Rosette und stieß erbarmungslos zu. Sie konnte nicht mehr schreien, sondern winselte nur noch still vor sich hin, als ich mitleidslos und viehisch meinen Schwengel in ihren Darm rammte. „Schade das es niemand sehen kann wie ich MUTTER PETRA zur Arschhure mache!“ lachte ich und füllte Petras Hintern mit meinem lauwarmen Ficksaft.Als ich endlich von ihr ab ließ, atmete Petra erleichtert auf. Aber leider hatte sie die Rechnung ohne Hans den alten schlaggeilen Bock gemacht. Er hatte sich etwas erholt und machte einen Vorschlag. „Ich bin bereit für jeden Schlag den diese Schlampe empfängt 50 Euro zu geben. Bist du damit einverstanden?“ „MASADO, nicht!“ rief Petra entsetzt, weitere Schläge kann ich nicht ertragen. „Aber MUTTER PETRA stell dich nicht so an.“ Nimm dir MUTTER PETRA vor das macht 2500 € für 50 Schläge. Lass die Hure aber mit zählen!“ bestimmte ich, löste ihre Beine und zog Petra vom Bett hoch. Petra wurde an den Flaschenzügen fixiert. Ihre Beine wurden gespreizt und dann wurden ihre Arme soweit hoch gezogen, bis sie auf den Zehenspitzen stand. Hans ließ den Rohrstock durch die Luft sausen. Petra war ihm nackt und hilflos ausgeliefert.ZZZZAPPPPP sauste der Stock auf ihre rechte Brust. „Aaaauuuuhhhh!“ „Du geile Sau sollst die Schläge zählen, sonst bleibt es immer der erste!“ frohlockte der geile Mistkerl. „Eins“ beeilte sich Petra zu sagen. ZZZZAPPPPP „Zwei“, ZZZZAPPPPP „Drei“. Abwechselnd schlug er Petra auf die rechte und dann auf die linke Brust, jedes Mal einen dicken roten Striemen hinterlassend. „Aaaauuuuhhhh! Acht“ ZZZZAPPPPP „Aaaaaaaiiiiiiiiiieeeeeehhh!! Neun! Bitte aufhören ich kann nicht mehr, bitte“ Er überhörte ihre Bitte und es kam mir vor als versetze er sich in einen Rausch. Ab dem zehnten Schlag traf er nicht mehr eine einzelne Brust sonder schlug quer über beide Brüste gleichzeitig, was aber nicht minder schmerzhaft war, da beide Brüste schon von Striemen gezeichnet waren. Vom zwölften oder dreizehnten Schlag an spürte sie kaum noch Schmerz sonder fiel in einen Zustand, den ich schlecht beschreiben kann. Ihre Brüste bestanden nur noch aus wundem, dumpf pochendem Fleisch. Jeder Schlag reizte ihre Brüste mehr als sie schmerzten und gegen ihren Willen wurden Lustgefühle erzeugt. Vielleicht verstand man dies unter ‚Lustschmerz’?Nach dem 20. Schlag machte der geile Bastard eine Pause und nahm ihre, durch die Auspeitschung, geschwollenen Nippel zwischen seine Finger. Als er die Brustwarzen drückte entlockte er ihr wieder einen Schrei und löste trotzdem bei ihr geile Gefühle aus. Sie war etwas verwirrt, da sie sich eingestehen musste, dass sie trotz des Schmerzes Lust verspürte. „Deine geilen Titten sind herrlich, wenn sie so ‚verziert’ sind“ grinste der alte Bock, „und deine Hurennippel sind hart und lang wie noch nie! Sie machen direkt Lust auf einen geilen Fick während ich die Euter knete. Aber erst sollst du die versprochenen restlichen Hiebe bekommen.“ Damit ließ er von meinen Brüsten ab, strich mir mit der Hand über meinen Hintern und nahm mit dem Rohrstock Maß.Er versetzte Petra nun Schläge auf ihren Arsch und sie musste wie vorher auch mit zählen. Ähnlich wie mit den Brüsten ging es auch hier, nach den ersten Striemen stieg der Schmerz in die Höhe um dann in ein Lustgefühl über zu gehen. Ihre Schreie gingen in ein Wimmern und anschließend in ein Stöhnen über. Nach den 20 Schlägen glaubte sie die nächsten Wochen nicht mehr richtig sitzen zu können.Ich stand plötzlich wieder im Raum. „Den letzten Teil möchte ich direkt in natura mit ansehen“ offenbarte ich Hans. „Ja, schau nur hin“ plauderte Hans mit geilem Grinsen im Gesicht „dann kannst du noch was lernen. MUTTER PETRA ist eine der wenigen Weiber, die durch Schmerzen geil werden. Ihr Hurenarsch ist voll mit dicken Striemen und die geile Fotze stöhnt wenn man ihr über das wunde Fleisch streicht.“ Um seine Worte zu bekräftigen fuhr er Petra mit seiner Hand über die Striemen auf ihrem Arsch und knetete ihre Arschbacken. Petra empfand wirklich mehr Lust als Schmerz, bemühte sich aber kein Zeichen von Geilheit zu geben. „Oh, die Schlampe hat sich noch in der Gewalt“ grinste Hans „mal sehen wie ihr die Schläge auf die Möse bekommen. Ich werde ihre Schamlippen so rosa wie ihr Fickloch färben. Sie werden anschwellen und wenn sie groß, dick und wund sind werde ich diese MUTTER PETRA brutal vögeln und ihr einen Lustschmerzfick bereiten wie sie ihn noch nicht erlebt hat!“Er setzte den Rohrstock an Petras gespreizte Muschi, nahm Maß und schlug brutal auf ihr Pfläumchen. „Aaaauuuuhhhh!“ „Zähl, du geile Hure!“ „Eins!“ ZZZZAPPPPP „Aaaaaaaiiiiiiiiiieeeeeehhh!! Zwei!“ ZZZZAPPPPP „Aaaauuuuhhhh!“ „Wie??“ „Drei!“ Schlag auf Schlag traf ihre Muschi, ihre Schamlippen und selbst ihre Klitoris. Schmerz und Lustgefühl stiegen ins Unermessliche und nahmen ihr die Sinne. Ein Schwall Wasser bracht sie wieder zu sich. Ich hatte ihr eine Schüssel Wasser ins Gesicht geschüttet. „Du geile Sau wirst doch nicht schlapp machen?“ fragte ich Petra und machte mich über ihr lustig. Petra biss die Zähne und schrie nicht aufhören ich komme gleich noch 10 Schläge bitte. ZZZZAPPPPP „Aaaauuuuhhhh! Weiter, ihr geilen Böcke!“ winselte sie. „Das war 1! Zähl oder ich fange von vorne an!“ ZZZZAPPPPP „Aaaaaaaiiiiiiiiiieeeeeehhh!! Zwei –!“ ZZZZAPPPPP „Aaaauuuuhhhh! Drei – aaaaaahhh – und – ihr Säue – sechs.“ ZZZZAPPPPP „Aaaauuuuhhhh! neun.“ Auf den letzten Schlag ließ Hans Petra extra lange warten. ZZZZAPPPPP „Aaaaaaaiiiiiiiiiieeeeeehhh!! Aaaauuuuhhhh!! Zehn!“ stieß sie erleichtert hervor schüttelte sich und spritze einen Orgasmus heraus. Ahhhhh ! das tut so gut, das habe ich noch nie so erlebt stöhnte sie.„Aaaauuuuhhhh!!“ Hans hatte Petra zwischen die gespreizten Beine gegriffen. „Oh, du geile Nutte, ist deine Hurenmöse aber heiß! Die wartet doch bestimmt auf einen geilen Fick, oder?“ Ohne die Antwort ab zu warten, löste er Petra Fußfesseln und riss ihr die Beine nach vorne auseinander. Petra hing nur noch an den Handgelenken. Brutal zog er Petra an den Beinen auf seinen harten langen Pimmel und drang brutal in ihre Spalte. „So einen geilen Hurenritt liebe ich!“ keuchte der alte Bastard, fasste unter den Oberschenkeln ihren wunden Arsch und zog sie an sich. Hart und schnell hämmerte er ihr seinen steifen Riemen in ihr Fickloch und bereits nach wenigen Stößen rotzte er seinen Schleim in ihre Muschi. Schnell war ich heran mein Schwanz war hart wie Kruppstahl. Schon war ich an sie heran schob meinen harten Schwanz mit einem Zug in ihre Fotze und dann harte lange Stöße und Petra und ich kamen zur gleichen Zeit. Die harte, brutale Behandlung, der Schmerz an Petra Schamlippen und in ihrer Spalte die knetenden Hände auf ihrem Arsch brachten sie zum Höhepunkt. Petra war so geil, dass sie durch Lustschmerz einen Orgasmus bekam! Die Demütigung und Schmach weckten ungeahnte Lustgefühle in ihr. Konnte es sein, dass Petra mit so einer Erniedrigung und Missbrauch so geil wurde, dass ihr der Schmerz und Zwang einen Orgasmus bescherte?Ich zog meinen abgeschlafften Schwanz aus ihrer Muschi und ließ ihre Beine los. Ein Schwall Sperma und Fotzensaft lief an ihren Schenkel entlang und tropfte auf den Boden. Ich löste die Arme von den Haken und sie sank zusammen, da ihre Beine sie nicht mehr trugen. „Schau dir an, du Schlampe, was du für eine Sauerei du unter dich gemacht hast!“ faucht ich. „Auf die Knie, du Hündin und leck den Boden sauber!“ befahl ich grob und drückte ihren Kopf nach unten, mit dem Gesicht in die Sperma-Lache. ZZZZAPPPPP, ZZZZAPPPPP, schlug ich Petra jetzt mit der Gerte auf ihren geschundenen Arsch. „Leck es sauber, du dreckige Nutte!!!“ ZZZZAPPPPP traf sie der nächste Hieb. „Aaaauuuuhhhh!! Hör auf, ich mach ja schon“ jaulte Petra und begann den Boden von den Ficksäfte mit ihrer Zunge zu reinigen.Danach wurde Petra wie ein Sack Lumpen von Hans und mir aufs Bett geworfen. „Schlaf etwas, damit du wieder munter wirst, du geile Nutte“ höhnte ich und verließ Arm in Arm mit Hans den Raum. Ermattet schlief Petra sofort ein.Wie es mit MUTTER PETRA und ihrer Schwester weitergeht siehe Teil 3 demnächst.

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Jennys Überraschung

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Jennys Überraschungalles frei erfunden für Jenny from the cockAm späten Samstag Nachmittag klingelt es plötzlich an deiner Tür. Viel zu früh für deine Verabredung heute abend fragst du dich, wer das sein könnte. Du nimmst die Nase aus deinem Buch und stehst von der Couch auf, auf der du gerade gemütlich deine knappe Freizeit genossen hast. in deinen bequemen Klamotten schlurfst du zur Tür und bedienst die Gegensprechanlage: “Ja?” fragst du neugierig, “wer ist da?” ” Ich bins, Marcel! hallo Jen, störe ich gerade? ” rauscht es blechern aus dem Apparat. “Hi Marci, nein, gammel gerade auf der Couch, was gibt es denn?” entgegnest du. Eine komisch-kribbelige Vorahnung streift dich, während du auf seine zögerliche Antwort wartest. “Ich wollte dir was zeigen Schwesterlein!” sagt er unvermittelt ethusiastisch ” Hast du ein wenig Zeit?” Noch gespannter als eben antwortest du freudig “na klar, komm hoch!” und drückst den Türöffner. Du öffnest deine Wohnungstür und hörst seine schnellen Schritte zügig die Treppe hinauf kommen. Bequem in die Tür gelehnt betrachtest du Ihn wie er die letzten Stufen zu dir hochsteigt. Ein breites Grinsen umspielt sein freundliches Gesicht als er dich sieht, in seinem Arm trägt er einen weißen, bereits geöffneten Karton mit spärlicher Aufschrift, auf den sofort dein prüfender Blick fällt, nachdem du Ihm zuerst ins Gesicht und anschließend auf seinen wie immer stark ausgebeulten Hosenschlitz der engen Jeans geschaut hast.”Hallo Brüderchen!” sagst du sanft und fällst Ihm um den Hals. Nach einer innigen Umarmung, bei der du seinen warmen kräftigen Körper fest an dich drückst, löst Ihr euch und gebt euch einen flüchtigen Kuss auf den Mund. “Wie gehts dir? was machst du denn hier, ich dachte du sollst Mama beim Einkaufen helfen?” “Hallo. Ne, das hat Sie dann doch allein gemacht. mir gehts gut und dir?” “Ich kann nicht klagen” kicherst du Ihn an “jetzt sag schon, was hast du da mitgebracht?” bohrst du nach. “Immer langsam Schwesterchen, lass mich erstmal reinkommen, dann erzähl ich es dir vielleicht!” frotzelt Marcel und zwinkert dir zu. Du verdrehst gespielt genervt die Augen und betrittst mit Ihm deine Wohnung.Marcel folgt dir ins Wohnzimmer und nimmt mit dir auf deiner Couch Platz. Das Paket stellt er neben sich, so das es nicht für dich zu erreichen ist. “So Jenny, ich weiß nicht so recht wo ich anfangen soll, also starte ich mal mit dem Urschleim.” Er nimmt einen tiefen Atemzug und beginnt dann mit verschwörerischer Stimme zu erzählen “Als du mich neulich gebeten hattest in deiner Wonung auf den Monteur zu warten, da war mir ziemlich langweilig. Der Typ ist ja ewig nicht gekommen, der Fernseher hat nur gelangweilt, und da habe ich ein wenig durch deine Wohnung gestöbert.” Sein Blick scheint dich zu durchbohren und du bekommst ein komisches Gefühl. ” Hängen geblieben bin ich zuerst auf deinem Laptop, als mir aufgefallen ist das du Ihn nicht richtig ausgeschaltet hast. Da habe ich Ihn aufgeweckt und geschaut was du damit so alles treibst. Nun, dein Browser-Verlauf war ja dann doch recht eindeutig. Ich hab ja immer gewusst das du es faustdick hinter den Ohren hast. Aber auf das war ich nicht vorbereitet! ” Ein Klos steckt in deinem Hals und es läuft dir kalt den Rücken runter als du diese Worte hörst. Was hat er alles gesehen und gelesen?! Stumm blickst du Ihn an während dein Gesicht knallrot anläuft. Er scheint deinen Schock noch einen Moment auszukosten und fährt dann mit einem Grinsen in der Stimme fort. “Du bist ja eine total versaute, Riesenschwanzgeile Schlampe Jenny! ich hab auch gesehen das du auf xhamster angemeldet bist! und naja, was soll ich sagen, ich bin da selber unterwegs musst du wissen. Also habe ich mich eingeloggt und tada, schon hab ich meine versaute große Schwester gefunden. Ich hätte nie gedacht das du so tickst! “Marci bitte!” fängst du an zu stottern, doch Marcel unterbricht dich barsch. “Weißt du, ich fand das erstmal ziemlich komisch das du davon träumst mit mir zu ficken! Aber irgendwie, ich weiß auch nicht, hat mich der Gedanke dann auch geil gemacht. Ich bin also in dein Schlafzimmer und habe mich dort mal ein bisschen umgeguckt, habe deine heißen Dessous betrachtet, deine Toysammlung bestaunt und mir seitdem immer wieder vorgestellt wie du dich damit fickst.”Du scheinst die Welt nicht mehr zu verstehen, kannst kaum glauben was du da hörst und das er dich damit so offen konfrontiert. Heiß und kalt wird dir, Scham, Wut, aber auch Erleichterung und Spannung auf die sich nun eröffnenden Möglichkeiten kämpfen in deinem escort antalya Kopf und deiner Brust um die Vorherrschaft.”Sag mal spinnst du!” platzt es aus dir raus, doch Marcel sitzt ganz unbeeindruckt vor dir und sieht dich überlegen an. “Das ist ne Frechheit das du das gemacht hast! Nur weil ich solche Fantasien habe heißt es noch lange nicht das ich sowas machen würde! Und das ist meine Privatsphäre Marcel!” “Jetzt reg dich doch nicht auf Schwesterchen, ich sag ja ich finde das gar nicht schlimm. Im Gegenteil. Mich lässt der Gedanke seitdem auch nicht mehr los!” Stumm sitzt Ihr euch einen Moment lang gegenüber. Dein Herz schlägt dir bis zum Hals und Marcel scheint ähnlich aufgewühlt zu sein. Nach ein paar Augenblicken brichst du euer Schweigen “Und nun? du kannst doch nicht ernsthaft darüber nachdenken oder? Also das wir was miteinander haben?” fragst du unsicher, halb verschreckt und halb angetörnt von deiner heimlichsten Fantasie.”Ich habe sehr viel darüber nachgedacht Jen, und natürlich geht das nicht wirklich. Und daher habe ich eben diese Überrachung für dich dabei!” Die Überrauschung! Die hattest du bei dem Schock schon wieder ganz vergessen. Wie gebannt starst du nun wieder auf den weißen Karton, dann wieder zu Marcel und zurück. “Was ist da drin?” fragst du ihn unsicher. Ein breites Grinsen huscht über sein Gesicht. “Ich zeig es dir” antwortet er, dann öffnet er den Karton und hält Ihn vor dich. Im Inneren liegt ein länglicher, schwarzer, edler Karton. “Öffne Ihn!” gibt er dir zu verstehen, und du greifst hinein und hälst die Schachtel prüfend in der Hand. Du öffnest die Lasche und lässt den Inhalt kopfüber in deine Hände rutschen. Das in Folie eingeschlagene, lange Ding hat eine vertraute Form und du ahnst was dich errwartet wenn du es öfnest. Du blickst fragend Marcel an. “Pack es schon aus!” entgegnet er ungeduldig, und vorsichtig wickelst du das Präsent aus seiner letzten geheimnisvollen Hülle. Ein bestimmt 25 cm langer, gerader Naturdildo steckt darin. Er ist stark geadert, hat einen stattlichen Umfang und liegt schwer in deiner Hand. Das hautfarbene Silikon fässt sich samtig und edel an. Am Ende sitzt ein kräftiger Hodensack der von einem großen Saugfuß abgeschlossen wird.Du betrachtest intensiv den Gummischwanz, dann blickst du zu Marcel und fragst: “Du schenkst mir einen Dildo?” “Nicht irgendeinen Dildo Schwesterchen, meinen Dildo!” gibt er triumphierend zurück. “Das ist ein Abdruck von meinem Schwanz!” Du reist die Augen auf und starst wieder das prächtige Monster in deinen Händen an. Genauso hast du dir immer seinen Riemen vorgestellt, sehr lang und dick, perfekt geformt. Der Gedanke das dies hier eine Nachbildung von Marcels Kolben ist lässt sofort dein Kopfkino starten, ein Kribbeln durchströmt deinen Körper und lässt Feuchtigkeit in deine Grotte sickern. “Wirklich Marci, das bist also du da unten?” Fragst du ungläubig und mit brüchiger Stimme. “Ja wirklich jenny. Ich habe im Netz eine Firma gefunden die solch Abdrücke anfertigt. Das gibt es von Pornostars und anderen Leuten zu kaufen, oder man lässt selbst einen herstellen. Es war nicht gerade billig, aber die Idee hat mich nicht losgelassen. Und gestern ist er endlich geliefert worden. Wie findest du Ihn?” Du streichst sanft mit deinen schlanken Fingern über das edle Material, fährst die nachgebildeten Venen und die pralle Eichel ab, wiegst ihn schätzend in der Hand. “Er ist fantastisch!” gibst du zurück, ohne deinen faszinierten und gierigen Blick davon abzuwenden.”Wirst du Ihn benutzen?” fragt Marcel ungeduldig. Du denkst nach und antwortest “Es ist schon komisch, aber ich glaube ich werde ihm kaum wiederstehen können” grinst du Ihn an. “Ich meine jetzt!” sagt Marcel mit fester Stimme. Du blickst Ihm tief in die Augen und suchst nach einem Anzeichen von Spaß, aber er meint es ernst. “Du meinst vor dir?” fragst du ungläubig. “Ja, hier und jetzt. Ich will es sehen Jenny. fick dich jetzt damit!” Seine stimme ist fest, er blickt dich erwartungsvoll an. Der Gedanke lässt dich erschauern. Es ist eine eigenartige Gefühlsmischung die über dich hinwegrollt. Der Gedanke macht dich sofort noch geiler, aber auch Scham und Angst mischen sich dazu. “Komm schon, ich will sehen wie du darauf abgehst. Es bleibt eine einmalige Sache, dann reden wir nie wieder darüber, versprochen!” schiebt er nach. Immer noch streichelst du den Gummischwanz. Die Vorstellung dieses Prachtteil in dir zu versenken macht dich so scharf, das dein Widerstand mehr und mehr zusammenschmilzt. Du spürst das Pochen antalya tesettürlü escort in deiner Möse, die Hitze in deinen Lenden. “Na gut,” sagst du schließlich, “aber das darf nie, nie jemand erfahren Marci!” “Natürlich nicht, das will ich genausowenig. Ich seh aber wie sehr du es willst, also los, steck ihn dir rein!”Du stehst von der Couch auf und öffnest deine Hose. Marcels Blick rutscht nervös über deinen aufgeheizten Traumkörper. Langsam streifst du unter seinen gieriegen Blicken erst deine Hose, dann dein Slip nach unten. Ein dunkler Fleck hat sich bereits auf dem hellblauen Stoff gebildet, bei dessen Anblick Marcel anerkennend Luft durch die Zähne pfeifen lässt. “So feucht schon, du kannst es wol gar nicht erwarten ihn in deine Fotze zu stecken!” Marcels derbe Worte spornen dich weiter an, er hat recht, du willst jetzt diesen Riesen, seinen Riesen, tief in dir spüren. Du setzt dich zurück auf die Couch und schließt deine Augen, nimmst den Dildo und streichelst ihn sanft als ob du ihn noch größer wichsen wolltest. Du spreizt deine Beine, rutschst ein stück tiefer und stellst deine Füße auf die Couch. Der Gedanke dich ihm so zu präsentieren macht dich völlig wild, es fühlt sich an wie eine Befreiung endlich diesen Schritt gehen zu können. Mit einer Hand hälst du den Dildo fest umschlossen, mit der anderen streichelst du erst sachte, dann immer fordernder deine Schamlippen auf und ab, drehst gekonnt Kreise um deinen Kitzler, dringt immer wieder mit Zeige und Ringfinger in dich. Du verteilst deinen Saft, der nun reichlich aus dir fließt, auf deiner Pussy, während Marcel stumm und gebannt dem perversen Treiben vor sich zuschaut. Dann beginnst du den Dildo erst an deiner Möse zu reiben, vorsichtig die pralle Eichel in dich zu drücken. Der Schwanz ist noch gewaltiger als er den Eindruck gemacht hat, immer mehr Kraft und Konzentration musst du aufbringen um das große Teil Zentimeter um Zentimeter in dich aufzunehmen. Mit jedem kleinen Stoß rutscht er etwas tiefer in dich und aus deinem leisen Stöhnen wird ein immer lauteres Keuchen. Du spürst jede Ader die in deinem Inneren reibt, du willst jetzt nur noch diesen Schwanz ganz in dir haben. “OH ist der groß! Fuuuck” stöhnst du, als du Ihn bis zum Anschlag in dich drückst. Deine Fotze dehnt sich gewaltig und du spürst ein ausgefüllt-sein wie schon lange nicht mehr. Du öffnest wieder deine Augen, blickst Marcel an der völlig gebannt in deinen Schoß starrt, folgst seinem Blick und siehst wie der Riesenschwanz komplett in deiner nassen, geröteten Möse steckt. Der Anblick lässt dich regelrecht überlaufen, der Gedanke das du soeben Marcels Schwanz komplett in dich gesteckt hast bringt dich um den VErstand. Du ziehst den feuchten Dildo langsam wieder aus dir bis zur Eichel, eine Leere entsteht in deiner Pussy du du sofort wieder mit tiefen Stößen den Prachtpimmels füllen musst. Wieder und wieder, schneller und schneller stößt du das Monster in dich, gibst dabei ein abgehacktes spitzes Stöhnen von dir. Du spürst wie du einem Orgasmus entgegenströmst, greifst den Schwanz mit beiden Händen und drückst dein Becken deinen Fickbewegungen entgegen. Mit einigen harten, tiefen Stößen bringst du dich an die Schwelle des Höhepunkts, ziehst den Dildo komplett aus dir und stößt Ihn wieder auf voller Länge in dich. Das bringt das Fass zum überlaufen, ein heftiger Orgasmus löst sich in dir und lässt deine Beine im Takt zusammenzucken, begleitet von einem lauten, halb geschluchzten Stöhnen.Als du deine Augen wieder öfnest und den verträumten Nebel wegblinzelst sieht du wie Marcel bereits mit der Hand in der Hose seinen Schwanz reibt und völlig aufgewühlt dein Loch betrachtet, in dem immer noch der große Riemen steckt. “Das war so geil Schwesterchen, deine Fotze ist echt gierig. Ich will jetzt deinen Mund damit ficken, los zieh ihn raus” Du lässt den Dildo aus dir gleiten, deine Möse bleibt noch einen Moment offen stehen und gibt einen Schwall Flüssigkeit ab, der dir zäh und heiß über dein Poloch zur Couch rinnt und dort einen dunklen Fleck bildet. Marcel steht auf und kommt auf dich zu. Er nimmt den Dildo aus deinen Händen und hält ihn dir vor das Gesicht. Dein Geruch strömt in deine Nase und macht dich weiter heiß, dick und glänzend ist er mit deinem Mösensaft überzogen. “Mach den Mund auf!” befiehlt dein Bruder dir, und willig öffnest du deine trockenen Lippen. Marcel zögert nicht lange und schiebt ihn dir ein Stück in deinen geöffneten Mund. Du schmeckst deine Pussy und das Silikon kemer escort während du über die dicken Hoden hinweg unterwürfig zu Marcel empor schaust. Ein irrer und geiler Ausdruck funkelt in seinen Augen, als er dir den Gummipimmel weiter und weiter in den Mund schiebt “Leck ihn ab” weißt er dich an, und wild beginnst du daran zu saugen und zu lutschen. “Nimm ihn jetzt ganz” unterstreicht er sein forsches Drängen, als er dir den Schwanz bis in den Hals zu schieben beginnt. Du versuchst gekonnt den Schwanz hinunter zu schlucken, unterdrückst deinen Würgereflex. Weiter und weiter schiebt er das Monster in dich, nimmt dir die Luft zum Atmen, begleitet von einem gurgeln und krächzen aus deiner ausgefüllten Kehle. Nachdem etwa zwei drittel in deinem Mund verschwunden sind hält er kurz inne, genießt deine Hilflosigkeit und den Anblick der sich ihm bietet. Dann zieht er ihn wieder raus und gibt dir Zeit zum Atmen. hastig stöhnst du die Luft in dich, doch Marcel setzt wieder an und steckt ihn dir noch etwas tiefer in den Hals. Er greift deine Kehle und drückt deinen Blick nach oben, Tränen schießen dir in die Augen vor Anstrengung und Atemnot. Wieder und wieder stößt er jetzt den Dildo in deinen Mund, begleitet von einem lauten Schmatzen und deinen leisen Würgegeräuschen lässt er dir nur kurze Pausen zum atmen. Weiterer Saft läuft aus deiner Möse und verschmiert den braunen Stoff der Couch, deine harten Nippel reiben am BH und eine wahre Speichelflut läuft von deinem Kinn abwärts bis zum Rand deines Shirts. So von ihm behandelt zu werden lässt deine dunkelsten Träume wahr werden, du willst nur noch gefickt und benutzt werden von ihm. MArcel zieht den Dildo aus deinem Hals und zieht deinen Kopf an den Haaren ganz ins Genick, ein spitzer Schrei entfährt dir. “So gefällt dir das hm?” fragt er dich. “Bitte Marci, bitte fick mich jetzt richtig in den Mund. Mit deinem eigenen Schwanz. Ich will ihn schmecken, bitte!” winselst du.”Knie dich hier hin” befiehlt er dir und zieht dich an deinen schwarzen langen Haaren auf den Boden vor der Couch. bereitwillig folgst du seinen Anweisungen und kniest dich vor Ihn, blickst ihn devot und aufgegeilt an. “Hol Ihn raus” sagt er zu dir, und übereifrig greifst du in seine bereits geöffnete Jeans. Du umgreifst den harten, pulsierenden, heißen Schwanz und befreist Ihn aus seinem Stoffgefängnis. Hüpfend schnellt dir die duftende, körperwarme Originalausgabe entgegen. Gierig beginnst du Ihn zu wichsen und zu lecken. Marcel, der immer noch deine Haare hält, zieht deinen Mund wieder von seinem Riemen weg. “Vorher bekommst du noch die Gummiversion in die Fotze” grinst er dir ins Gesicht. Dann nimmt er den Schwanz von der Couch und sagt “los, setzt dich drauf!” Er klebt das Monster direkt vor deinen Schoß auf den Parkettboden und zieht dich ein Stück hoch. Du spreizt mit einer Hand deine Schamlippen und setzt den schmierigen Kollben an dein nasses, geschwollenes Loch, dann lässt du dich wieder darauf herabsinken und genießt die erneute Füllung. “So ists geil, und jetzt fick ich deinen Mund!” Er hält wieder deinen Kopf und beginnt mit sanften Stößen in dich zu drängen. Sein Schwanzgeschmack flutet deinen gesamten Mundraum und alleine das reicht um dir wieder einen Orgasmus zu Bescheren, dessen Zuckungen dich unkontrolliert auf dem Gummischwanz auf und ab reiten lassen. Marcel wird wieder gröber und stößt mehrere Male tief in deinen Hals, sein Schwanz füllt dich aus und nimmt dir die Luft. Laut stöhnend jubelt er “Ja, JAA so ist es geil, schluck meinen Riemen Jenny!” Noch einige weitere Stöße folgen, dann zieht er sich japsend aus dir zurück und flucht laut und langgedehnt “Fuuuck, mir kommts! Du hälst gierig den Mund offen und erwartest seine Ladung, während du mit kurzen Bewegungen weiter den Gummischwanz in deine Grotte stößt. Marcel greift seinen großen, eingespeichelten Schwanz und streicht noch zweimal über seine pralle, rotleuchtende Eichel, dann ergießt er sich unter lautem Grunzen in deinem Mund. Schwall um Schwall füllt er deinen weit geöfneten Mund mit dickflüssigem, heißem Sperma. Neun, zehn, Elf Schübe, bei dem sein Schwanz heftig zuckt und immer wieder an deine Oberlippe stößt, füllen deinen Mund mit seinem heißen, salzig-süßen Saft. Als nichts mehr kommt schließt du gierig deine Lippen um seine Eichel und saugt die letzten Tropfen aus seiner Harnröhre. Mit geöffnetem Mund präsentierst du ihm die unfassbare menge Sperma die in deinem Mund umherschwimmt, dann schluckst du es mit einem Mal runter. Mit der Zunge und den Fingern sammelst du die letzen Reste seines dicken Safts von deinen Lippen und Kinn und leckst sie genüßlich sauber, dann setzt du dich auf den Boden, begleitet vom Lauten Schmatzen des Gummischwanzes der deine Möse verlässt. Keuchend starrt Ihr euch an und beginnt dann lauthals loszulachen.

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Die reife Polin aus dem Fitnessstudio, Kapitel 26

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Die reife Polin aus dem Fitnessstudio, Kapitel 26Nachdem ich gleich morgens schon zwei herrliche Orgasmen mit diesem Traum von einem polnischen Vollweib hatte, war ich fast eingedöst, als Danny mich ansprach:”Tomek, ich geh unter die Dusche und dann mach ich Frühstück für uns. Bleibst du noch im Bett?”, wollte sie wissen.Als ich mir die üppige Danuta in ihrer ganzen Pracht unter der Dusche vorstellte, hatte ich eine bessere Idee.”Hättest du was dagegen, wenn wir beide zusammen duschen, du Süße? Da sparen wir Wasser und ich könnte dir beim Einseifen behilflich sein”, bot ich ihr an und grinste.Danny musste ebenfalls lachen und war ganz und gar nicht dagegen, mich mitzunehmen.”Eine gute Idee! Jetzt, wo ich auf den Geschmack gekommen bin, kann ich gar nicht genug von deiner Nähe bekommen”, freute sie sich. “Vielleicht soll ich mich um deinen schönen Schwanz kümmern, was meinst du?”, lächelte sie vielsagend.Beim Gedanken daran, wie ich Danutas Prachtkörper einseifen würde und wie sie meinem Riemen zur Hand ginge, zuckte es in meinen Lenden, und mein bestes Stück machte Anstalten sich wieder aufzurichten.Danutas Augen wurden groß, als sie es sah.”Brauchst nicht antworten, Tomek – dein Schwanz sagt mir schon, dass er sich freut”, lachte sie.Wir kletterten aus dem Bett und als wir ins Bad gingen, nahm Danny mich bei der Hand, was ich – warum auch immer – super erotisch fand.Sie stellte die Dusche auf eine angenehme Wärme ein und wir stiegen in die Wanne und zogen den Kunststoffvorhang zu, um nicht das ganze Bad unter Wasser zu setzen.Minutenlang ließen wir nur das heiße Wasser antalya eskort bayanlar über unsere Körper laufen und streichelten uns sanft. Danuta tastete meine Muskulatur an Oberarmen und Brust ab, während ich es eher auf ihren Hintern, Bauch und ihre herrlich bepackten Hüften abgesehen habe.”Tomek”, schwärmte sie, “du kannst dir nicht vorstellen, wie wunderschön es für mich ist, mit so einem jungen Mann wie dir Spaß zu haben. Erst hatte ich ewig gar keinen Sex und jetzt bist du da, gut aussehend, zärtlich, potent und findest mich auch noch gut.””Also mit ‘gut finden’ triffst du es nicht im Entferntesten”, protestierte ich. “Ich finde dich wunderschön, du hast eine super erotische Ausstrahlung und ich kann von dir ganz und gar nicht genug bekommen”, stellte ich klar.Ich zog sie eng an mich und wir küssten uns leidenschaftlich. Das war wieder so ein Moment, in dem ich die Zeit anhalten wollte. Wie wir da so unter der heißen Dusche standen, uns gierig küssten und wussten, dass wir bald wieder vögeln würden, war einfach unbeschreiblich schön. Die Welt schien tatsächlich still zu stehen, und es gab nur noch uns.Irgendwann griff Danny nach einem harten Stück Seife – Duschgel gab es nicht – und es dauerte etwas, bis es in ihrer Hand schäumte.Sanft seifte sie dann die Körperpartien ein, die sie eben schon gestreichelt hatte. Als ich ihre zärtlichen Hände auf meiner Haut spürte, begann mein steifer Schwanz zu zucken.”Keine Angst, du kommst auch gleich dran”, sagte Danuta schelmisch, ließ sich aber Zeit.Ich griff ebenfalls zur Seife und begann gleich mit ihrem üppigen kepez escort Busen. Ihre Berührungen bei mir setzten kurz aus und sie schloss genießerisch die Augen, sagte aber nichts.Unter meinen leicht knetenden Griffen wurden ihre Brustwarzen schnell wieder hart, was mich echt gewaltig erregte.Ich drehte Danny mit dem Rücken zu mir und seifte mit einer Hand ihren Bauch und mit der anderen weiter ihre Brüste ein.Als sie ihren dicken Hintern gegen meinen Schwanz drückte, wusste ich, dass auch sie schon wieder ziemlich scharf war.Ich nahm noch etwas Seife und massierte es in ihre volle blonde Schambehaarung, wo es schön aufschäumte.”Oh ja, Tomek”, seufzte sie, “da mach weiter, kann ich guuuut haben.”Sie schnurrte jetzt wie eine Katze und dazu passend tastete ich mit dem rechten Zeigefinger nach ihrer Muschi und drückte sachte gegen ihre weichen Schamlippen, während ich ihr zeitgleich sanft in den Nacken biss.Ihr Stöhnen wurde lauter und sie hielt sich an der Duscharmatur fest, die allerdings etwas wacklig aussah.Ich ließ den Finger in ihre Spalte gleiten und ertastete sofort ihren Kitzler, der schon wieder groß und hart war.Danuta war jetzt wie weggetreten – sie ließ mich einfach machen und genoss offenbar jeden Augenblick unter meinen Zärtlichkeiten.Ich führte meinen Schwanz an ihre Muschi und wie von selbst stellte sie die Beine etwas auseinander und beugte sich leicht nach vorn.Meine Eichel glitt problemlos in sie hinein und als ich meine harte Latte bis zum Anschlag in sie stieß, hörte ich, wie sie scharf einatmete. In der Position verharrte antalya türbanlı escort ich, liebkoste aber weiter mit dem Finger ihren Kitzler und drückte mit der anderen Hand vorsichtig ihre Brustwarzen. Sanft zwirbelte ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger, was ihr sehr gut gefiel.”Tomek, ich glaub’s ja nicht”, stöhnte sie. “Hatte ich eben im Bett Orgasmus und jetzt bin ich schon wieder auf Weg dahin!”Das spornte mich natürlich an, weiterzumachen. Zusätzlich begann ich jetzt, sie zu stoßen. Nicht schnell und hart, nein, immer mit der Ruhe und ganz sachte.Sie empfing jeden einzelnen Stoß, indem sie ihren runden festen Hintern immer im richtigen Augenblick dagegen hielt.Als sie Anfing, das Tempo zu erhöhen, ließ sie mich wissen, wie es um sie stand:”Tomek, oh Gott, ich komm gleich, fick mich, fick mich richtig durch!”Der Aufforderung kam ich nur zu gerne nach, ließ mich auf ihr Tempo ein und stieß jetzt fester zu. Kurz bevor sie kam, erhöhte ich den Druck auf ihren Kitzler um eine Nuance und biss ihr etwas fester in den Nacken.Diese Kombination war ausreichend, um das Projekt ‘Danutas 2. Orgasmus des Tages’ zu vollenden.Sie erstarrte plötzlich und ihre Pussy krampfte sich beinahe schmerzhaft um meinen dicken Schwanz.Ich stieß in unverminderter Geschwindigkeit und Härte weiter in sie hinein und durch die verengte Muschi und das Wissen, ihr schon wieder einen Höhepunkt beschert zu haben, war auch ich soweit. Mit einem Gefühl, das mit Worten nicht beschrieben werden kann, spritzte ich an diesem Morgen zum dritten Mal ab!Ich umschlang ihren Bauch von hinten und drückte Danny fest an mich. So blieben wir eine Zeit lang stehen und man hörte nur das Wasser in die Wanne plätschern.”Deutschland – Polen, 3:2”, hauchte ich ihr sanft ins Ohr.Danuta lächelte. “Hab ich nichts dagegen, wenn du noch höher gewinnst. Vielleicht mach ich ja auch noch ein Tor…”

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brosis

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brosisSie sollen mir noch ein Baby machenWie schnell doch die zeit verging seit ich mir vor fast 2 Jahren das Babyhab machen lassen. Ja , die Kerle waren nicht schlecht und ihr Samen erstein Mal. Wer wirklich der Erzeuger war? Ich weiß es nicht und es stört auchniemanden in der Familie. Wichtig für uns war nur , wir bekommen noch einKind.Und unser Baby wurde pünktlich geboren, war gesund und sehr hübsch. Wirnannten sie Katarina, nach der russischen Zarin, weil ja auch die nie genugSamenspender bekommen konnte. Aber es dauerte nicht lange und schon hattesie den Kosenamen Kati. Anders als ihr großer Bruder, der nach seinem Vaterund Erzeuger kommt, hat Kati mehr meine Züge. Deshalb war es keineÜberraschung, dass sie blonde Haare und blaue Augen hatte. Es dauerte zwarein paar Monate, aber ich bekam meine alte Figur zurück, obwohl meineBrüste durch das Katis Stillen weiter recht groß blieben. Harte Arbeit unddas Einhalten meiner Diät waren der Schlüssel zu diesem Erfolg. Auch meineLibido kam Gott sei dank recht bald wieder. Nach Katis Geburt hatte ich dasInteresse an Sex etwas verloren, aber es kam schnell zurück und dieErinnerungen an das, was all diese Männer mit mir angestellt hatten, riefenin mir das Verlangen nach einer Wiederholung dieser Ereignisse wach.Werner bemerkte meine neue Munterkeit und war darüber erfreut. Die ZeugungKatarinas hatte mich in bestimmter Weise verändert. Ich neigte dazu meinenKörper mehr zur Schau zu stellen und auch das gefiel meinem Werner. Erermutigte mich wieder dazu, mich sexistischer anzuziehen und tat es für ihngerne. Ich erzählte ihm stolz, wie meine neuen Brustmaße waren: 38 D!! Ichsagte ihm, dass ich mich nicht beklagen würde, wenn er es allen seinenFreunden erzählen würde und er tat es natürlich. Ich fuhr fort daran zuarbeiten, dass meine Figur immer besser wurde aber ich war sicher, meineBrüste würden schrumpfen, sobald ich Kati abstillte. Ich wusste natürlich,dass ich jederzeit wieder schwanger werden könnte. Ich hatte die Zeit inder ich mit Kati schwanger war genossen. Der Gedanke an ein weiteres Kindwar für mich sehr ansprechend. Durch meine veränderte Einstellung zum Sexund Werners Begeisterung für diese neue Einstellung war unsere Zeit im Bettdie beste, die wir seit unserem Kennen lernen hatten. Wir lerntenvoneinander was für Phantasien wir hatten und nutzen diese bei unseremVorspiel. Ich war sehr überrascht, dass es Werner antörnte, sichvorzustellen, wie es wäre, wenn ich mit anderen Männern Sex hätte. Obwohler es nicht sagte, fand ich heraus, dass es ihn auch geil machte, sichvorzustellen, dass ich von mehreren Männern zur gleichen Zeit genommenwürde. Ich erfuhr das, als ich ihm davon erzählte, wie es mir mehrereMänner in der Reparaturwerkstatt besorgten. Ich erzählte die Geschichtenatürlich, als sei sie eine meiner Phantasien. Ich hatte ihn noch nie sowild erlebt, wie in jener Nacht. Ich befürchtete sein Schwanz wäre nichtmehr derselbe, nachdem er was sich wie mehrere Liter anfühlte in meineMuschi entladen hatte. Es war, als wolle er austesten, wie viel dasSpermizid aushalten würde. Für einige Wochen nach dieser Nacht bat michWerner, ihm mehr von dieser Phantasie zu erzählen. Jedes Mal erzählte ichihm ein weiteres Detail. Es kam ihm wieder so gewaltig, als ich ihmerzählte, dass einige der Männer schwarz waren. Wieder wurde das Spermizideiner Zerreißprobe unterzogen.”Liebling, der Gedanke an Dich mit einem schwarzen Mann raubt mir denVerstand,” sagte er einmal nach einem besonders wilden Fick.”Warum?” fragte ich. “Ich weiß nicht, ich denke, es ist etwas riskant,nicht?” erwiderte er. “Warum ist es riskant?””Du könntest schwanger werden. Wie würden wir das erklären?” “Es istziemlich intensiv, nicht wahr?””Ja, und wie!” stimmte Werner zu.”Weißt du, ich habe mir darüber keine Sorgen gemacht, weil ich bereitsschwanger war,” fügte ich gedankenlos hinzu.”Bereits schwanger?” fragte er geschockt. Ich wollte gerade erzählen, dassich mit Kati schwanger war, besann mich dann aber eines besseren.”Baby, du wirst von Tag zu Tag versauter,” unterbrach er mich. “Sichvorzustellen, dass sich eine blauäugige, blonde und verheiratete Frau, diezudem noch schwanger ist, von einer Gruppe schwarzer Männer ficken lässt,das ist echt heiß!””Nun, sie waren nicht alle schwarz,” verbesserte ich ihn.Werner sah mich verwundert an und sagte dann:”Weißt du, deine Gruppensexphantasie hat ziemlich viele Details. Es hörtsich beinahe eher wie ein Erlebnis als wie eine Phantasie an.” Der Ausdruckauf meinem Gesicht musste mich verraten haben.”Also gut, wie war es also?” forderte Werner. Ich versuchte etwas zu sagen,aber es kam mir nicht über die Lippen.Nach einer Weile brach ich in Tränen aus. Ich hatte Angst, Werner würdesich jetzt voller Wut von mir scheiden lassen wollen. Die ganze Geschichtekam durch Werners Unnachgiebigkeit heraus. Als ich fertig war, erwarteteich das Schlimmste aber alles, was er sagte war:”Gott, ich wünschte, ich hätte dabei sein können.”Ich sah ihn mit meinen verheulten Augen an um ihn auf seinen Geisteszustandzu überprüfen. Ich wusste, dass Werner wusste, was für ein geiles Luder ichbin, aber ich war nicht sicher, ob er mir einen Gruppenfick verzeihenkönnte. Als er mich anlächelte, sprang mein Herz vor Freude und ich umarmtemeinen Mann ganz fest. “Du bist mir nicht böse?” fragte ich.”Nein, Schatz, ich bin total geil!” Er nahm meine Hand und legte die aufseinen steinharten Schwanz. “Gott sei Dank,” sagte ich.”Ich würde sterben, wenn du mich jemals verlassen würdest.””Tiff, Ich werde dich niemals verlassen,” sagte er. Ich sprang auf meinenMann, drückte und küsste ihn und war dankbar, dass ich ihn nicht verlorenhatte. Ich sagte ihm, dass ich ihn so sehr liebte, dass ich alles tunwürde, um ihn glücklich zu machen. Werner küsste mich und sagte dann, “Waswäre, wenn ich dich bäte, deinen Gruppenfick zu wiederholen, damit ichzuschauen oder mitmachen kann?””Ich mache alles für dich, mein Schatz,” war meine Antwort. Es war besserals ich mir je hätte träumen lassen. Nach meinem Erlebnis in der Werkstattwusste ich, dass ich eine Hure für mehrere Schwänze war. Wenn sich nichtunser Sexleben seit der Geburt eh’ intensiviert hätte, wäre ich schonvorher darauf gekommen, das Erlebnis zu wiederholen. Jetzt schien es, dassich sogar den Segen und das Interesse meines Mannes hätte. Die Frage war,wann und wo mein nächstes Erlebnis stattfinden sollte. Werners erwachterPenis fand erneut seinen Weg in meine triefende Höhle. Wir fickten hart wieTeenager. Mir kam es zweimal und Werner spritze noch eine Ladung in michhinein. Bevor es ihm kam flüsterte er mir ins Ohr, “Stell dir vor, ich wäreeiner deiner schwarzen Männer, der kurz davor ist seinen Saft in dich zuspritzen, nur, dass du dieses Mal nicht bereits schwanger bist.”Dieser Gedanke führte zu einem Orgasmus, der mir fast das Bewusstsein nahmund meinen Körper in nicht enden wollenden Wogen durchflutete. Ich bebteund geriet total außer Kontrolle. Dies brachte Werner zum Höhepunkt und erschoss eine gewaltige Ladung in mich. Ich stellte mir vor, er sei meingroßer schwarzer Mann, der seinen Saft in meinen ungeschützten Leibspritzte. Nachdem wir uns beruhigt hatten, lächelte ich und sagte zuWerner,”Ich hoffe nur das Spermizid leistet gut Arbeit, denn sonst habe ich jetzteinen schwarzen Braten in der Röhre.” Werner stöhnte nur angesichts meinerUnzüchtigkeit. Ich reizte ihn weiter:”Vielleicht sollte ich aufhören, das Spermizid zu nehmen. Was meinst du?””Mein Gott, Liebling, du machst mich wild,” sagte er. Werner hatte schonwieder einen Steifen.Sofort neigte ich mich zu meinem wunderbaren Mann herunter und blies ihmseinen Schwanz so gut ich nur konnte. Er war der Beste und verdiente dasBeste. Ich lutschte seinen Schwanz für einige Minuten und fragte ihn dann,”Na, was hältst du jetzt von deiner Frau, nachdem du über ihreVergangenheit und Zügellosigkeit Bescheid weißt?” Werner stöhnte unterjedem der schmutzigen Worte während meine Hand seinen Schwanz weiterwichste. Ich machte mir etwas Sorgen, zu erzählen, wie es überhaupt zu demWerkstatterlebnis gekommen war, aber es schien ihn richtig aufzugeilen. Ichsog noch eine Weile an seiner Eichel und sagte:”Vielleicht zieh ich mich eines abends so richtig nuttig an und gehe raus,um nach Männern zu suchen.” Werner stöhnte unter meinem weiteren Lecken.Ich merkte, dass er so weit war, mich mit seiner Ladung zu füttern. Um ihnzum abspritzen zu bringen bedurfte es nur noch meines Hinweises:Natürlich benutze ich keine Verhütung.” Schnell umschloss ich seinen Schaftmit meinen Lippen und genoss die Ladung, die er mir rhythmisch pulsierendin den Rachen spritzte.Die nächsten Wochen erblühte unser Sexleben dadurch zu neuen Dimensionen,dass wir unsere neu gefundenen Phantasien miteinander teilten. Der ersteAuswuchs dessen war meine neue Garderobe. Werner ermutigte und unterstützemich sogar darin Dinge zu kaufen, die – wie er es ausdrückte – meinen ‘zum-Ficken-einladenden-Körper’ betonten. Ich stimmte darin total mit ihmüberein. Oft stand ich vor unserem großen Spiegel und betrachtete jedeKurve und jede Körperöffnung im Bewusstsein, dass sie perfekt waren,Männern zu schmerzhafter Härte zu verhelfen. Mein Gesicht hatte jeneswunderschöne Glühen, dass meine Sehnsucht sichtbar machte, mit irgend etwashartem gefüllt zu werden. Männer sahen mein Gesicht und meinen Körper undwussten, wie sehr ich es brauchte, gefickt zu werden. Werner und ichliebten es, auszugehen und Beobachter aufzugeilen. Ich geilte sie auf undWerner bekam einen Steifen vom Zuschauen. Erst geilten wir nur herum unddann nahm mich Werner schnell mit nach Hause und fickte mir die Seele ausdem Leib. Beide wussten wir, dass ich früher oder später von jemand anderemgefickt werden würde. Keiner von uns schien jedoch einen Zeitdruckdahingehend zu verspüren. Eine langsame Steigerung schien angemessen undwir hatten auch viel zu viel Spaß. Ich fuhr fort mein Spermizid zu benutzenaber neckte Werner, dass ich es weglassen würde, wenn er nicht aufhörte sozu tun, als sei er ein Fremder. Er liebte das und gab oft vor er sei einFremder. Dann ließ ich es weg. An den Tagen meines Eisprungs sagte ich ihmdann, dass ich nur mit meinem Mann ficken würde. Ich war noch nicht wiederbereit, schwanger zu werden. Mir wurde das Spermizid allmählich lästigwegen des Geschmiers. Ich sagte Werner, dass vielleicht Kondome besserwären. Die Pille wollte ich aus gesundheitlichen Gründen nicht. Werner wareinverstanden, Kondome auszuprobieren. Ich glaube nicht, dass Werner siesonderlich mochte, aber ich tat Dinge um ihn anzumachen, sagte ihm zumBeispiel, ich sei eine Nutte und eine Hure und er müsse sich vor mirschützen. Auch brachte es ihn von Sinnen, wenn ich ihm eine echte Showlieferte, indem ich die Kondome hinterher mit der Zunge ausschleckte. Derultimative Kick war für ihn, wenn ich es tat, nachdem er mich in den Arschgefickt hatte. Wenn er es vorher noch nicht wusste, so spätestens danach,dass seine Frau eine durchtriebene, schmutzige Nutte war. Eine zweitePhantasie, die wir hatten, betraf meine schweren Brüste und die Tatsache,dass sie dauernd zum Bersten mit Milch gefüllt zu sein schienen. Die kleineKati war ein hungriges Mäulchen aber ich glaube ihre Mutter warausgestattet, eine ganze Armee von Babys zu stillen. Werner tat was erkonnte, um mir zu “helfen”. Aber er war ja nicht immer da. Wenn wir ficktenund das war mindestens einmal am Tag, so endeten wir immer vor Muttermilchtriefend. Ich kaufte eine Milchpumpe um den Druck abzubauen, aber es machtekeinen Spaß eine Maschine die Milch aus meinen Titten saugen zu lassen. Ichsehnte mich nach menschlichen Berührungen. Unsere Brustphantasie wurdegenährt, als Werner mir sein Einverständnis gab, mir bei meinem Problemhelfen zu lassen. Es schien als hätte Tim, unser Postbote, immer schon einAuge auf mich geworfen. Ich wusste, er liebte es, meine großen Brüsteanzustarren. Ich sagte Werner, ich könne über Mittag auf die “Hilfe” vonTim bauen. Werner vermutete, dass Tim mir nicht nur bei meinem Milchproblemhelfen wollen würde und ermutigte mich dahingehend sogar. Ich sagte ihmjedoch, dass ich meine Muschi nur hinhalten würde, wenn er dabei wäre undzuschauen könnte. Wenn man einen Mann so liebt, wie ich Werner, dann kannman einfach nicht mit einem anderen aufs Ganze gehen ohne dass er dabeiist. Ich wollte ihm schon in die Augen schauen können, während mich einanderer fickt. Wir redeten darüber, als wir über meinen Gruppenficksprachen. Obwohl mein Seitensprung nicht geplant war, fühlte ich michdeswegen immer noch schlecht. Trotz Werners Ermutigungen in die andereRichtung, sorgte ich dafür, dass er immer dabeiwar. Er sagte er sei einverstanden, wenn ich ihm alles erzählte, waspassiert sei. Ich willigte aber nicht ein. Niemand steckt seinen Schwanz inmeinen Körper ohne sein Einverständnis oder seine Gegenwart.. Eines Tagesbat ich Tim also auf einen Drink hereinzukommen. Er zögerte nicht. Zuseiner Freude trug ich extrem knappe Jeans Cut-offs und ein dünnes Ribtop.Ich trug keinen BH und meine Nippel waren deutlich unter dem dünnen Stoffzu sehen. Ich bat Tim Platz zu nehmen und brachte ihm ein Soda auf Eis.Einen Tag lang hatte ich Kati Milch aus dem Fläschchen gegeben, das ichzuvor mit der Milchpumpe antalya eskort bayanlar abgepumpt hatte. Meine Titten waren schmerzhaftprall gefüllt und ließen sie so groß und fest erscheinen, wie nie zuvor.Sie standen stolz von meinem Oberkörper ab und bewegten sich kaum, weil dieHaut so stramm war. Ich hatte bewusst darauf verzichtet, sie zu melken,damit sie schön abstanden und genug für Tim da war, falls er es wollte. Timfiel es sichtlich schwer, seine Augen von meinen Möpsen zu lassen. Sowollte ich es haben. Ich setzte mich neben ihn auf die Küchenbank,stürmisch genug um meinen Körper beben zu lassen. meine Brüste wogten,obwohl sie so prall waren. Der Druck reichte aus dazu zu führen, dass auseinem Nippel Milch leckte. Tim starrte darauf, als sei es dasUnglaublichste, das er je gesehen hätte. Ich folgte seinem Starren undsagte, “Oh, mein Gott! Es tut mir so leid, Tim.” Ich sprang schnell auf umetwas zu holen, mit dem ich es verhüllen konnte. Das führte auch zu einemLeck auf der anderen Seite. Ich konnte nichts finden (extra natürlich).Tims Augen folgten mir durch die Küche und mein Top war bereits getränkt.Die Milch lief mir über meinen nackten Bauch und in meine Shorts. Ichbegann so zu tun, als sei es mir peinlich. Schließlich zog ich mir einfachdas Top über den Kopf und schloss meinen Mund um einen meiner Nippel um denStrahl aufzufangen. Die andere Brust leckte immer noch. Ich blickte zu Timherüber und bedeutete ihm, mir zu helfen. Tim sprang auf und stotterte,”Was soll ich tun?””Komm her,” sagte ich, “Saug an dieser.” Tim stand nur da und wusste nicht,ob er es tun sollte. Schließlich, als schon Milch überall auf dem Bodenwar, flehte ich ihn an, “Bitte, Tim, hilf mir!”Endlich traf Tim die Entscheidung, umschloss meinen Nippel mit seinem Mundund begann daran zu saugen. Ich fuhr fort an der anderen Brust zu saugenund hatte sehr bald einen Wahnsinnsorgasmus. Tim hatte Sorge, es sei etwasmit mir nicht in Ordnung und hörte auf zu saugen.”Nein, Baby,” sagte ich,”Es ist okay.” Ich führte ihn zum Sofa herüber und sagte, er solle sichsetzen. Die Milch tropfte jetzt nur noch aber meine Brüste waren immer nochsehrvoll. Ich setzte mich von Angesicht zu Angesicht auf Tims Schoß und bot ihmmeine Brüste an. Ich sagte,”Bitte, Tim, meine Titten sind so voll. Ich brauche Dich, damit der Drucknachlässt.” Tim verstand und sorgte in den nächsten Minuten dafür, dassmeine armen geschwollenen Brüste auf ein angenehmes Maß schrumpften. Er warein sehr zufriedener Mann, als ich ihm schließlich meine Brüste entzog undihm dankte. Ich erklärte ihm, dass es öfters vorkomme, dass meine Brüste soanschwellen und fragte ihn ob er es einrichten könnte, mir ein paar Mal inder Woche dabei zu helfen, den Druck abzubauen. Ich war nicht überrascht,als sein Lächeln mir erfreut antwortete. Seitdem hat mir Tim regelmäßiggeholfen, den Druck in meinen Titten auf ein erträgliches Maß zureduzieren. Gewöhnlich ‘füttere’ ich ihn auf dieselbe Weise, nämlich indemich mich auf ihn setze. Er bekommt immer eine ganz schön harte Latte inseiner Hose, die sich an meiner Möse toll anfühlt. Ich war schon versuchtmein Versprechen zu brechen, besonders wenn Tim mir den Arsch durchknetetwährend er mich saugt, aber die Gefühle vergehen schnell.. Ich habe in derRegel wenigstens einen Orgasmus während Tim mich saugt. Ich sagte Werner,”Irgendwann möchte ich seinen Schwanz aber mal richtig spüren.”Werner sagte, “Ja, mach’s doch.””Nicht ohne dich,” erwiderte ich. Unsere größte Phantasie war ein weitererGruppenfick für mich. Wir tauschten Geschichten aus, wie es stattfindenwürde. Manche davon erschienen uns beiden etwas aus der Luft gegriffen,aber es war uns beiden klar, dass es einmal passiert war und dass esschließlich wieder passieren würde. Ich brachte bisweilen den Einwurf, dasses nicht nötig sei, dass die Männer Kondome verwendeten während sie michfickten außer natürlich wenn Werner mitmachte. Falls Werner mitmachte, somüsste er und nur er eins tragen. Dieses Detail verfehlte nie die Wirkung,ihn zum Abspritzen zu bringen. Ich kam dadurch auch. Keiner von uns wusste,warum uns das so antörnte. Wir waren beide verantwortungsbewussteErwachsene und wussten das ein solches Handeln falsch wäre. Trotzdem machteuns der Gedanke, dass ich mich ungeschützt dem Sex mit anderen Männernhingäbe, jedes Mal unglaublich geil. Manchmal fügte ich es der Phantasiehinzu, manchmal Werner. Dieser Thrill wurde dadurch verdoppelt, dass wiruns vorstellten ich würde von einem schwarzen Mann genommen. Wir hattendann beide die intensivsten Orgasmen und kuschelten uns danach aneinanderund malten uns aus, wie sich unser Leben verändern würde, wenn ich einschwarzes Baby zur Welt brächte. Werner und ich sind beide sehr helleTypen, blond und blauäugig. Es kann also kein anderes, als ein sehr hellesBaby dabei herumkommen. Es wäre offensichtlich, dass ich ein Baby bekommenwürde, das einen anderen Vater als Werner hätte. Jedes Mal wenn wir uns dieMöglichkeiten ausmalten, wurden unsere Phantasien intensiver. Eines Tageskam Werner etwas später nach Hause als gewöhnlich und erzählte mir voneinem Sexshop, den einer seiner Arbeitskollegen kannte. Er sagte, er habeihn sich einfach ansehen müssen, so dass er also nach der Arbeit hinging.Ich merkte, wie erregt er war. Glücklicherweise war Kati schon im Bett undJeff bei Freunden. Werners Schwanz beulte seine Hose aus und deshalb schlugich ihm vor, “Erzähl mir alles während ich dir deinen Schwanz lutsche,okay?”Werner erzählte mir über die Dinge, die sie dort im Angebot hatten. Sieverliehen und verkauften Pornovideos. Außerdem verkauften sie erotischeRomane, Pornomagazine, Sexspielzeug und Reizwäsche für Männer und Frauen.Als er mir über die Filmkabinen berichtete, wurde er sehr erregt. Ich hattedavon gehört, wusste aber nicht, dass es in unserem Ort auch so etwas gab.Er erzählte wie viel Spaß es machen müsste, wenn wir hingingen und sähenwas sich entwickle. Der Gedanke daran ließ ihn meinen Mund mit seine Sahnefüllen. Ich schluckte alles runter und leckte ihn sauber. Die Nacht im Bettwar wahnsinnig. Werner fand ein altes Sexmagazin, in dem eine Geschichteüber Videokabinen stand. Wir lasen sie zusammen. Sie handelte von einemPärchen, das eine besuchte. Die Frau war in dieser Beziehung ziemlichunerfahren,aber durch die Ermutigung ihres Mannes wurde sie bis zu dem Zeitpunkt wosie es mit allen Männern in dem Sexshop getrieben hatte zur Expertin. DieIronie war, dass sie keinen Blickkontakt mit den Männern hatte. Sie bliesbeziehungsweise fickte die fremden Männer durch Löcher, die in dieKabinenwände geschnitten waren und die bezeichnenderweise Lustlöchergenannt wurden. Ihr Mann war die ganze Zeit mit ihr in der Kabine und beijeder Penetration hielt sie mit ihm Blickkontakt. Das mochte ich. Sie gingvoller Sperma und total befriedigt nach Hause. Werner und ich hatten danachphantastischen Sex. Wir fragten uns, ob wir das in unserem örtlichenSexshop auch mal ausprobieren sollten. Es wurde zu einer unserer Phantasien.Jedes Mal wenn wir diese Phantasie beide nutzten, hatten wir unglaublicheOrgasmen. Ich liebte Werners Gesichtsausdruck, wenn er mir zusah, wie ichseine Sahne aus dem Kondom schleckte. Am nächsten Tag holte uns der Alltagein und wir ließen unsere Phantasien beiseite. Häusliche Aktivitäten undeine schulische Feierlichkeit von Jeff beschäftigten uns die nächsten Tage.Als dann endlich das Wochenende kam, waren wir beide höllisch geil.Freitagabend hatten wir endlich Zeit für uns und fielen über einander her.Ich sog sofort seinen Schwanz in meinen Mund und genoss den Geschmack unddas Gefühl. Werner drehte mich um und begann mich zu lecken. Wir hattenOralsex für mindestens eine halbe Stunde. Ich hatte währenddessen zweiOrgasmen und Werner spritzte mir eine Ladung in den Rachen. Gott, ich liebeden Geschmack meines Mannes. Anschließend lagen wir beieinander und ruhtenuns aus. “Lass uns über Lustlöcher reden.””Oh ja,” sagte ich. “Warum gehen wir nicht morgen Abend hin und sehen nach,ob die Kabinen dort auch solche Löcher haben?” schlug mein Mann vor.”Hört sich für mich wie ein Plan an,” erwiderte ich.”Ich hoffe die Kabinen haben welche,” fügte Werner hinzu.”Ich auch,” sagte ich. “Vielleicht wird ja etwas hindurch gesteckt.””Und – was würdest du tun, wenn etwas hindurch gesteckt würde?” fragte er.”Oh, weiß ich nicht,” reizte ich ihn. Werner war schon wieder hart, so daßich auf ihn stieg und seinen Schwanz wieder in den Mund nahm. Ich nahm ihnganz bis zur Wurzel und strich mit Nase und Stirn durch sein weichesSchamhaar. Meine Zunge leckte eine Weile seine Hoden, bis ich wieder Luftschnappen musste. Ich erhob meinen Kopf und hinterließ ein schönes frischesKondom. Ich konnte den Trick jetzt schon richtig gut und manchmal bemerkteWerner gar nicht, dass ich es getan hatte. Heute nacht war es besonderswichtig, weil ich mich dem Ovulationshöhepunkt näherte.”Ich glaube ich möchte heute Abend jemand anderer sein,” sagte Werner alser bemerkte, dass ich ihn mit einem Kondom ausgestattet hatte.”Sorry, heute kann mich nur mein Mann haben,” sagte ich, unser kleinesSpiel spielend und Werner darauf hinweisend, dass ich einen Eisprungbekäme. “Vielleicht möchte ich ja, dass meine Frau wieder schwanger wird,”sagte er grinsend. Ich sah tief in seine Augen und verlor mich darin. Ichkonnte an seinen Augen erkennen, dass es ihm ernst damit war. An dieserStelle konnte ich mir nicht vorstellen, einen Mann mehr zu lieben, als ichWerner jetzt liebte. Ich war auch bereit, ein weiteres Baby zu haben, aberich beschloss meinen Mann etwas zu necken. Ich kroch Werners Körper hinaufund ließ mich auf seinen erigierten Penis nieder. Dann küsste ich ihn undsagte,”Ich denke da lässt sich was machen, aber warte bis morgen. Ich möchte,dass du es in der Kabine machst.” Werner lächelte und fing an mich zubumsen.”Ich hoffte, dass unsere Lustloch-Phantasie morgen nacht Wirklichkeitwird.” “Kann sie doch,” stöhnte ich, als mich seine Lanze geradeaufspießte.”Bist du sicher?” fragte er offensichtlich beunruhigt wegen des Risikos.”Sicher, ich freue mich schon darauf eine Lustloch-Hure zu sein,” sagteich. Werner entspannte sich, als er bemerkte, dass ich wieder unser Spielspielte. Er sagte, “Ich würde es toll finden, dich von einer Reiheschwarzer Schwänze gefickt zu sehen.””Hmmm,” stöhnte ich. Werner hatte sein Tempo erhöht und ich erhob mich, “Ich möchte das auch, aber nur wenn du sie mich schwängern lässt, stattdeiner. Du sollst ein Kondom benutzen, die schwarzen Männer nicht und ichwill nicht wissen, wer der Vater ist.”Werner wurde wild und fickte mich hart und hatte den intensivsten Orgasmus,den ich je bei ihm gesehen hatte. Es war genug, um mich auf dieser Wogemitzureißen. Danach brach ich auf ihm zusammen und ruhte mich aus. Wirwaren beide ein schwitziger, klebriger Klumpen, aber es war es wertgewesen. Als unsere Herzfrequenz sich wieder normalisiert hatte, stieg ichvon Werner herunter. Ich rutschte nach unten und entfernte das volleKondom, dann ging ich zwischen seine Beine und leckte seinen schrumpfendenPenis sauber und küsste ihn. Danach schob ich Werners Beine nach oben undleckte ihm ausgiebig seinen Anus. Es gibt nichts auf der Welt, was ichnicht für meinen Mann tun würde. Dann küsste ich mich an seinem Körperentlang nach oben, bis ich seinen Mund fand. Wir küssten uns innig füreinige Minuten. Als wir damit aufhörten, sagte ich, “Werner, ich liebe dichso sehr.”Werner strich mir über das Haar als ich das Kondom leerte. Er sagte, “Ichliebe dich auch, Schatz. Du bist die wundervollste Frau auf der ganzen Weltund ich kann kaum fassen, dass ich mit dir verheiratet bin.” “Ich bin dieGlückliche, mein Liebster,” sagte ich. Als ich fertig war das ganze Spermaaus dem Kondom zu lecken, fragte ich, “Wenn du dich erholt hast, fickst dumich dann in den Arsch?” Ich wusste, dass Werner so weit war, denn er wurdebereits wieder hart, als wir uns küssten. Werner sagte nichts, er handelteeinfach. Er setzte sich auf, drehte mich um, so dass ich auf dem Bauch lag.Er kniete zwischen meinen ausgestreckten Schenkeln und zog meineArschbacken auseinander. Bevor er mich bestieg, leckte er mit der Zunge dieaus meiner Pussy strömende Flüssigkeit zu meiner kleinen Rosette um sieordentlich glitschig zu machen. Einen Moment später führte er seinenZauberstab in meinen Hintereingang und fickte meinen Arsch hart, so wie iches mochte. Ich wusste er liebte es, mich in den Arsch zu ficken, weil er esohne Kondom konnte. Werner fickte mich etwa fünfzehn Minuten lang undbescherte mir zwei Orgasmen bevor er mir signalisierte, dass er im Begriffwar zu kommen. Ich sprang nach vorn, drehte mich blitzschnell um, um seinenpochenden Schwanz in den Mund zu nehmen. Das Timing war perfekt. Gerade alsich ihn umschlossen hatte, spritze er ab. Ich schlucke seine Ladung bevorich ihm seinen Schwanz sauber leckte. Dann fielen wir beide ins Bett zurückund schliefen ein. Als wir erwachten, begann die gewöhnlicheSamstagsroutine. Jeff hatte eine Sportveranstaltung, der wir beiwohnten.Während des Spiels fragte mich Werner, wie ich über den abendlichen Besuchder Videokabinen dächte. Ich sagte ihm, dass ich es um nichts in der Weltvermissen wolle. Ich rief Judy an und fragte, ob sie auf die antalya escort Kinderaufpassen könne weil Werner und ich an dem Abend ausgehen wollten. Siesagte zu und bot sogar an, sie könnten bei ihr übernachten, damit wir sienicht aus dem Schlaf nehmen müssten um sie heimzufahren. Auf diese Weisekönne Jeff mehr Zeit mit Jimmy, seinem Freund und Judys Sohn verbringen.Nachdem das geklärt war, gab ich den Kindern ihr Abendbrot und brachte siezu Judy. Als ich zurückkam, hatte Werner mir schon meine Sachenherausgelegt. Da lag nicht viel und natürlich keine Unterwäsche. Das Topund der Rock waren aus weißer Seide und leicht transparent. Das Top warärmellos und endete knapp unterhalb meiner Brüste, so dass es meinensonnengebräunten Bauch freigab.Dünne Spaghettiträgerchen hielten alles an seinem Platz. Obwohl dasMaterial des Tops etwas nachgab, war es gekauft worden, bevor meine Brüstediese enormen Ausmaße gewonnen hatten. Das Ergebnis war, dass es sehr gutausgefüllt war. Ein Anblick, der Werner und die meisten Männer in denWahnsinn treibt. Der Rock war bauschig, kurz und sehr gekräuselt. Es warein Leichtes den Blick freizugeben, dazu bedurfte es nur einer kleinenBewegung. Die weiße Seide hatte einen Hauch von Unschuld, doch nichtskonnte von der Wahrheit weiter entfernt sein. Dann kamen noch weißeHalterlose und super hohe Stlettosandalen mit zarten Riemchen dazu. DenRand der Strümpfe konnte man deutlich sehen, weil der Rock so kurz war. Ichhatte ihn eigens im Bund etwas umgekrempelt, damit er kürzer wurde. Ichsteckte mir die Haare hoch und trug noch eine Schicht Make-up auf. Wernersah mich nur einmal an und wollte mich sofort. Ich sagte ihm er bekäme esdurch ein Lustloch. Ich nahm meine kleine weiße Handtasche und ging inRichtung Tür. Werner fragte mich,”Hast du Kondome in deiner Handtasche?””Oh,” erwiderte ich über die Schulter als ich aus der Tür trat, “Ichbrauche keine Kondome. Der einzige, der welche braucht, bist du.””Verstehe,” sagte Werner etwas verwirrt und folgte mir zum Auto. Wir fuhrenzum Sexshop. Bevor wir ausstiegen griff Werner ins Handschuhfach und nahmmindestens ein Duzend Kondome heraus und füllte damit seine Taschen. Miteinem leicht amüsierten Blick fragte ich ihn,”Glaubst du, dass du die alle brauchst?” “Nun, jemand wird sie vielleichtbrauchen,” sagte er. Wir gingen hinein und ich muss zugeben, dass ich etwasnervös war. Das verflog, als ich sah, dass sich etwa fünfzehn Hälse nachmir umdrehten und mich von oben bis unten musterten. Meine Muschi fingsofort an zu triefen. Ich sah mich in einem großen Wandspiegel und bemerkteerneut, dass ich für eins geschaffen war – ficken. Kein Mann konnte meinemKörper widerstehen. Sie wussten gar nicht wo sie zuerst hinschauen sollten.Vielleicht mein makelloses Gesicht mit den großen kristallklaren blauenAugen, das von meiner seidigen blonden Mähne eingerahmt wird? Vielleichtmeine 38 D Brüste, die aus dem Top herausquollen und bei dem sich meineNippel deutlich durch das dünne Material abzeichneten? Andererseits konntenes auch mein flacher, sonnengebräunter Bauch oder mein strammer runder Posein. Auch bemerkten sie meine schönen, langen, wohlgeformten und in weißenhalterlosen Strümpfen steckenden Beine, meine zarten Füße, die in denreinsten ‘Fick-mich-Sandaletten’ steckten. Normalerweise bin ich eine sehrbescheidene Frau, aber auch ich erkannte ein Fickhaserl, wenn ich eines sah.Jeder Mann hier drinnen wusste, dass ich heute Abend gefickt werden würde.Was sie wahrscheinlich nicht erwarteten war, dass ich heute Abend auchgeschwängert werden würde. Wie sich herausstellte, stimmte es, was ichWerner über meinen Eisprung erzählt hatte. Ich hatte meine Temperaturgemessen und wusste es. Ich liebe es, meinen Mann zu reizen, aber ichwusste, es reizte ihn besonders, dass ich schwanger werden wollte. Ausdiesem Grund erwartete ich, dass wir in eine Kabine gehen würden und ichihn noch ein bisschen reizen würde, bevor er mir seinen herrlichen Samen inmeine Gebärmutter spritzen würde um mich zu schwängern. Werner wechselteentsprechend viel Kleingeld für die Videokabine und dann folgte ich ihm inden hinteren Bereich des Ladens, wo sich die Videokabinen befanden. Dabeilächelte ich die vielen Männer an, an denen wir vorbeikamen und die michunentwegt anstarrten. Es wäre ein Spaß, mich alle diese Männer durch solchein Lustloch ficken zu lassen, dachte ich bei mir. Es war hier ziemlichdunkel und man konnte nicht viel sehen. Doch Werner fand eine leere Kabine.Er zog mich hinein, schloss und verriegelte die Tür. Ich sagte, “Ich dachtewir wären in getrennten Kabinen.””Das können wir später immer noch machen,” sagte er,”Lass uns erst mal Münzen sparen, indem wir einen Film zusammen sehen.””Okay,” stimmte ich zu, ohne mir sicher zu sein, was ich zu erwarten hätte.Ich bemerkte die Lustlöcher in jeder Wand und wunderte mich, dass siegrößer waren, als ich angenommen hatte. Werner warf einige Münzen ein undder Film begann. Zuerst war das Licht zu grell, aber dann passten sichmeine Augen schnell an die Helligkeit an. Auf dem Schirm hatte eine Fraumit zwei Männern Sex, die sie an beiden Enden bedienten. Sofort dachte ichan die Erlebnisse in der Werkstatt zurück und hatte ein tolles Gefühl.Meine Möse begann zu triefen und ich wollte Werners Schwanz. Ich legtemeine Arme um ihn und küsste ihn leidenschaftlich. Ich rieb meinenUnterleib an seinem Oberschenkel wie eine läufige Hündin. Ich flüsterte,”Fick mich, Liebling.””Okay, aber erst musst du mir einen blasen,” forderte mein Mann. Ich setztemich schnell auf die Bank, Werner stand derweil vor mir und ich öffneteseinen Reißverschluss. Dann nahm ich seinen harten Schwanz heraus. So gernewie ich ihn in mir spüren wollte, so gerne liebte ich es auch, ihn noch einwenig auf die Folter zu spannen. Ich sagte, “Ich muss dich bitten, einKondom zu tragen, Liebling. Eine Hure, wie ich, mussSicherheitsvorkehrungen treffen.”Werner rollte mit den Augen und sich dann ein Kondom über seinen erigiertenPenis. Ich verschlang seine Lanze wie ein ausgehungertes Tier. Als ichdaran saugte und lutschte, dachte Werner darüber nach, wo wir uns befandenund die Möglichkeit, erwischt zu werden. Nach einigen Momenten des Saugensspürte ich, wie mir Werner auf die Schulter tippte. Ich blickte zu ihm aufund er nickte in Richtung linke Wand. Da hatte tatsächlich jemand seinenSchwanz – etwa Werners Größe – durch das Lustloch gesteckt. Ich gebe zu ichwar zunächst etwas geschockt. Ich hatte zwar die Geschichten gelesen, aberdas hier war real.Werner grinste angesichts meines Gesichtsausdrucks. Nach einer Weile fragteer, “Willst du damit spielen?”Ich blickte zwischen jenem Schwanz und Werners Augen hin und her. Ich hatteimmer noch Werners Schwanz in der Hand und massierte ihn geistesabwesend.”Ihm würde sicher gefallen, was du mit mir gerade machst.” fügte Wernerhinzu. Ich blickte auf den Schwanz in meiner Hand und dann auf den, derdurch die Wand lugte. Ich sah zu Werner auf und war unsicher, was ich tunsollte. “Möchtest du, dass ich es tue?” fragte ich ihn mit belegter Stimme.Werner lächelte und nickte. Langsam rutschte ich herüber und sah ihn mirgenauer an. Er sah wie ein ganz normaler Schwanz aus. Ich testete, wie ersich anfühlte, in dem ich leicht seine Eichel berührte. Es fühlte sich sehrvertraut an. Ich gebe zu, ich war angesichts meiner Zurückhaltung von mirselbst überrascht. Liegt wohl an Werners Gegenwart, erklärte ich mir diesesPhänomen. Als ich vor einem Jahr zum Spielball von zwölf Männern gewordenwar, hatte ich nicht gezögert. Warum sollte ich also jetzt zögern? Wernerhatte mich doch geradezu ermutigt. Ich nahm also den Schwanz in meine Handund begann, ihn zu massieren. Durch die dünne Wand konnte ich eindeutliches Stöhnen aus der Nachbarkabine vernehmen. Es dauerte nur zehnWichsbewegungen, bis er abspritzte. Ich beobachtete, wie seine Ladung aufdem Boden und meinen Schuhen landete. Sobald er fertig war entzog er seinenSchwanz meinem Griff. Ich hörte ein unterdrücktes ‘Danke’ durch die Wand.Ich sah auf meine beschmutzten Füße und dann auf Werner. Er begann zulachen. Ich schmunzelte und schlug ein Bein über das andere. Als mein Schuhleicht federte während ich meine Beine schaukelte, reichte ich hinab stricheinen Tropfen Sperma von meinem Schuh auf meine Finger und steckte sie inden Mund. Ich machte einen großen Zirkus darüber, wie gut es schmeckte. Ichbückte mich noch einige Male, um meine Schuhe zu ‘reinigen’. WernersGesichtsausdruck war voller Verwunderung. “Was habe ich nur getan, eine sodurchtrieben Frau zu bekommen wie dich?” fragte er.”Ich denke, Glück gehabt,” war meine Antwort. In diesem Moment wurde einanderer Schwanz durch das Loch gesteckt, dieser war dicker als der andere.Werner zeigte darauf und sagte, “Vielleicht möchtest du seine Ladung maldirekt nehmen?”Ich sah ihn mit einem ‘Bist du sicher’-Blick an. Er nickte. Ich drehte michum und betrachtete das Prachtstück. Es war unvermeidlich, dass ich auf dieKnie ging um ihn zu blasen. Ich sah nach unten und bemerkte, dass ich imSchmutz knien musste um es zu tun. Irgendwie machte es mir nichts aus.Schon als ich sie angezogen hatte, dachte ich mir, dass meine Strümpferuiniertsein würden, bevor die Nacht zu Ende ginge. Ich kniete mich vor den neuenSchwanz und untersuchte ihn. Er schien sauber zu sein, also nahm ich ihn inden Mund. Er schmeckte etwas bitter, so als hätte sein Besitzer nichtgerade ein Bad gehabt, aber ansonsten törnte mich die Tatsache unsäglichan, dass ich so etwas nuttiges tat. Während ich den großen Schwanzlutschte, sah ich beinahe unentwegt in Werners Augen. Es war mir wichtig,dass er mich unterstützte und liebte. Wenn etwas nicht stimmte, würden mires seine Augen verraten. Er hatte ein breites Grinsen im Gesicht und seinSchwanz stand stahlhart von ihm ab, immer noch geziert von dem albernenKondom. Es war eine teuflische Ironie, dass ich ihn nur mit Kondom bedienteund diese Fremden meinen Mund pur spüren durften. Es dauerte zehn Minuten,bis der Kerl kam. Sein Sperma schmeckte gut, aber nicht so gut wie Werners.Als ich ihm einen geblasen hatte und er sich zurückgezogen hatte, bat ichWerner mich zu ficken. Während er sich hinter mich begab um mich von hintenzu nehmen, kam eine weiterer Schwanz durch das Loch. Es bedurfte keinerWorte mehr. In dem Moment, als Werner in mich eindrang, kam es mir heftig.Ich begann, den Schwanz aus dem Lustloch zu blasen, während Werner mich vonhinten zu zwei weiteren Orgasmen vögelte. Ich nahm den Schwanz aus meinemMund, zeitig genug, um Werner vor dem Kommen zu warnen. Ich wollte, dass ersoviel Sperma aufbaute, wie möglich und dachte mir, wenn er mich als Nuttebeobachtete, würde ihm das helfen. Werner pumpte weiter, während ich blies.Schließlich füllte der Fremde meinen Mund. Er spritzte eine unglaublicheLadung ab, so dass einiges davon aus meinen Mundwinkeln auf den Bodentropfte. Ich kann immer noch nicht glauben, was ich als nächstes tat. Ichwar so in meinerLust gefangen, dass ich mich bückte um das frische Sperma von dem klebrigenBoden aufzulecken. Es schmeckte abscheulich, aber das merkte ich gar nicht.Ich war wie in Trance. Werner konnte nicht glauben, was ich getan hatte.Trotz meiner Warnung füllte er sein Kondom. Werner setzte sich auf die Bankund ich stand auf. Ich erhob den Zeigefinger um ihm zu zeigen, was er fürein böser Junge sei. Dann machte ich das Kondom ab und schlürfte seinenInhalt. Es vertrieb den üblen Geschmack in meinem Mund. Ich leckte ihm dasübrige Sperma von seinem Schwanz. Werners Ficksahne ist immer noch die ambesten schmeckende. Ich sah Werner mit gespielter Enttäuschung an undsagte, “Jetzt habe ich deinen Schaft nicht mehr zum Ficken.”Werner deutete auf die Wand, durch die gerade ein sehr großer Schwanzgesteckt wurde. “Warum fickst du den nicht, Schatz? fragte er. Ich sah ihnfrustriert an und sagte, “Dummerchen, weißt du nicht, dass ich empfänglichbin?” Werner lächelte und erwiderte, “Oh, das ist richtig. Aber das hatdich bisher auch nie davon abgehalten, mit anderen Männern Sex zu haben.”Ich sah ihn ernst an und sagte, “Ich bin wirklich empfänglich.” Er sah michan und merkte, dass ich ernst war. Bei uns reicht dazu ein Blick, dann sindwir eins. Er merkte jetzt was los war und reichte mir ein Kondom.”Meinst du es hält?” fragte ich.”Ich bin bereit, das Risiko zu tragen, wenn du es auch bist.” sagte er. Ichstieg auf seinen Schoß und drückte ihn. Ich flüsterte ihm ins Ohr, “UnserePhantasie wird Wirklichkeit, Schatz, nicht wahr?” Er nickte. Ich drehtemich um und begann mit meinem neuen Spielzeug zu spielen. Es war riesig,etwa 18 cm, glaube ich. Ich nahm soviel ich konnte davon in den Mund. Ichversuchte vergeblich das Monster ganz zu schlucken. Als ich mir sicher war,dass er hart war, rollte ich das Kondom über. Es verhüllte nur etwa zweiDrittel. Ich stand auf und wendete mich meinem Mann zu. Ich wollte sichersein, dass ich ihm in die Augen schauen konnte, während ich mich auf diesemMonsterschwanz niederließ. Werner lächelte immer noch. Ich beugte mich nachvorn, griff mir zwischen die Beine um den großen Schwanz in micheinzuführen. Zunächst strich ich damit meine feuchte Spalte entlang, wasmich zum Schaudern brachte. Langsam führte ich dieses Riesenwerkzeugzwischen muratpaşa escort meine Schamlippen. Ich schnappte nach Luft, als das Gefühl desgedehnt-werdens mein Bewusstsein penetrierte. Langsam ließ ich mich mehrund mehr auf diesem Baseballschläger nieder, bis mein Arsch die Wandberührte. Erst jetzt bemerkte ich die beiden Türgriffe genau im richtigenAbstandlinks und rechts von dem Lustloch. Ich ergriff die beiden Griffe undpresste meinen Hintern fest gegen die Wand. Langsam begann der Schwanzheraus und wieder hinein zu fahren. Ich hoffte nur, dass sein Besitzernichts Dummes tun würde, wie zum Beispiel das Kondom abzumachen während erherauszog. Wir benutzen die genoppte Variante und ich dachte mir, ich würdeschon merken, wenn er etwas derartiges täte. Er tat es aber nicht. Erfickte mich etwa zehn Minuten lang, bevor er das Kondom füllte. Werner undich unterbrachen die ganze Zeit, in der es mir durch die Wand besorgtwurde, unseren Blickkontakt nicht. Ich hatte zwei heftige Orgasmen durchdiesen Riesenkolben. Auch meine Brüste begannen zu lecken. Irgendwie ließmich dieses über alle Maße Ausgefülltsein jedes Mal abheben und brachtemeine Muschi und meine Titten zum triefen. Ich zog das männliche Fleischaus mir heraus und betrachtete was er mir hinterlassen hatte. Das Kondomwar immer noch an seinem Platz, aber war etwas herunter gerutscht und dasReservoir war prall gefüllt. Ich nahm es ab und leckte den Schwanz sauber.Bevor ich den Mann gehen ließ, fragte ich ihn durch die Wand, ob er etwasMilch aus meinen Titten saugen wolle.”Klar,” hört ich ihn sagen. Ich zog die Spaghettiträger von meiner Schulterund holte meine Brüste aus dem Top. Ich schob die rechte durch das Loch undein Lippenpaar sog sofort daran. Meine Möse bebte, während ich bedientwurde. Nach fünf Minuten sagte ich dem Mann, er solle meine andere Tittesaugen. Ich wechselte sie und er gehorchte. Nach weiteren fünf Minutendankte ich ihm und zog meine Brust aus dem Loch zurück. Er dankte mir fürden Fick seines Lebens. Ich sagte ihm, er sei ein ganz schöner Hengst undich hätte seinen Schwanz wirklich genossen. Ich erhob mich und setzte michzu Werner auf die Bank. Ich war gerade im Begriff zu sagen, Lass unsheimfahren und ein Baby machen, als ein wunderschöner, glänzender schwarzerSchwanz durch das Loch gesteckt wurde. Mein Körper verkrampfte sich fastbei diesem Anblick. Ich wusste, ich musste diesen Schwanz haben. Ich sahWerner mit bettelnden Augen an.”Geh, amüsier dich,” sagte er lächelnd. Ich war wie von Sinnen und dachtenur ich muss von dieser schwarzen Schönheit ausgefüllt werden. Ich wargerade im Begriff, mich darauf niederzulassen, als Werner fragte, “Hast dunicht was vergessen?””Oh mein Gott, ein Kondom,” sagte ich mit rotem Gesicht. Werner reichte mirein Kondom und ich wandte mich um, um es überzustülpen. Dabei wandte ichwie gewöhnlich meinen Trick mit dem Mund an. Ich beobachtete WernersReaktion und merkte, er war voller Lust.. Sein Schwanz war wieder hart under wichste ihn. Als das Kondom saß, nahm ich wieder meine Position ein,fasste zwischen meine Beine und führte ihn mir ein. Es gab kein Zurück,diesmal wollte ich von diesem schwarzen Prachtschwengel erfüllt sein. Ichdrückte mich an die Wand, ergriff die Griffe und der anonyme Fick begann involler Härte. Werner blickte in meine Augen während ich wiederholtpenetriert wurde und fragte, “Wie fühlt es sich an, Liebling?”Ich stöhnte, “Gott, es ist so guuuuut.” Werner grinste mich teuflisch anund sagte, “Weißt du noch, letzte Nacht sagtest du, dass falls du einenschwarzen Schwanz fändest, du dich von ihm schwängern lassen wolltest.”Ich raunte, “Ja, ich glaube, das habe ich gesagt.” Das Ficken meiner Muschiund Werners Erinnerungen machten mich echt heiß. Ein Teil von mir wolltevon einem Schwarzen geschwängert werden. Dieser Wunsch wuchs mit jedemStoß, den der Schwanz in meinen Unterleib vollzog. Ich entschied, Wernerauf die Probe zu stellen. Ich sagte, “Lässt du mich?”Werner saß da mit einem eigenartigen Gesichtsausdruck. Es schien, alsdächte er darüber nach. Vielleicht war es die Hitze des Augenblicks, dieihm genauso zusetzte wie mir. Ich entschied, ihm die Entscheidung zuüberlassen. Ich sagte, “Werner, lässt du ihn mich sein Baby haben?” Seinelusterfüllten Augen antworteten mir bereits, als er um jedesMissverständnis zu vermeiden”Ja.” sagte. Darauf kam es mir sofort.Während ich mich in meinem Orgasmus auf dem schwarzen Schwanz schüttelte,sah Werner mir zu. Es reichte auch ihm, abzuspritzen. Ich reckte mich zuihm, um seine Ladung in den Mund zu bekommen. Nachdem ich seinen Schwanzsauber geleckt hatte, entzog ich mich meinem schwarzen Hengst, drehte michum und kniete mich hin. Ich sah Werner an und sagte zu meinem schwarzenStecher, “Warte einen Moment, bis ich dir das Kondom abgemacht habe, ichmöchte sicher sein, dass du in mir kommst. Hast du verstanden?”Ich hörte ein gequältes “Okay.” Ich nahm wieder meine Position ein undführte seinen jetzt nackten Schwanz wieder in mich ein. Ich öffnete meinenMund und atmete in Werners Richtung aus, als er mich erfüllte.Ich sagte, “Er ist ganz drin.”Werner nickte und sagte, “Mach ein Kind, Tiff.”Meine Augen waren die ganzen fünf Minuten, die es dauerte, bis der schwarzeFicker seinen Orgasmus erreichte und in mich abspritzte, mit Wernersverbunden. Ich wusste nun, dass Werner mich mehr als alles andere liebte,wenn er mich so etwas tun ließ. Ich sorgte mich nicht, dass Werner mich miteinem schwarzen Baby im Stich lassen würde. Ich konnte in seinen Augenerkennen, dass er es wie sein eigenes aufziehen würde. Außerdem machte esmir nichts aus, die Ladung des Schwarzen zu empfangen, weil ich noch eineExtraverhütung hatte, von der Werner nichts wusste. Ich hatte mir kürzlichein Pessar anpassen lassen und trug es gerade.Als der Abend begann, wusste ich nicht recht, was ich tun sollte. UnsereSpielerei war das eine, aber hier ging es um wichtige Entscheidungen.Bedingt durch den zufriedenen Ausdruck in Werners Gesicht, war ich mirnicht mehr sicher, ob ich es hätte tragen sollen. Er erwartete jetzt, dassich miteinem schwarzen Baby schwanger war. Wie konnte ich ihm beibringen, dass ichdagegen geschützt war. Vielleicht sollte ich einfach nichts sagen und beimeiner Periode alles auf ein schlechtes Timing schieben. Das wäre abernicht ehrlich und es nagte jetzt an mir. Auf eine Art war das Tragen desPessars unaufrichtig, andererseits war es, nüchtern betrachtet, nichtsweiter, als eine wirkungsvolle Verhütung. Ich musste das mit Werner sofortbereinigen. Werner bemerkte mein Unbehagen und fragte, ob ich es jetztbereute.Ich sagte, “Das Problem sei nicht, mit einem schwarzen Baby schwanger zusein. Ich wusste, dass wir es beide wollten, als ich in deine Augen sah.”Werner sagte, “Ich stellte schließlich fest, was mich an dem Gedanken, dassdu von einem Schwarzen ein Baby empfängst, so reizt. Versteh’ das jetztbitte nicht falsch, aber es macht mich unwahrscheinlich an, mit einer sogeilen Nutte verheiratet zu sein. Du musst zugeben, dass das Baby von einemFremden zu bekommen, das Ultimative an Durchtriebenheit bedeutet.”Ich lächelte und sagte, “Ich liebe es für dich die Nutte zu spielen.” Ichsah herab und fügte hinzu, “Werner, ich muss dir was gestehen.”Werner sah mich besorgt an und sagte, “Sag es nur, so schlimm kann es garnicht sein.”Ich sagte, “Werner ich habe ein Pessar und trage es gerade. ich bin nichtmit einem schwarzen Baby schwanger.” Einen Moment lang konnte ichEnttäuschung in seinem Gesicht sehen. Sie schwand, aber seine Augenverrieten sie noch. Er drückte mich und sagte, “Weißt du was, Liebling? Ichliebe dich, egal was passiert.””Ich liebe dich auch,” sagte ich. Als wir uns voneinander lösten, hörtenwir inder Nachbarkabine ein Geräusch und dann wurde der größte und schwärzestePenis durch das uns gegenüberliegende Loch geschoben, den ich je gesehenhatte. Es musste ein Omen sein, dass er schwarz war. Ich blickte in WernersAugen und sah, wie seine Geilheit zurückkehrte. Ohne ein Wort zu sagenspreizte ich die Beine, eines auf dem Boden, das andere über Werners Schoßausgestreckt. Ich nickte Werner zu, um ihm zu bedeuten, er solle mich vonmeinem Empfängnisschutz befreien. Ich wusste, er wüsste nicht wie er es tunsollte, aber damit war er allein. Wenn er ein schwarzes Baby von mirwollte, sollte er dafür etwas tun müssen. Als Werner mir seinen Zeigefingerin die Muschi steckte und darin herumsuchte, begann ich den schwarzenRiesenschwanz zu wichsen. Ich schüttelte den Kopf, wenn Werner an derfalschen Stelle war und nickte, wenn er richtig lag. Er hielt Blickkontaktmit mir, während er suchte. In weniger als einer Minute fand er es und zoges heraus. Ich steckte es in meine Handtasche und kniete mich hin, um mirden Riesenschwanz, der mich schwängern würde, genauer anzuschauen. Er warriesig, uneben, mit dicken Venen und schien oft und gut benutzt worden zusein. Der Mann am anderen Ende schien älter zu sein, vielleicht alt genugum mein Vater zu sein. Ich nahm die Spitze in den Mund und es gelang mireinige Zentimeter in mich aufzunehmen. Der Geschmack war nicht so toll,aber daran störte ich mich gar nicht. Dies sollte der Schwanz des Vatersmeines neuen Babys sein. Plötzlich fragte ich mich wer er wohl war, demdieser Riesenschwanz gehörte. Ich hatte zwar gesagt, ich wolle nichtwissen, wer mich schwängert, aber jetzt war ich mir plötzlich nicht mehr sosicher.Dieser riesige Riemen war nun stahlhart. Ich nahm an, dass er fast 25 cmlang war. Ich beschloss auf ihm wahnsinnig zu werden und ihn vollauszukosten. Ich stand auf und nahm meine Position ein. Werners suchtewieder den Blickkontakt mit mir, als ich zwischen meine schlanken seidigenSchenkel griff und diesen ungehobelten schwarzen Riesenprügel in meine nunvöllig ungeschützte Muschi einführte. Ich war so feucht, dass er ganzleicht in mich glitt. Ich ergriff die Griffe und hielt mich für den Fickmeines Lebens bereit und das war er dann auch. Der Mann, dem dieser Schwanzgehörte, wusste wie man eine Frau richtig fickt. Als meine Seele mit dermeines Mannes eins wurde, brachte mich dieser Schwanz zu orgasmischenHöhen, die für einige Minuten andauerten. Orgasmus nach Orgasmus flutetendurch mich hindurch. Die Wand hinter mir war von meinem Mösensaft getränkt.So physisch ekstatisch wie ich war, wollte meine Seele scheinbar etwasanderes. Meine Sinne hellten sich genug auf um mich erkennen zu lassen, wases war. Ich war im Irrtum, als ich gesagt hatte, mir sei egal, wer derVater meines Babys würde. Ich wünschte mir nichts sehnlicher, als jetztganz mit dem Mann zu sein, der mich schwängern sollte. Werner wusste, dasetwas mit mir nicht stimmte und sagte überraschenderweise, “Geh zu ihm.””Danke für dein Verständnis,” sagte ich.Langsam zog ich ihn aus mir heraus und sagte durch die Wand, warte ichkomme herüber zu dir.” Ich brachte noch nicht einmal meine Kleidung inOrdnung. Meine Titten hingen heraus und mein Rock war hoch geschoben undgab den Blick auf meinen Arsch frei. Das war jetzt egal. Ich öffnete dieKabinentür und ging in die nächste. Der Mann hatte die Verriegelung bereitsgeöffnet, so dass ich einfach hineingehen konnte. Ich spürte, dass einigeMänner meinen Kabinenwechsel beobachteten, aber es machte mir nichts aus.Ein etwa 55 jähriger Mann musterte mich von oben bis unten und meinte, “Wasbist du doch für eine geile Schlampe.”Das waren die letzten Worte, die er zu mir sagte. Ich sagte mit einerziemlich belegten Stimme, “Es ist heute dein Glückstag. Wir beide machenjetzt ein Baby.”Ich setzte mich ihm zugewandt auf seinen Schoß und küsste ihnleidenschaftlich. Als wir uns schließlich lösten erhob ich mich und ließmich auf seinen immer noch harten Riesenkolben hinabgleiten. Ich bot ihmmeine Titten an, die er sofort zu saugen begann. Sein Gesichtsausdruckverriet seine Überraschtheit darüber, dass sie voller Milch waren. Ich fuhrfort ihm ins Gesicht zu blicken als er mich fickte und hoffte, er würdemeine Blicke erwidern. Er schien jedoch zu vermeiden, mich anzusehen. Ihmschien es zu genügen ins Leere zu blicken oder seine Augen zu schließen. Eswar offensichtlich, dass ich für ihn nur ein Objekt seiner Begierde war.Ihm war egal, dass ich sein Kind austragen würde, wenn er es mir überhauptglaubte. Dann wurde er immer wilder. Er hob mich auf, legte mich auf dieBank und begann mir erbarmungslos in den fruchtbaren Leib zu stoßen. Ichmerkte, dass er nah dran war, denn er fickte mich jetzt immer schneller undheftiger. Meine Augen suchten verzweifelt nach den seinigen, doch erverwehrte sie mir. In meiner Frustration wimmerte ich nach Werner. Auseinem Augenwinkel bemerkte ich das Licht durch das Lustloch flackern. Ichwandte mich herüber und da waren die Augen meines Mannes, wie sie michansahen. Ich erwiderte den liebevollen Blick während der schwarze Mann mirsein Baby machte. Dieses Sexshop-Erlebnis wiederholten wir noch ein paarMal in den darauffolgenden Monaten. Vor drei Monaten gebar ich eine kleineSchwester für Jeff und Kati. Jeff war sichtlich überrascht über die Farbedes Babys. Er schien mit der Erklärung, dass Gott bisweilen unerklärlicheWunder vollbringe beruhigt. Werner liebt seine neue Tochter. Durch die Artwie er sich verhält kann man nicht merken, dass Lisa nicht wirklich seineTochter ist. Meine Figur habe ich erneut zurückbekommen und auch meinsexueller Appetit. Werner kann kaum erwarten, dass ich wieder nuttig werdeund auch ich freue mich schon darauf. Ob wir noch ein Baby bekommen? Wirwerden sehen. Ihr wisst ja wie sehr ich es liebe ausgefüllt zu werden.

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